Spotify prüft Familien-Accounts strenger: Standortabfragen per GPS

Der Musik-Streaming-Pionier Spotify soll dabei sein Vorbereitungen zu treffen, Nutzer von Familien-Accounts künftig stärker und vor allem strenger zu überprüfen. Denn für Spotify muss eine Familie auch unter einem Dach zusammen wohnen, sonst gibt es ... mehr... Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Bildquelle: Spotify Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify, Musik-Streaming, Streamingportal Spotify

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Einfach der App die Zugriffsrechte auf den GPS-Empfänger entziehen.
Und wenn der GPS-Empfänger gesperrt ist gäbe es noch die Möglichkeit das Gerät anhand der IP und Mobilfunkverbindung zu identifizieren.
Fürs auslesen des Netzproviders sind wieder extra Rechte, die man der App entziehen kann und auf die Ortung anhand der IP gibt es VPN.

Und was ist wenn ein Familienmitglied auf Dienstreise ist?
 
@basti2k: genau das habe ich mich auch schon gefragt
 
@basti2k: man soll ja die Freigabe direkt geben - die App wird sicher auch checken, ob die Berechtigung weiterhin vorliegt.
 
@basti2k: Du kannst auch einfach sagen "Nein, will ich nicht", und dann versucht die App es gar nicht und du brauchst ihr nicht kompliziert irgendwelche Rechte zu entziehen. Dadurch verlierst du dann eben deinen Family-Rabatt.
Wenn du es der App erst erlaubst um ihr die Rechte dann wieder zu entziehen, kriegt die App das ja auch mit, dass sie nicht mehr drauf zugreifen kann -> Rabatt ebenfalls weg.
 
@basti2k: Man wird wohl eine Frist bekommen wie geben Sie in den nächsten 14 Tagen an Ihrem Wohnort einmalig die GPS Ermittlung frei. Wenn man blockt merkt dies das Programm ja.
 
@basti2k: Ganz einfache Lösung: keine Standortbestimmung - Kein Account.
So einfach ist das.
Famiklienmitglied auf Reisen? Auch kein Problem. Wenn 90% der Nutzung vom Hauptstandort ausgeht düften die restlichen 10% wohl Reisen jeglicher Art sein.
Anscheinend hat Spotify endlich geschnallt, dass der Familienaccount überproprtional missbraucht wird und ihnen damit erhebliche Einnahmen entgehen.
Ich hab von Anfang an gewusst dass Spotifys System bescheuert ist.
Zwar saugut für den Kunden aber schlecht fürs Unternehmen.
 
@LastFrontier: Naja, ich wage mal zu behaupten, dass dadurch aber auch eventuell versucht werden sollte, den Ein oder Anderen so mit Premium neu anzufixen ;) Erst mal locker machen, dann die Daumenschraube anziehen. Weil dass das vorher nur durch die Eingabe einer PLZ lief und gut, na dass das zu "Missbrauch" führt, das konnte sich sicherlich auch der letzte Praktikant in der Besenkammer denken.
 
@LastFrontier: Ich höre Spotify eigentlich nur im Auto... Und nun?
 
@Lulu2k: So wie ich das sehe muss das Auto nur einmal zur Verifizierung vor der Haustür stehen, es wird doch sicher keine Dauerüberwachung.
 
@LastFrontier: "Zwar saugut für den Kunden aber schlecht fürs Unternehmen."
Ob das besser fürs Unternehmen ist, wenn die Leute wieder Free Accounts nutzen, wage ich zu bezweifeln.
 
@Link: Das tun sie doch eh schon. Und das man Familienaccounts mit Kumpels oder sonst wem teilt ist einfach unfair.
Aber Geiz ist geil lässt halt mal jede Moral verfallen.
 
@LastFrontier: "Das tun sie doch eh schon."
Ich meine die, die jetzt Familien-Accounts teilen.
 
@LastFrontier: das ist ähnlich wie bei Netflix, da geht kein Geld flöten. Zumindest bei weitem nicht so viel wie einige glauben. Wir teilen uns zu viert mit drei Freunden einen Netflix Account. Dafür machen wir jetzt auch keinen Hickhack und kündigen immer wieder sondern lassen den schön durchlaufen. Gäbe es diese Möglichkeit nicht würden zwei von uns Netflix wohl gar nicht mehr und die anderen zwei im kleinsten Angebot für einen oder zwei Monate im Jahr.
 
