Ex-Chef von PayPal: "Bitcoin ist die größte Betrugsmasche aller Zeiten"

Kryptowährungen sind immer noch ein Thema, bei dem die Emotionen hochkochen. Bitcoin und Co. haben sowohl Verteidiger und Fans, aber auch Kritiker und Gegner. Zur letzten Kategorie zählt sicherlich auch Bill Harris. Der ehemalige CEO von PayPal wettert in ... mehr... Bitcoin, Währung, Kryptowährung, Ethereum, virtuelle Währung, Ripple Bildquelle: CC0 Bitcoin, Währung, Kryptowährung, Ethereum, virtuelle Währung, Ripple Bitcoin, Währung, Kryptowährung, Ethereum, virtuelle Währung, Ripple CC0

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Da hat er aber dieses verbrecherische, anonyme Bargeld vergessen, was?
 
@Jad: Bezahl mal bar im Darknet....

Dein Dealer nimmt ganz sicher keine Bitcoins an, und darum geht es auch gar nicht...
 
@Speggn: nur Bares ist wahres
 
Seit wann sind Bitcoins denn bitte Anonym? Das wäre mir ja echt mal neu.
 
@Tomarr: Ich glaub weiter unten spricht er aber nicht nur von Bitcoins:

"Kryptowährungen seien hingegen am besten für eines gut: kriminelle Aktivität. Das liegt auch daran, dass Transaktionen anonym sind." (ok er verallgemeinert wahrscheinlich alle) Es gibt aber durchaus Anonyme (wie Verge) aber dann kann der Arme vermutlich nicht mehr meine Transaktions-Daten auswerten und ausschlachten, wenn ich nicht will, dass Visa oder Paypal weiß, dass man Pornhub Premium hat.

Aber vermutlich mag er auch keine VPN's
 
@wertzuiop123: Wer herausfinden möchte, was PayPal von VPNs hält, kann sich ja gerne mal mit einem bei PayPal einloggen. Die Antwort darauf dürfte sofort folgen.

Allerdings scheint der Co-Founder von PayPal da eine gänzlich andere Meinung zu haben:
"The Founders Fund, the venture-capital firm co-founded by Mr Thiel bought $15 to $20million worth of bitcoin.
Mr Thiel, who also co-funded PayPal, has said in the past he failed to make his ambition a reality by turning PayPal in to a "new world currency". This is something that bitcoin has proved it has the potential to achieve"
 
natürlich ist es für ihn betrug. er verdient ja nicht daran...
 
@Unglaublich: Wenn jemand mit so unglaublich viel angelesenem halbwissen deine meinung teilt würde ich mir sorgen machen, alle seine argumente treffen auch auf dem USD zu, na und?
 
@Alexmitter: alle seine Argumente? Achso, ja mit dem USD ist es echt schwer einen Laden zu finden, der die Währung aktzeptiert. Und der USD schwankt natürlich so sehr, dass man eine Woche später nur noch die Hälfte seines Vermögens hat.
 
@TobiasH: Tatsächlich ist es das, in den allermeisten der 194 Ländern der Welt wirst du vieleicht Burgerking finden, der nimmt noch USD, sonst aber wirst du eher weniger glück haben mit deinem USD an der kasse.

"Und der USD schwankt natürlich so sehr, dass man eine Woche später nur noch die Hälfte seines Vermögens hat."
Da der USD auf dem weiterbestehen eines Reiches basiert das schließlich jederzeit wirtschaftlich kollabieren kann durch seine extreme schuldenlast würde ich wirklich nichts auf wertstabilität geben.
 
@Alexmitter: "Da der USD auf dem weiterbestehen eines Reiches basiert das schließlich jederzeit wirtschaftlich kollabieren kann"

Und trotzdem ist das im Vergleich zu allen Kryptowährungen ein verdammter Betonsockel an Glaubwürdigkeit.
 
@Niccolo Machiavelli: Alleine die tatsache das die US und A eben keine kontrollmöglichkeit darüber haben ist eine Betonmauer an Glaubwürdigkeit, mit gutem fundament.
 
@Alexmitter: Sie haben weit mehr Kontrollmöglichkeiten als das Gros Kryptowährungen. Eben deswegen neigt der Dollar eben nicht zu solchen Achterbahnfahrten und widersteht Beinflussung einzelner großer privater Spieler am Markt.

Der Dollar mag Fiat Geld sein. Vergleichbar zu einer Kryptowährung ist der damit aber nocht mitnichten, anders als gerne behauptet. Da ändert auch deine Meinung nichts daran, die diametral zur jener der Welt steht. Aber wir eh wissen, dass du ein "besonderes" Kind bist.
 
@Niccolo Machiavelli: Oh, mit "besonderes kind" hast du mich aber sehr getroffen, jetzt muss ich fast weinen...
Zumindest bin ich Nett, wenn Nettigkeit bei dir etwas besonders ist, das fühle ich mich fast schlecht im anbetracht deinerseits.

Es gibt auch andere deutlich vertrauenswürdigere Fiat Währungen, z.b. der Euro oder der Renminbi. Mein Argument ist, der USD ist nicht als Stabil zu betrachten, in anbetracht der Schuldlast der US und A ist das ein nicht wiederlegbares argument, da hilft auch das ganze Militär nichts.
 
