Wieder-Veröffentlichung Windows 10 Oktober Update noch nicht geplant

Nach dem Debakel mit gelöschten Nutzerdaten durch das Update auf Windows 10 Version 1809 gibt es jetzt für Windows Insider eine überarbeitete Fassung der "finalen Version". Insider erhalten damit alle Bugfixes, die der heutige Patch-Day auch an ... mehr... Microsoft, Windows 10, Windows 10 Version 1809, Redstone 5, 1809 Microsoft, Windows 10, Windows 10 Version 1809, Redstone 5, 1809 Microsoft, Windows 10, Windows 10 Version 1809, Redstone 5, 1809

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Frühestens in 4 Wochen also.
Trotzdem gibt es schon irgendwelche Erkenntnisse wo der Fehler lag oder was ihn ausgelöst hat ?
 
@Freddy2712: Microsoft beschreibt das sogar ziemlich ausführlich: https://blogs.windows.com/windowsexperience/2018/10/09/updated-version-of-windows-10-october-2018-update-released-to-windows-insiders/
 
@adrianghc: Hm, das wirft kein gutes Licht auf die Entwicklungsabteilung. Die problematischen Fälle sind also nichts exotisches sondern einfach nur von Windows bereit gestellte Möglichkeiten. Ich selbst nutze es auch, die Standardordner auf einer anderen Festplatte umzuleiten statt sie im Users-Ordner zu lassen.
Trotzdem habe ich auch Programme, die ihre Dateien in dem ursprünglichen Ordner ablegen. Das sind zwar weniger wichtige Dinge, weshalb es mich nicht stört, aber dass MS dies bei einem Update löscht, ist trotzdem nicht ok.
Es wundert mich, dass bei der Entwicklung nicht aufgefallen ist, dass es keine gute Idee ist, einen Ordner im Users-Verzeichnis einfach zu löschen, wenn er nicht leer ist.
 
@Runaway-Fan: naja es trifft auch so nicht generell auf.
Ich hab auch die Standardordner auf einer anderen Festplatte und einige andere, bei mir aber unwichtige Sachen, in den normalen Standardordnern. Ich lasse es auch von Windows umleiten aber bei mir sind keine Daten verschwunden. Es müssen da schon mehrere Faktoren zusammen treffen damit die Daten wirklich verschwinden.
 
@Runaway-Fan: Dieser Bug war schon lange bekannt durch die Insider Versionen. Man hat bei MS dem nur nicht die Aufmerksamkeit erteilt, die es benoetigt haette.
Kalkuliertes Risiko nennt man so etwas...
 
@adrianghc: Laut der Beschreibung kann das Problem bei einem "normalen" User also nicht wirklich auftreten. Und zum 1.Fall... Wer verschiebt den den Folder (e.g. Dokumente) und lässt "wichtige" Files noch im alten!?
 
@DarkTaur: Z.B., wenn man einen Teil auf eine SD-Karte auslagern, einen Teil aber auf der SSD lassen möchte.
 
@adrianghc: dann nutzt man dazu eine Bibliothek. Aber verlagert doch nicht einen Ordner, verschiebt dann aber die Dateien nicht!?
 
@der_ingo: Man kann doch den Ordner auf der SD-Karte als Hauptordner benutzen und dementsprechend den Dokumente-Ordner auf diesen verweisen lassen, den alten Ordner aber noch behalten und dann beide in eine Bibliothek packen. Wo ist das Problem?
 
@adrianghc: könnte man. Aber wäre Unsinn. Man kann auch gleich einfach nur eine Bibliothek nutzen und da den Ordner auf der SD als Hauptordner definieren.

Grundsätzlich darf das OS trotzdem nichts löschen, davon mal ganz ab. Aber so manche Konfiguration ist dann doch eher sinnfrei. ;-)
 
@der_ingo: Wenn man aber den Dokumente-Ordner umleitet und nicht nur eine Bibliothek einrichtet, kann man z.B. direkt den Link zum Dokumente-Ordner in "Dieser PC" benutzen, um auf den Hauptordner zu kommen, und Programme schlagen automatisch den richtigen Ordner zum Speichern vor, anstatt dass man extra die Bibliothek öffnen muss.
 
@adrianghc: richtig. Damit arbeitet alles mit dem umgeleiteten Ordner. Warum willst du dann die Dateien im alten Ziel speichern? Das bleibt Unsinn.
 