@P-A-O: Erinnert mich irgendwie an die Antworten der "Raubmordkopierer". Die behaupten auch immer, dass sie es nicht tun würden wenn es ein attraktives Angebot gäbe.
Hauptproblem bei der ganzen Geschichte: jededsr will alles haben und am besten für lau.

Wie wäre es damit: Was ich mir nicht leisten kann hole ich mir nicht durch Diebstahl oder andere Schummeleien.
Damit betsätigt sich meine Grundsatzthese (die ich auch in einem anderen Thread hier schon geäussert habe): Wer bescheissen kann macht das auch. Das ist mittlerweile normal. Will bloss keiner Zugeben.
Deswegen langweilen mich die Aussagen solcher Schmarotzer betrachte sie als nicht relevant.
Es geht hier nicht um eine überlebenswichtige Sache, sondern um ganz schnöden Luxuskonsum. Ergo: Mein Bedauern ist nicht vorhanden.
 
@LastFrontier: für mich fängt Diebstahl erst dann an wenn etwas weg ist. Und ja, wären mir die Preise zu hoch hätte ich auch absolut keine Skrupel mir das ganze Zeug komplett kostenlos wo anders zu besorgen. Mein bedauern ist komischerweise bei niemandem von der ganzen Industrie vorhanden. Egal ob auf wirtschaftlicher oder existenzieller Ebene. Die sind mir sowas von egal, das glaubst du gar nicht.
 
@LastFrontier: tja seitdem es Steam/UBI/ Origin Sales; GOG; Pyramide; Redpepper; Humble Bumble gibt hab ich kein einzig kopiertes Spiel mehr auf der Platte sondern nur noch Orginale! Klar hast da nicht alles sofort am Ersterscheinungstag, aber wer warten kann ist klar im Vorteil!
Kopieren ist kein Diebstahl auch wenn die jahrzehntelange Gehirnwäsche ja funktioniert hat wie du eindeutig bestätigst!

Also nix mit nur Ausrede! Jetzt kannste natürlich kommen und meinen ich wäre ne Ausnahme, ist aber bei allen meinen Freunden so die früher fleissig kopierten ... ist heute einfach nicht mehr nötig!

Anders sieht das bei Filmen aus ... da ich Unmengen an Pauschalabgabe zahle mache ich auch fleißig von meinen Recht auf Privatkopie Gebrauch! Den auf diese kastrierte Streaming Grütze steh ich nicht!
 
@P-A-O: Diebstahl ist es auch dann, wenn ichetwas digitales unberechtigt kopiere und nutze.
Du bestiehklst den Eigentümer/Urheber um sein Einkommen.
Merkwürdige Vorstellung haben hier einige.
 
@serra.avatar: Solche wie du sind ja auch gar nicht angesprochen.
 
@LastFrontier: "Diebstahl ist es auch dann, wenn ichetwas digitales unberechtigt kopiere und nutze."
Nein, das ist eine Urheberrechtsverletzung. Wie Diebstahl definiert ist, kannst du z.B. unter https://de.wikipedia.org/wiki/Diebstahl_(Deutschland) nachlesen.

Zitat: "Tatobjekt des Diebstahls ist eine fremde bewegliche Sache. Bei einer Sache handelt es sich gemäß § 90 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) um einen körperlichen Gegenstand. (...) Elektrische Energie stellt mangels Körperlichkeit keine Sache dar. Gleiches gilt für Strahlen, elektronisch oder magnetisch gespeicherte Daten"
 
@Link: Na - eine Urheberrechtsverletzung wird oft härter bestraft als ein Diebstahl.
Für mich bleibt es Diebstahl, klauen. Egal wie das Gesetz es definiert.
Wer anderen etwas wegnimmt oder sie um ihr Geld betrügt ist ein Dieb.
 
@LastFrontier: "Egal wie das Gesetz es definiert."
Ja, es gibt ja auch welche, die das als Raubmord sehen, deswegen auch der Begriff Raubmordkopierer, oder ich könnte es mir als etwas überhaupt nicht strafrelevantes definieren... es gibt da auch so ne Serie für Kinder über ein Mädchen, die sich die Welt so macht, wie es ihr gefällt...
 
@Link: Wenn sich jemand hier etwas zurechtbastelt sind es wohl jene die meinen alles muss für jeden verfügbar sein und zwar kostenlos.
Ich habe daher kein Mitleid mit Leuten die von Gerichten verdonnert werden weil sie "nur" etwas heruntergeladen haben.
Ist das gleiche wie mit den Abmahnanwälten - über die heulen auch nur die, die erwischt und kräftig zur Kasse gebeten werden.
Über illegal verwendeten Kontent braucht sich niemand zu beschweren.
Der Gesetzgeber hat hierfür Rahmenbedingungen gesetzt und Punkt.
Wer das ändern will muss die Massen mobilisieren und sie dazu bringen Politiker zu wählen die in seinem Sinne handeln. Gelingt das nicht muss man die Kröte einfach schlucken oder andere Wege finden. Punkt.
 