@Alexmitter: Ach. Als ich das letzte Mal nachgeguckt habe, war der USD gesetzliches Zahlungsmittel in mehreren Ländern.
 
@Niccolo Machiavelli: Ja, in vielen Afrikanischen Staaten die es noch nicht schaffen eine eigene währung mit stabilität zu erschaffen. Ach.
 
@Alexmitter: Und in der weltgrößten Wirtschaftsnation. Und der USD ist die wichtigste Devise in den nächstgrößeren Wirtschaftsnationen.
 
Mich würde je brennend interessieren wie viele von den Pappnasen die immer so dagegen wettern nicht doch in BTC investiert haben. Daß die das nicht mitnehmen kann mir keiner erzählen.
 
@Johnny Cache: Na dann streng dich halt mal an und geh Türklinken putzen bei denen, danach wirst du sicher schlauer sein, in welchen Prozentsätzen du richtig drauflosvermutet hast.
 
@Johnny Cache: wenn dem so ist, müsste bitcoin dann nicht viel mehr Wert sein? Ich bin auch gegen bitcoin und würde nie in die Währung investieren, da es in ökologischer Hinsicht der Welt schadet.
 
Wird zeit das sämtliche seriöse Staaten Cryptowährungen verbieten und jeden Besitzer von eben jenen strafrechtlich belangen. Falls dafür Gesetze geändert/geschrieben werden müssen. Nur los. Es wird Zeit!
 
@Speggn: Und jetzt noch einen vernünftigen Grund dafür?
 
@Johnny Cache: Für mich einziger Existenzgrund von Cryptowährungen: Steuerhinterziehung und damit Schaden an der Allgemeinheit. Transaktionen die vor dem Staat verborgen sind.
Oder auf die er keinen Zugriff hat. Jeder der sie besitzt plant damit zumindest eine Straftat. Jeder der sie verwendet, begeht eine.
Mit Bargeld besteht zwar das potential. Aber es ist nicht extra dafür gemacht.
 
@Speggn: Ah, du meinst so wie bei Bargeld. Stimmt, das sollte man dann gleich auch noch abschaffen. Und die Schweiz natürlich auch...
 
@Johnny Cache:
Ein Küchenmesser kann einen Menschen töten, ist aber nicht dafür gemacht (Bargeld) und ist daher nicht verboten.
Eine Pistole ist nur dafür gemacht und hat sonst keinen anderen Zweck (Cryptowährung) und daher für die Allgemeinheit verboten.

Die Analogie ist so simpel, die verstehst sogar du....

Und die Schweiz: Ja, das Geld was dort hingelangt und am Fiskus vorbeigeschleust wird gehört eigentlich zurückgefordert.
 
@Speggn:

Offensichtlich hast Du Dich nicht mit den zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain auseinandergesetzt.

Warum beispielsweise präsentierte eine seriöse Firma wie Fujitsu Anwendungmöglichkeiten für die Kryptowährung IOTA auf der diesjährigen Hannover Messe und investiert in dieses Projekt?

Die Blockchain-Technologie steckt noch in den Kinderschuhen, wird aber in ein paar Jahren ähnlich bedeutend sein, wie die Entwicklung des Internets. Staaten, die jetzt auf Verbote setzen, werden bei einer der bedeutendsten technischen Entwicklungen unserer Zeit außen vor sein.

Sinnvolle Regulierung ist der Schlüssel, nicht ein Verbot.
 
@FrankM7: Weil auch seriöse firmen Idioten beschäftigen....
Bei der Blockchain von Technologie zu sprechen ist einfach nur lächerlich....
In der Zukunft wird Kryptografie an sich unbrauchbar werden, wenn Computer zur massiven parallelisierung fähig werden... Ich weiß, Tellerrand und so. Aber wer Dogmatiker ist, dem ist das sowieso ein Fremdes Konzept
 
@Speggn:

Du vergisst, dass sich auch die Kryptografie mit der Computertechnologie entwickelt und es auch schon jetzt Konzepte zu quantensicheren Kryptowährungen gibt... (z.B. IOTA).

Außerdem: Wenn sich die Kryptografie und damit die Kryptowährungen sowieso bald erledigt haben sollen, warum machst Du Dir dann überhaupt Sorgen über Steuerhinterziehung durch Krypto? Schon ein Bissel unlogisch.... merkste selber oder?

Und wer 2018 immernoch nicht kapiert hat, dass es sich bei der Blockchain um weit mehr als ein reines System zur Schöpfung von elektronischen Währungen handelt, dem ist eh kaum noch zu helfen.

Warum erkennt denn inzwischen sogar eine Christine Lagarde das Potential hinter dieser Technologie?

Die Blockchain (und der Tangle als deren Weiterentwicklung) ist das Mittel, durch welches künftig Eigentumsverhältnisse im digitalen Raum in unbestechlicher und unmanipulierbarer Weise geregelt werden können.
Sie ermöglicht smarte (also programmierbare Vertragswerke), M2M-Micropayments und viele Dinge mehr, die in den nächsten Jahren für uns alle verdammt relevant werden.