@der_ingo: Hab ich doch schon gesagt, wenn man z.B. einen Teil auf den umgeleiteten Hauptordner auf einer SD-Karte auslagern, einen Teil aber auf dem Originalordner auf der SSD lassen möchte.
 
@adrianghc: In einem Ordner, den man standardmäßig gar nicht mehr sieht. Klar. Irgendwie konstruierst du dir da mit Gewalt irgendeine Situation zusammen. Ist egal. Du hättest halt Datenverlust gehabt, ich nicht. ;-)
 
@der_ingo: Doch, wenn ich eine Bibliothek einrichte, sehe ich ihn ja eben schon. ^^ Und im Profilordner auch. Aber okay, lassen wir das. Ich hab auch nie behauptet, dass meine Konstruktion hier die sinnvollste ist. :P
 
Einer von 10.000 ist betroffen. Bei einem Medikament würde das auf dem Beipackzettel unter "Selten" oder "Sehr selten" stehen.
Bei Aspirin wäre das die Kategorie von Hirnblutung und allergischem Schock, Atemnot. Deutlich häufiger kommen Geschwüre im Magen-Darm-Bereich vor und Erbrechen. Wegen solch seltener Indikationen würde keiner auf Aspirin verzichten.

Nur mal um die aktuellen Symptome von Windows mal ins Verhältnis zu setzen, auf welchem Niveau wir uns eigentlich befinden. Es werden in Deutschland mehr Leute Millionär als von solch einem Datenverlust betroffen sind.
 
@eshloraque: Die Rechnung geht aber nicht ganz auf. Du hast die Variable der Wichtigkeit der Daten nicht beachtet. Lass den betroffenen Rechner wichtige Bank-Prozesse verwalten oder wichtige Kundendaten. Dann ist zwar nur ein Rechner betroffen mit folgen für viele andere Menschen.
 
@Rumpelzahn: Vergleich ich nicht diese beiden Fälle. Aspirin ist quasi die Windows Home im Medikamentenbereich. Update von Bankrechnerne ist eher sowas wie eine Operation. Da updatet auch keiner ein Produktivsystem, sondern testet erst ausführlich. Außerdem gibt es Backups, die im Bedarfsfall schnell zugeschalten werden können.

Mit wichtigen Kundendaten aufm Rechner ein Windows Home Update am ersten Release-Tag zu fahren ist wie verschreibungspflichtige Tabletten ohne Rezept im Darknet zu bestellen.
 
@Rumpelzahn: "Wichtig" und kein Backup schließen sich aus - unabhängig vom o.g. Vergleich, unabhängig vom Betriebssystem, unabhängig von der der verwendeten Hardware.

Wenn Dir die Hardware mit der die"wichtigen" Bankprozesse verwaltet werden oder die "wichtige" Kundendaten enthält verreckt - wen machst Du dann verantwortlich?
 
@Potrimpo: na den Hardwarehersteller. Der kann ja nicht einfach Hardware für wichtige Daten produzieren, die dann kaputt geht.
 
@Rumpelzahn: Genau - Besser ein toter wegen Hirnblutung als eine Liste mit Kundendaten gelöscht. Da muss man dann ja das Backup rauswühlen und wiederherstellen. Und beim "Bank-Prozesse"-verwaltendem Rechner muss man sich beim wiederherstellen wieder dieses genörgel von der IT anhören, dass man für sowas besser ein redundantes System verwendet und nicht alles auf einen Rechner setzt, tzzz diese IT.... Mensch da kriegt man wirklich Kopfschmerzen, erstmal ne Aspirin holen :-|
 
@eshloraque: Wenn auf dem Beipackzettel stehen wprde das einer von 10.000 stirbt, würde das Medikament nie zugelassen werden. Denn genau darum gehts: Den Tod der Daten.
 
@kkp2321: Bei den guten Ibu600 steht drauf: Herzinfarkt. Ich seh das nicht so eng. Klar, deine Daten sind tot, aber zum einen ist es nicht irreversibel (z.B. wenn man Backups gemacht hat), zum anderen geht das Leben weiter. Ja eventuell hat man Scherereien, aber es ist noch nie jemand gestorben, weil er seine Bilder verloren hat. Kenn ich selber, ein Kumpel hat meine Festplatte geschrottet und ich hatte kein Backup. Ja ich war sauer, ja ich hab versucht das wieder zu holen, nein, es hat nicht geklappt und ja ich lebe immer noch. Und zwar auch noch 10 Jahre danach.
 