@LastFrontier: "Ist das gleiche wie mit den Abmahnanwälten - über die heulen auch nur die, die erwischt und kräftig zur Kasse gebeten werden."
Die Abmahnanwälte "erwischen" auch öfters Leute, die teilweise nicht mal einen Internetanschluß besitzen und man hat praktisch kaum Möglickeiten sich dagegen zu wehren, da die "Beweise" ohne auch nur einen Blick darauf erst zur Auskunft bei den ISPs durchgewunken werden (siehe z.B. der RedTube-Fall) und dann bei eventuellen Zivilverfahren auch einfach so akzeptiert werden, da im Zivilrecht "im Zweifel für den Angeklagten" nicht gilt und im Falle von Urheberrechtsverletzungen offenbar sogar das Gegenteil üblich ist. Dabei ist eine IP, die sich so ein Anwalt auch einfach aus den Fingern saugen kann, da die IP-Blöcke der Provider bekannt sind, genau genommen gar kein Beweis und funktioniert nur wegen der idiotischen Störerhaftung. Über diese Vorgehensweisen wird gemeckert, da hier praktisch der Rechtsstaat ausgehelbelt wird. In einem Rechtsstaat erwarte ich, dass der Geschädigte eine Strafanzeige stellt, die Staatsanwaltschaft ermittelt den Schuldigen und sammelt eventuell ihrerseits Beweise für das Vergehen (der Staatanwalt hat auch die Aufgabe Beweise zu berücksichtigen, die den Beschuldigten entlasten, das tun die drecks Abmahnanwälte nicht), es findet ein ordentliches Gerichtsverfahren staat, in dem ein Richter (und nicht irgendein x-beliebiger Anwalt) die Schuld oder Unschuld des Angeklagten in einem Urteil feststellt. Dann, erst dann darf der Geschädigte seine Ansprüche gegenüber dem bereits rechtskräftig Verurteiltem einfordern, aber auch dann nicht indem versucht wird denjenigen mit einem Brief mit einem frei erfundenen Schaden zu erpressen, sondern dann vor einem Zivilgericht, wo ein Richter über die Höhe der Schadenssumme entscheidet.
 
@Link: Es gibt überall schwarze Schafe. Nichts ist perfekt.
 
@LastFrontier: Besonder dort, wo der Staat durch schwarzschaf-freundliche Gesetzgebung es fördert.
 
@basti2k:
Das mit der IP Überprüfung läuft schon eine Weile.
Als ich von Baden-Württemberg nach Bayern umgezogen bin wurde ich nach ein paar Monaten aus dem Abo gekickt.
 
@Mixermachine: Ne, wir hier in bayern mögen unsere Musik in höhere Qualität, und hören deshalb Deezer oder Tidal ;-)
 
@basti2k: "[...] und bittet um die einmalige Standortfreigabe. Mache man das nicht, droht Spotify gleich damit, dass man den Zugang zu seinem Konto verlieren könnte." Steht im Text... ^^
 
@basti2k: Was wenn GPS und Lizenz, aka Connectivity / Streaming-Server gleichgesetzt ist, also alles über den gleichen Server / Verbindung läuft? Dann hast du danach nur noch eine Offline-App ohne Inhalt, außer das, was lokal im Cache hinterlegt ist.
 
Das ganze ist doch totaler Quatsch den Spotify da macht. Was ist denn mit Familienmitgliedern, die grad nicht im Haus wohnen, aber ne Ausbildung machen und dann evtl. nur am Wochenende bei den Eltern sind.
 
@MatzeB: Kommt immer darauf an wann und wie sie die Daten auswerten. Momentan habe ich zwar kein Spotify, aber ich habe es zu Hause eigentlich nie benutzt, immer nur bei der Arbeit und da war ich dann 12 Stunden am Tag oder auch in der Nachtschicht. Also sogar wenn sie die Daten auswerten würden wenn ich Spotify nicht nutze, was ich schon echt frech finden würde, dann würden sie mich mit An- und Abfahrt öfter von zu Hause weg als dort finden.
 
@MatzeB: Für die ist der Family-Rabatt eben nicht gedacht. Es steht ja explizit dabei, für Familienmitglieder, die im selben Haushalt wohnen. Da du selber sagst, "die grad nicht im Haus wohnen", erübrigt sich da eigtl jeder Interpretationsspielraum oder?
 