Die Augen davor zu verschließen hilft nicht mehr.
 
Paypal ist auch nicht grad sauber. Gebühren sind übelste Abzocke. Als gewerblicher Händler ohne Paypal zu verkaufen, kann man vergessen.
 
@ichbinderchefhier:

wieso sollte man als gewerblicher Händler ohne Paypal nix verkaufen können ? ging ja früher auch so.....im eigenen Webshop damals..als es noch kein PayPal gab...
 
@Computerfreak-007: Wenn man bei ebay handelt, erwarten die meisten Kunden, dass man es anbietet. Wenn man nicht gerade Sachen verkauft, die sonst kaum jemand anbietet, kostet es Umsatz.
 
@ichbinderchefhier: Jup. Bei den Gestalten die sich inzwischen bei eBay rumtreiben würde ich nie wieder was überweisen wollen.
 
@ichbinderchefhier:

hmm Ebay..aber da bist du ja selbt mit PayPal nicht auf der sicheren Seite..

ich meinte eigentlich richtige Händler..die ein eigenen Webshop haben... Amazon zähle ich nicht dazu...

früher hat man abgewartet bis die Überweisung gutgeschrieben war und erst "Dann" die Ware losgeschickt..war kein Geld überwiesen..gabs auch keine Ware vorher! hab ich früher auch nur so gemacht...wo ich noch Gewerbeschein hatte...ist aber schon etliche Jahre her..und PayPal gabs zu der Zeit noch nicht..
 
@ichbinderchefhier: Also ich gehoere eher zu der Sorte,die nichts mit Paypal kaufen.
Wenns keine anderen Moeglichkeiten wie Ueberweisung,Bitcoin oder meinetwegen auch noch Abbuchung gibt,dann kauf ich es lieber gar nichtm
 
@ichbinderchefhier: Dann frage doch mal bitte den Händler des Vertrauens nach den Transaktionskosten für Überweisungen, Lastschrift- oder Kreditkartenzahlungen oder nach dem Aufwand, den das Handling von Bargeld mit sich bringt (letzteres natürlich offline; Personalkosten, Bankgebühren, Geldschränke, Alarmanlagen...), da ist Paypal, auch wegen der einfachen Zuordnung zu den Geschäftsvorfällen, gar nicht mal so teuer.
 
Tja... wenn es der Ex-Chef von PayPal sagt... ;-)

Könnte vielleicht damit zusammenhängen, dass Kryptowährungen das Potential haben, so etwas wie PayPal schlicht überflüssig zu machen, da man mit ihnen Zahlungen schnell und einfach von Wallet zu Wallet abwickeln kann, ohne auf einen Dienstleister wie PayPal zurückgreifen zu müssen.

Kryptowährungen stellen also genau das Geschäftsmodell in Frage, von dem er jahrelang gelebt hat...
 
@FrankM7: Stimmt. Bei einigen Kryptos sogar nur sehr wenig oder gar Null Gebühren.
Ich nutze selber zwar noch Paypal, weil es einfach ist aber sobald eine Kryptowährung gibt wo man die eMail-Adresse an seine Wallet binden könnte ist es sogar nochmal einfacher, schneller und günstiger und macht Paypal quasi langfristig gesehen überflüssig darum diese Reaktionen. ;)

Menschen die etwas nicht verstehen reagieren leider auch immer allzu Panisch.
 
Wo ist denn der Unterschied gegenüber dem Dollar oder Euro der ebenfalls nichts wert ist. Klingt vielmehr danach, dass er wohl dort gerne "eingestiegen" wäre, ihn aber niemand wollte ... Paypal ist sicher besser - ja ?
 
@AtomicMatrix: Immerhin hängen am Dollar (oder Euro, Rubel, Yen...) ganze Realwirtschaften, die größere Kursschwankungen ausbremsen, während synthetische Spekulationsobjekte, da sie quasi von nichts abhängig sind und nichts von ihnen abhängig ist, ungebremst extreme Ausschläge aufweisen.
 
Er is nur mad weil er keine BTC hat haha. Blockchain ist revolutionär, kann man verstehen oder eben nicht.

Der Artikel ist Mist:

"Das liegt auch daran, dass Transaktionen anonym sind."

Stimmt zudem nicht für die ganze Kryptowelt. Wie kauft man den Bitcoins? Man meldet sich auf einer Plattform an, muss sich mit einem gültigem Ausweis verifizieren, mit der so genannten "proof of residence" einen Wohnortnachweis liefern, wo ist das denn bitte anonym?

Kauft man dann auf dieser Plattform Bitcoins, sind diese zu 100% mit den Daten des Käufers verknüpfbar und von der Börse aus, dank Blockchain, nachverfolgbar.

Klar, schickt er die Bitcoins dann an andere Adressen, weiss man nicht, wem diese gehören, sollte die Zieladresse damit allerdings in illegale Aktivitäten verwickelt sein, wird man prüfen, woher die Bitcoins initial gekommen sind und zack, steht die Kripo vor der Haustüre. Anonym würde ich das nicht nennen.
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