@eshloraque: Ein Herzinfarkt ist ein Prozess, der tödlich enden kann, ja. Aber auch ein Prozess der in der Regel nicht prompt ist. Der Herzinfarkt bei der ersten Einnahme kann allerdings ausgeschlossen werden, sofern gesundheitlich nicht vorbelastet. Damit das sicher gestellt ist, ist alles über Ibu 400 auch Rezeptpflichtig.
 
@kkp2321: Korrekt. Und für alle Daten, die überlebenswichtig sind, gibt es einen Admin. Alle anderen Daten sind zwar höchst ärgerlich zu verlieren, aber nicht kritisch.
 
@eshloraque: Der Admin ist die Krankenschwester, der Arzt ist Microsoft. Und der hat Mist gemacht.
 
@kkp2321: ich seh den Admin eher als Arzt und Windows als die Medizin (uh, das klingt jetzt zweideutig). Windows Home ist dabei rezeptfrei und alles darüber rezeptpflichtig, sprich du solltest einen haben, der sich damit auskennt. Microsoft ist der Medikamentenhersteller und der hat kein 100% sicheres Medikament hergestellt.

Auf der einen Seite gibt es natürlich keinen Beipackzettel für Windows, auf der anderen Seite sind Backups bekannt. Andererseits: wer liest schon den Beipackzettel? Wiederum: bietet nicht Windows den Dateiversionsverlauf und Kopieren nach OneDrive an?
 
@eshloraque: Der Admin kann auch nur anwenden. Medizin verabreichen kann nur Microsoft. Denn nur die haben zugriff auf den Code.
 
@kkp2321: Korrekt, nur MS hat den Zugriff auf den Code und kann "bestimmen" wie er wirkt. Der Admin aber kann sich überlegen, wie er anwendet. Machen wir jetzt das Update oder später, wie machen wir das Backup, testen wir vorher auf einem gespiegelten Rechner; der Admin kennt die Hinweise von MS, beliest sich über die Folgen seiner Aktionen, ist da, wenn was schiefläuft und versucht auch das Ganze wieder zu reparieren.

In meinem Kopf erinnert das sehr stark an eine gute Betreuung von einem Arzt, der auch eher keinen Einfluss auf die Zusammensetzung der Medizin hat.
 
@eshloraque: Deine Vergleiche führen hier zu nichts. Wenn MS ein OS veröffentlicht, mit fatalem Fehler, ist das nicht die Schuld eines Admins.
 
@kkp2321: Wenn der Admin jedoch kein funktionierendes Backup angefertigt hat, können durch den Fehler auch keine wichtigen Daten gelöscht worden sein.
 
@kkp2321: Und das ist es eben. Meiner Meinung ist der Fehler zwar für den einzelnen schlecht, aber in der Masse gibt es genügend Produkte, die für mehr Menschen gefährlicher sind und trotzdem genutzt werden.
 
@eshloraque: Wer IBU600 nimmt, ist sich des Risikos bewußt, denn er MUSS schon zu solchen Mitteln greifen, weil er schon gewaltige gesundheitliche Probleme hat.
Jedenfalls deutlich schwerwiegender, als dass es für einen Vergleich mit einem Routine-Update für ein Betriebssystem passen würde.

Trotzdem steht auf dem Beipackzettel nichts von Herzinfakt oder sonstigen zwingend tödlichen Folgen, was ich im Gegensatz zu dir mit einer Quelle belege:
https://www.apotheken-umschau.de/Medikamente/Beipackzettel/IBU-600-1A-Pharma-Filmtabletten-5496359.html
Klingt als hättest du also bei deinem Versuch hier die Sache zu relativieren und herunterzuspielen nur gelogen... ^^
Schön blöd wenn jemand solche Behauptungen tatsächlich nachprüft. ;-)
 
@moribund: Nimm einfach den vollen Beipackzettel und nicht den, wo alles was seltener als 1 pro 1000 ist, nicht angegeben ist.
https://beipackzetteln.de/ibuprofen-al-600#[object%20Object]
 
@eshloraque: Sieh an, es kommt doch noch eine Quellenangabe.^^
Dann entschuldige ich mich für den Vorwurf der Lüge.
Bleibt halt nur noch der Vorwurf dass du versuchst das ganze mit einem unpassenden Vergleich herunterzuspielen.
Oder hat MS vor dem Update einen Beipackzettel veröffentlicht und dabei jeden einzelnen User dezitiert darauf hingewiesen, dass er beim Update alle seine Daten verlieren könnte?
 