@mh0001: Man wohnt da, wo man gemeldet ist. Ist man bei den Eltern gemeldet, wohnt man auch dort. Da gibts kein Interpretationsraum, weder von MatzeB noch von Spotify.
 
@Lulu2k: Deutsches Recht trifft auf eine reale Firma. Fröhliche Hunger Spiele :)
 
@deischatten: Wenn man ne Rechtsschutz hat bei Kündigung einfach mal klagen.
 
@Bautz: Wirst bestimmt erfolg haben ;)

Ich glaube Spotify ist nicht verpflichtet dich als Kunden zu haben und somit dürfen die dir Künden wenn die wollen.
 
@deischatten: Wer hier legal Geld verdienen will, muss sich an das geltende Recht halten... Ist nun mal so... Firmen finden auch die Globalisierung ganz toll, aber nicht, wenn es auch die Kunden nutzen wollen... Ist genauso!
 
@Edelasos: Diskriminierung von "modernen Familienbildern" - bei denen die Familie eben nicht unbedingt am gleichen Ort wohnen muss.
 
@Bautz: versuchs mal. :)
 
@Edelasos: Geht nicht, mangels Spotify (nutze Deezer), Musikinteressierter Familie (die klatschen alle auf 1 und 3 und halten ihren Radiowecker für HiFi) und fehlender privater Rechtsschutz.
 
@Lulu2k: Tja Globalisierung ist halt am Besten wenn es nur für Firmen gilt ... Hans Duckmäuschen hat gefälligst zu schlucken was man ihm vorsetzt! Wie man hier aber an den entsprechenden Kommentaren sieht gibt es da ja genug die mit Freude schlucken ... ganz so wie die Mitläufer unterm Adolf früher!
 
@Bautz: Tja ist immer noch nen zweiseitiges Rechtsgeschäft: du kannst wählen wo du dein Geld lassen willst und ich als Firma kann wählen wenn ich als Kunden bediene! Du komscht da ned rein! Da kannst du dir dein Rechtsschutz da hin stecken wo die Sonne nie scheint.
 
@serra.avatar: nur das es so nicht zu 100% funktioniert ;) die Begründung ist der schlüssel... Probier doch mal demnächst jemanden aus dem geschäft zu werfen, weil er fett ist... ;) Du glaubst gar nicht, wie sehr du das bereuen wirst, wenn er rechtliche schritte einleitet ;)
 
@serra.avatar: Diskrimierungsschutz schützt den Privatanwender bei sowas (ich finde das auch eher Grenzwertig, aber so ist die Lage):
https://www.buzer.de/s1.htm?g=AGG&a=19-21

Aber wie gesagt, die Lage hier ist grenzwertig und deshalb würde ich das nur mit Rechtsschutz angehen.
 
@Lulu2k: Dann wird das Family Angebot eben eingestellt, fertig. Dann hat keiner mehr was davon, auch nicht die auch tatsächlich im gleichen Haushalt wohnen und nicht nur dort gemeldet sind. Es gibt kein Gesetz dass Spotify zu so einem Rabatt zwingt. Wenn sie diesen freiwillig anbieten, können sie auch die Bedingungen dafür diktieren.
 
@mh0001: Dann ist das halt so... Da sie es aber anbieten und diese Bedingungen aufstellen......
 
@Lulu2k: Dann darf man sich aber auch nicht mehr über ausufernde AGBs oder bürokratische Formulierungen etc beschweren, wenn man sich an solchen rechtlichen Spitzfindigkeiten festhält. Die Konsequenz wäre ja, dass sie nicht mehr schreiben, der Rabatt sei für Leute die im einem Haushalt wohnen, sondern für "Personen, deren Heimaufenthalt zu >75% innerhalb derselben Immobilie stattfindet."
 
@mh0001: Wenn man sowas anbietet, sollte man klar definieren wer damit gemeint ist. Das ist vielleicht ein Satz mehr in den AGB...
 
@MatzeB: Wenn du nur am Wochende dort bist, wohnst du da auch nicht.
Dafür gibt es sogar gesetzliche Regelungen. Wohnen tust du dort wo dein Lebensmittelpunkt ist.
Und wenn du an zwei von 7 Tagen an einem Ort bist, ist das nicht dein Lebensmittelpunkt.
Nach diesem Verfahren arbeiten z.B. die Jobcenter. Also eigene Hütte haben und bei der Freundin Wohnen ist nicht. Entweder oder.
Wobei es für den Empfänger kacke ist wenn er bei der Freundin wohnt - dann gibts nämlich weniger Geld und das Einkommen der Freundin wird mit angerechnet da diese dann eine Haushaltsgemeinschaft bilden.
Das kann man zwar umgehen, ist aber ziemlich aufwändig um nicht zu sagen etwas kompliziert.
 
@LastFrontier: Stichwort Zweitwohnung. Es gibt halt auch Menschen die arbeiten außerhalb und wohnen in der Woche auch dort und sind dann Wochenendfahrer.

Sinnvoller wäre es hier, wenn überhaupt, die Adresse im Personalausweis zu prüfen.
 
@Tomarr: Gut - Spotify löst das mit der Holzhammermethode. Ich möchte aber mal behaupten dass man sich mit denen arrangieren kann und Spotify lernt dass es nicht nur eine Konstellation gibt.
Andererseits denke ich mal dass sie das nur bei den Familienaccounts machen. Eben weil hier der Missbrauch am grössten ist.
Wird sich bestimmt mit der Zeit noch einiges ändern.
 
Wenn es die Regeln aussagen, dass nur an einem Ort das Sharing zulässig ist... dann ist es so. Doof, aber nachvollziehbar.
 
@User2018: Ist es doch gar nicht! Sharing ist nur für die Leute, die unter einem Dach wohnen, das heisst aber nicht, dass es auch nur unter diesem einem Dach überhaupt erlaubt ist.
 
Ich weis ja nicht, was Spotify unter Familie versteht, aber Familie ist für mich zumindest mal Eltern und Geschwister, später dann auch Partner / Partnerin, eigene Kinder. Die bleiben auch meine Familie, selbst wenn sie erwachsen und über die Lande verstreut leben. Im übrigen geht man ja auch mal (alleine) in Urlaub, Reha, Landschulheim, Freunde übernachten, Dienstreise, etc.

Im übrigen würde ich einer App niemals Zugriff auf meine Standortinformationen gewähren, es sei den es ist aus logischen Gründen zur Funktionalität notwendig (Navigation beispielsweise). Bei einer Musikapp sehe ich diese Notwendigkeit aber nicht.
 
@Memfis: Das stimmt ... dann sollte Spotify das ganze "Haushalt" nennen und "bitte auch nicht draußen nutzen" ...
=> ich kenne Menschen die hören nur im Zug unterwegs Spotify...

ich kann zwar nachvollziehen, dass das Business hart ist, aber man muss sich auch überlegen inwieweit man hier nicht auch dem Kunden vertrauen schenken sollte!?

=> meine Empfehlung... in den Entwickleroptionen einfach einen abweichenden Standort eingeben (idealerweise den vom Spotify Hauptsitz - und das die ganze Familie)!
 
@bear7: Ich nehme mal an, es wird nicht der aktuelle Standort angefragt, sondern die Standortverlaufsdaten von Google. Also genau die Informationen, aufgrund derer z.B. Google Maps dich nach ein paar Tagen fragt "Ist das dein zuhause?". Bzw. wo die Person laut Google die meiste Zeit nachts ist etc..
 
@mh0001: Annehmen ist so eine Sache. Ich habe die GPS-Aktivierung bereits durchgeführt. Dafür musste ich mein GPS aktivieren und meine Standortverlaufsdaten sind, soweit es mir möglich ist, geblockt.
Google weiß nicht, wo ich zu Hause bin.
 
@bear7: Das ist eine einmalige Sache, danach kannst dann auch wieder vor die Tür gehen.
 
@bear7: Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser.
 
@Memfis: Brauchst du ja auch nicht, es zwingt dich ja keiner diesen Rabatt in Anspruch zu nehmen. Da ich aus eigener Erfahrung aus meinem Bekanntenkreis weiß, wie sehr das missbraucht wird, finde ich es gerechtfertigt, dass da mal genauer hingeschaut wird. Wem das mit dem Standort zu heikel ist, kann ja regulär abonnieren (oder eben gar nicht). Aber es versorgen eben echt viele ihren ganzen Freundeskreis damit. Da heißt es in der Schule in Grüppchen "lass mal Spotify teilen".
Dass das auch so nicht gedacht ist, dass man seine komplette Familie rund um den Globus (Oma, Opa, Enkel, Onkel, Cousine usw.) mit einem Abo versorgt, sollte auf der Hand liegen oder?? Irgendwas kann man sich ja denken, wollen die schon noch verdienen mit ihren Abos.
 