@eshloraque: Naja, da werden aber alle Nutzer zusammengewürfelt. Eine Gruppenrichtlinie, die abgelaufene Profile von einem Rechner löscht, würde ich mir zuerst im Firmenumfeld vorstellen. Wenn dann der leere Ordner auf den Profilserver zurückrepliziert wird (weil neuer), gibts für den Admin ordentlich zu tun.
 
@Roehre: ja, allerdings für wen im Firmenumfeld ein Datenverlust nach einem Update am ersten Releasetag mehr als nur ein Ärgernis darstellt, der sollte lieber auf Computer in seiner Firma verzichten.
 
@eshloraque: Es ging jetzt nicht um den ersten Release-Tag, sondern um die Aussage, daß der Fehler ja "nur" im Promille-Bereich auftritt und somisch nicht tragisch wäre. Ohne den Rückzug Microsofts käme dann in einem Monat die Katastrophe.
 
@eshloraque: einer von 10.000 wird Millionär?
 
@0711: Angeblich leben 1,2 Millionen Millionäre in Deutschland, d.h. die Quote ist deutlich besser, mehr als einer von 80. (http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/arm-und-reich/world-wealth-report-fast-1-2-millionen-millionaere-in-deutschland-14303348.html)
 
Auf die gelöschte Favoriten in Edge aus der Cloud gehen die mal wieder nicht ein. Heul
 
@Odi waN: s. https://www.drwindows.de/windows-10-desktop/150009-edge-favoriten-verschwinden.html
 
@Potrimpo: Danke für den link. Dennoch will ich das geklärt haben denn die Favoriten wurde aus der Cloud gelöscht und das soll eigentlich nicht passieren. Das untypische ist auch das irgendein Rechner trotzdem die Favoriten noch hat, deswegen habe ich sie auch noch und gleich exportiert. 1809 hat da einiges verbockt.
 
Also ich habe gestern erneut ein Update auf 1809 erhalten obwohl ich das schon hatte. Auf zwei Rechnern.
Also ist entweder die Aussage falsch, dass erst noch mal gross durch Insider getestet wird oder ich habe Augenkrebs.
 
@PiaggioX8: Du meinst vermutlich für 1809?
 
@PakebuschR: Es ist das gleiche Update wie am 02.10.2018.
Hab aber gerdae im Verlauf gesehen, dass es nicht installiert wurde. Ist eigentlich auch klar, da es ja schon drauf ist und ich keine Fehler hatte.
 
@PiaggioX8: Ich denke eher du wirfst da Kumulatives und Funktionsupdate in einen Topf.
 
@PakebuschR: Nein tue ich nicht. Es ist ein und das selbe Funktionsupdate.
Siehe Screenshot https://1drv.ms/u/s!Ahz0WE6oqMWFhdsauFM8cmVufuHcSA
 
@PiaggioX8: Featureupdate ist doch aber vom 03.10.2018, Kumulativ kam ein zweites mal da es beim ersten mal einen Fehler gab.
 
@PakebuschR: Es ist sogar ein Qualitätsupdate.
Ist mir eigentlich wurscht. Bei mir funktioniert alles wie es soll.
 
@PiaggioX8: meinst du die KB4464330? die wird mir auch grad angezeigt bei WU.
 
@PiaggioX8: Yepp das ist die KB4464330, die hebt die Version von 17763.1 auf 17763.55!
Ich bin kein Insider und gehe davon aus, dass da schon einiges gefixt wurde und an die Rechner ausgeliefert wird, die sich bereits die 17763.1 gezogen haben.
Hier der Changelog:
https://support.microsoft.com/de-de/help/4464330/windows-10-update-kb4464330
Das Problem mit verschwundenen Dateien/Ordnern wird nicht erwähnt....
 
vielleicht alles Absicht und die letzten MS Entwickler haben längst Apple und Google Aktien...;-)
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