@mh0001: In meinem Fall dann eher "gar nicht" abonnieren. Hat aber mehr den Hintergrund, dass ich der Musikindustrie seit Jahrzenten meine Unterstützung verweigere.
 
@Memfis: Du singst selber?
 
@New_world_disorder: Sollte ich, dann wäre in meiner Umgebung wenigstens Ruhe, weil alle das Weite suchen.
 
@mh0001: "Aber es versorgen eben echt viele ihren ganzen Freundeskreis damit. Da heißt es in der Schule in Grüppchen "lass mal Spotify teilen"."
Wenn es eine einmalige Abfrage sein wird, wird der Freundeskreis eben auf dem Schulhof wohnen.
 
@Memfis: Ja ja, bis einer der Familienmitglieder ALG2 beantragt. Da ist dann wieder jeder selbst verantwortlich.
 
@Memfis: Mit dieser Argumentation ist auch die Limitierung dann auf 6 Nutzer nicht "fair". Denn auch wenn meine Familie aus 20 Leuten besteht... und sich diese noch weiter vermehren, ist das "eine Familie".

Wo zieht man den Schlusstrich?
 
Dann wird man sicher erleben, dass ohne die Möglichkeit zur Standortabfrage der Bezahl-Account deaktiviert bleibt.
 
Also mit Spotify darf man nicht mehr aus dem Haus gehen ;-)
 
@andi1983: Ist nur eine einmalige Prüfung und keine Dauerüberwachung :)
 
@PakebuschR: wenn das so wäre, beim kumpel vorbeifahren, erlauben, checken lassen und alles easy? Das glaubst du doch selber nicht...
 
@Lulu2k: Ich glaube nicht das Spotify die Nutzer davon abhält das Haus zu verlassen und eine rundum Überwachung startet.
 
@PakebuschR: Wieso sollte Spotify nicht jede minute den Standort senden?
 
@Lulu2k: Eben aus dem Grund das nab Spotify dann nicht mehr unterwegs nutzen könnte und das Angebot dadurch für viele uninteressant wäre.
 
@PakebuschR: Sie hätten aber ein profil... Genauso wie google ;) Die schlagen dir nach ein paar wochen ebenfalls dein zuhause und deine arbeit vor... Zufälligerweise genau richtig ;)
 
@Lulu2k: Deine Adresse also Zuhause haben sie doch eh, wird mit GPS nur nochmal bestätigt, danach brauchst kein GPS mehr.
 
@PakebuschR: na dann verifizieren halt alle beim kumpel/familie mal und alles ist toll.. :D
 
@Lulu2k: Kumpel sind i.d.r. keine Familie aber gehen sollte das - nehme aber an das es da auch eine Begrenzung auf x Personen gibt.
 
@PakebuschR: freunde sind in diesem abo jedoch in Ordnung wenn sie im gleichen haus wohnen ;)
 
@Lulu2k: Steht das so in den AGB oder wo?
 
@PakebuschR: "Alle Kontoinhaber müssen dieselbe Adresse haben, um den Family Plan Angebot nutzen zu können." Eine genauere Definition existiert nicht. Damit absolut ok das Angebot in zb einer WG zu nutzen.
 
@Lulu2k: Wenn dem so ist geht das wohl in Ordnung - das lässt sich auf diesem Wege auch nicht prüfen seitens Spotify.
 
Fake GPS wäre eine mögliche Lösung.
 
Seit wann kostet Spotify Geld? Ich nutze es seit Jahren kostenlos...
 
@Eistee: Von anfang ab würde ich sagen, kostenlos dann aber mit Werbung...
 
@PakebuschR: Browser player + adblocker eliminiert Werbung.
Wobei ich mir diese Bitrate nicht freiwillig auf die Ohren geben würde.
 
Das hier ist ja mal eine vortreffliche Geiz-ist-geil-Diskussion... Als würde das Abo 1000 € im Monat kosten und die Leute müssten ohne irgendwelche Tricks alle am Hungertuch nagen. Köstlich!
 
@DON666: Da kriegst du für 10 EUR ein mega Angebot, im Family Account sogar für weniger und dennoch haben die Menschen nix anderes zu tun als darüber zu diskutieren wie man weiterhin tricksen kann. Kunden. Man muss sie lieben :)
 
@Matico: Ich persönlich sehe sowas aber auch eher als eine Herausforderung als als eine finanzielle Notwendigkeit. Einfach so ein Abo abschließen wäre mir irgendwie zu einfach. :D
 
@Link: Triggern klappt nicht :)
 
@DON666: Das erste sinnvolle Kommentar! Danke.
 
@DON666: Es geht ein Stückweit auch darum, was sich an Anbieter herausnehmen darf und was nicht. Dem Kunden so offen Misstrauen zu offenbaren kann nur zu solchem Feedback führen, da kommts auf den Preis nicht mal an. Wenn Spotify mit dem Angebot überfordert ist, müssen sie es anpassen oder einstellen. Aber Standortdaten von mir zu verlangen, geht entschieden zu weit.
 
@kkp2321: Die Kunden missbrauchen das Angebot ganz offen, das ist kein Geheimnis und macht wohl fast jeder, das einmal orten bringt keinen um (da wird es keine Dauerüberwachung geben bin ich mir relativ sicher), du musst das Angebot aber auch nicht nutzen bzw. kannst ja ganz regulär ein Abo abschließen.
 
@PakebuschR: du erzählst das so, die werden im leben nicht nur einmal den standort tracken... Erzähl doch nix...
 
@Lulu2k: Das kann dir natürlich niemand hier garantieren aber es liegt bei dir der App die Berechtigung zu entziehen bzw. GPS abzuschalten.
 
Und besonders interessant wird es für getrennt/geschieden Lebende. Ich darf also meine Kinder nicht mehr "Familie" nennen, weil ich nichtmit meiner Ex zusammen lebe? Auch bin ich regelmäßig beruflich 6 Wochen im Ausland. Na denn, Alternativen suchen
 
@NixWieWeg: Streng genommen gehörst nicht mehr zur Familie. Von der hast dich ja scheiden lassen.
Immer wieder lustig wie sich geschiedene plötzlich um das Wohl ihrer Kinder sorgen die beim Ex-Partner leben und dann auf Familie machen wollen.
Ich bin auch geschieden. Aber allein erziehender Vater. Hab meine Familie also bereinigt und mitgenommen und für die auch gesorgt. Jeden Tag.
 
@LastFrontier: ohhh da musste ich schmunzeln
Du hast deine Familie "bereinigt" klasse
 
@x81Reaper: Eigentlich waren es die Kids. Die wollten unbedingt bei Papa bleiben.
 
@NixWieWeg: Natürlich darfst du deine Kinder zur Familie zählen aber sas Angebot gilt eben nur für in einem Haushalt lebende Familienmitglieder und das trifft in deinem Fall nicht zu, das Angebot ist hier also so oder so nicht gültig.
 
Gut so Spotify! Werft die Account-Sharer raus und senkt dafür den Preis für die ehrlichen Kunden. Dann werd' ich auch wieder auf Premium zurückwechseln.
 
@Julio Prosecco: Sobald man wirksame Mittel gegen Account-Sharer hat, wird man eher die Preise anheben, da man nicht mehr riskiert, dass mehr Leute sich die Mühe machen Family-Accounts zu teilen. Natürlich nur langsam, um nicht zu viele Leute zu Free-Accounts zu treiben.
 
@Julio Prosecco: Accountsharer sind die, die es bezahlen. Denk mal drüber nach. Auch wenn das nicht im Sinne des Angebotes ist, fallen die in Gänze weg, wird das nicht im finanziellen Interesse Spotifys sein. Die Reaktion darauf wäre eine Preiserhöhung.
 
Falls sie als "Nebeneffekt" Standortdaten sammeln und haben wollen; schlecht. Wenn es wirklich nur dazu dient um Familienaccounts die keine sind zu erwischen: gut so! So ein guter Service muss aus den roten Zahlen. :)
 
Ich bleibe bei meinen CDs. Nix GPS, nix DRM, nix kein Internet, keine Angst, dass die Server mal abgeschaltet werden. Und immer und überall verfügbar. Einfach in ein handliches Format meiner Wahl umwandeln und als "Arbeitskopie" auf dem Handy dabei haben. Niemand snifft das Nutzungsverhalten mit und drängt mir anhand meines Nutzungsprofils Werbung auf.
Ach ja, die gute alte Zeit! :-)
 
@Kobold-HH: ach du Bist ja so etwas von Retro ;)
Ich mache es aber genau so
Wenn mir ein Lied gefällt kaufe ich es mir ganz Retro auf cd und kopiere es mir auf mein Handy.
Ganz ohne Internet immer dabei immer verfügbar;)
 
@Kobold-HH: Das macht zum einen mehr Arbeit und zum anderen ist es wohl teurer, weniger aktuell und umständlicher. Gerade auch wenn man ein neues Handy kauft. Außerdem ist die Auswahl viel viel geringer. (begrenzter Speicherplatz). Also ich genieße die Vorteile von solchen Stremingdinsten. Millionen Songs sofort auf Abruf in der Hostentasche. Irgendwo gerade ein neuen Song gehört den man haben will? Kein Problem. Suchen, auf die Playlist fertig. Sofort dabei. Internet habe ich bei MCfit auch nicht und höre trotzdem. Über offlinePlaylisten. Tracking? Gut, das ist vorhanden aber das schadet mir nicht.
 
Klasse! Bei mir rennt Spotify zwischen 8 und 18 Stunden am Tag - nämlich vom losfahren Richtung Arbeit, im Büro, am Heimweg, im Fitnesstudio und im Dienst beim Roten Kreuz. Zu Hause bin ich fast nie auf Spotify. Meine Freundin ist fast nur im Auto auf Spotify, egal wohin sie fährt. Werd ich dann auch gekündigt?

Nachtrag: was ist eigentlich mit denen die über den PC hören? Geht man da nach IP Adressen?
 
@Ludacris: Um den Account einmal zu verifizieren wirst ja mal irgendwann Zuhause vorbeikommen :)

Trifft vielleicht nur auf die Smartphone App zu...
 
Super Sache für die die Wissen wies geht. Gibt die Möglichkeit das GPS für eine App an einen Ort festzutackern. Ich sag ja immer mit Root wird alles gut. Und wenn die App an sich mit Root nicht läuft ja dann brauchen die sich nicht wundern wenn weiter raubmordkopiert wird! Pech gehapt! Wie sagt man so schön, lieber etwas verdienen als garnix! ...
 
@MancusNemo: Und wieder ein weiterer Punkt, der beweist, dass Root dazu dient, sich einen Vorteil auf Kosten anderer zu verschaffen.
 
Immer diese Doppelmoral. Leute fasst euch mal bitte an die eigene Nase! Vor wenigen Jahren hat man Spotify noch dafür "geprügelt" die würden den Künstlern nichts bezahlen. Das war zwar so auch nicht ganz richtig, weil die künstler von den Plattenbossen bezahlt werden aber egal. Jetzt regt man sich auf, dass Spotify versucht, von jedem Mitglied einen fairen Beitrag zu bekommen, und die Leute regen sich auch wieder auf!
 
@FatEric: Was ist denn fair? Der eine hört 5Std in der Woche und der andere 50Std... Beide zahlen den vollen Preis... Nicht das es mich stört, aber fair ist in diesem Thema jedoch schwer zu definieren.
 
@Lulu2k: Ist halt ne Flatrate.
 
GPS Faker Pro und fertig
 
@Supernorbi71: Entschuldige die Frage. Kann man damit einzelnen Apps den Standort vorgaukeln, oder gillt das dann für alle?
 
Ist Spotify nicht kostenlos? Ahso... die meinen die Premium Variante...

Tja, wer unbedingt PREMIUM sein will sollte auch PREMIUM bezahlen ;)
 
@Annettekrum: Irgendwie sieht keiner, was einem die ganze kostenlos und Billigkultur bring. Festanstellungsmangel, Niedriglohn, Rentenprobleme. Alles Nebenwirkungen von "Kostenlos und Billig". Abgesehen davon wird halt mit den Nutzerdaten gehandelt, wenn sonst nichts zu holen ist. Da zahle ich lieber!
 
FakeGPS und gut ist :)
 
Auweia, jetzt muss sich die ganze "Familie" tatsächlich mal an einen Ort begeben. ;-)
 
Noch eine App, welche GPS benutzen will. Problem, welches ich da sehe: Machen das andere Apps im Hintergrund ebenfalls und das wären nicht mal wenig, dann sehe ich nicht gerade einer langen Akku-Laufzeit entgegen.
 
@PsymH: Die App Berechtigungen liegen bei dir.
 
@PsymH: Das ist der Sinn der Google Standortservices. Apps sollten statt selber den GPS Sensor abzufragen ihren Standort von dem Google Dienst erfragen (machen die meisten auch). Vorteil ist, der ist Laufzeit-gemanaged, d.h. fragt in einem bestimmten Interval im Hintergrund einmal den Standort ab und alle Apps können sich daran bedienen, ohne dass jede für sich erneut die Suche starten muss.
In der Theorie macht es dann keinen Unterschied mehr ob du 1 oder 100 Apps haben, die im Hintergrund den Standort lesen wollen. Da nur einmal zentral durch den Dienst abgefragt wird.
 
@mh0001: Wieder was dazu gelernt. Danke.
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