Apple HomePod ist bisher ein Flop: Lautsprecher stapeln sich in Stores

Apples erster "smarter Lautsprecher" HomePod verkauft sich anscheinend keineswegs so gut, wie sich der US-Computerkonzern vielleicht erhofft hatte. Angeblich stapeln sich die Geräte seit Monaten in den Lagern der Apple Stores und man hat ... mehr... Apple, Lautsprecher, speaker, Homepod, Apple HomePod Bildquelle: Apple Apple, Lautsprecher, speaker, Homepod, Apple HomePod Apple, Lautsprecher, speaker, Homepod, Apple HomePod Apple

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Ich würde mir auch nichts kaufen,was meine Möbel zerstört.
 
@happy_dogshit: Da bin ich absolut bei dir, sofern es deine Möbel betrifft. Und leider betrifft es auch andere Hersteller von Produkten mit Gummifüßchen. Hier wäre vermutlich Moosgummi geeigneter, als die festen Gummimischungen mit diffundierenden Weichmachern.
 
verkaufsbremse siri. Apple war früh am start aber hat den Zug leider verpasst. viel hat sich da seit Release mit dem 4S nicht getan
 
@zhandri: Da hast du leider recht -.-
 
@zhandri: Genau wie Cortana leider.
 
@zhandri: Der Release vom 4s war doch knapp nach dem Tod von Steve Jobs?
Man kann also auch sagen: viel hat sich seit dem Tod von Steve Jobs nicht getan.

Tim Cook ist ein solider Nachlassverwalter, aber kein Visionär:
das sieht man an MeToo-Geräten wie der Apple Watch und dem Ding hier, mit dem man auf den Zug mit aufspringen möchte, und das sieht man uninspirierten Gimmicks wie gebogene Displays (wozu?), etc
Ich würde gerne sagen: "Trends setzen inzwischen andere!" aber leider ist momentan niemand da, der tatsächlich Trends setzt.
 
@zhandri: Ja Siri kackt komplett gegen Google und auch Amazon ab, am weitesten scheint mit bei den Smarten Boxen Amazon zu sein...
 
@counter2k: das einzige für was ich mein siri effektiv benutze ist beim kochen. "hey siri... timer auf X Minuten". Und das war es dann wirklich auch schon. nicht mal en lied bei spotify kann siri für mich anmachen. einfach traurig...
 
@zhandri: und selbst timer kann sie nur eingeschränkt - nämlich nur 1 zu jeder zeit. wenn du einen brotteig mit quellstück und autolyse getrennt ansetzt, und beide unterschiedliche gehzeiten haben, bevor sie zusammengefügt werden als hauptteig, gerätst du mit siri und der timer app des iphones an deine grenzen...
 
@zhandri: weil? Ich nutze Siri oft und täglich und es funktioniert sehr gut:

-Anrufe, Nachrichten und WhatsApp aus dem Auto ("Frage meine Frau, Was soll ich mitbringen?", "Ruf xyz zuhause an", oder der Start der Route mit "Ich will nach Hause.")
-Erinnerungen und Kalendereinträge ("Erinnere mich jeden Mittwoch um 08 da und da dran.", "Erinnere mich da und da dran, wenn ich nach Hause komme/ bei Edeka bin/ den und den anzurufen, wenn ich ins Auto steige.", "Neuer Termin dann und dann Besprechung mit...")

- Wecker und Timer stellen.

- Gestern hat Siri mir wieder den Tag gerettet, denn Siri ist ja nicht nur der Sprachassistent, sondern die ganze Assistenz dahinter. So hat mir Siri gestern auf Grund von Unfällen sehr viel früher Bescheid gesagt, wann ich los zum Termin musste.

-Genauso begrüßt mich Siri mit den Routen und dem was ich normalerweise zu der Zeit und in der Situation mache im Sperrbildschirm...und man kann mit einem Tipp alles starten.

Und all das geht auch auf dem Mac.

Was will denn mehr?

Dass Alexa und Google mehr können liegt am nicht vorhandenen Datenschutz. Hast du dir mal eine Monatschronik von jemanden mit Android angeschaut?! Da ist alles mit allem verknüpft: Wann warst du mit wahrscheinlich welchem Verkehrsmittel unterwegs, wo hast du welche Fotos gemacht und was ist da drauf, was hast du gelesen und und gehört und vieles mehr. Außerdem analysiert Google ja: was steht in deinen E-Mails und Nachrichten und den von anderen empfangenen usw. Und all das wird zu einem orwellschen Profil verknüpft - da bin ich nicht traurig, dass Siri Sachen nicht kann!
 
@zhandri: hier geht es um Siri auf dem HomePod und nicht Siri allgemein.
 
@SteffenB: Macht das einen Unterschied?
 
@PakebuschR: Wahrscheinlich schon. Der Google Assistant ist auch nicht 100% gleich auf dem Home und auf dem Smartphone. Ändert aber nichts an der "Zug verpasst"-Aussage ^^
 
@PakebuschR: ja, denn Siri kann auf den verschiedenen Geräten unterschiedlich viel. Am meisten auf den iOS-Geräten, am wenigsten auf dem HomePod.
 
@SteffenB: Dann ist Siri auf dem Homepod noch schlechter, hätte eher gedacht du meinst das umgekehrt.
 
@PakebuschR: Bitte???

Siehe re:2 von mir. Es gibt nicht, was ich vermisse in meinem Alltag möchte ich das sehr praxistaugliche Siri - von dem die Sprachsteuerung ja nur ein Teil ist - nicht mehr missen!
 
@SteffenB: Alle scheinen von Siri aber nicht so überzeugt und die Bindung an Apple Dienste ist eben ein Nachteil des Homepod gegenüber der Konkurrenz.
 
@PakebuschR: Allen, denen ich das im VHS-Kurs zeige, die sind begeistert. Kein Scherz!

Einfach zu bedienen, zuverlässig, klare Sprache, Witz, man kann quasi sprechen wie man will und Siri "versteht" es (kann allerdings der Google Assistent jetzt auch, war vorher ziemlich hakelig und von genauen Kommandos abhängig).

Beispiel Wetter: "Muss ich morgen Schnee schippen?.", "Brauche ich morgen einen Mantel". "Wird es windig?", "Ist es draußen feucht?" und viele andere führen zu entsprechenden Ergebnissen...

HomePod kann ich nix zu sagen, war ja wohl ursprünglich nur so als Lautsprecher in Konkurrenz zu Songs gedacht und nicht als Smarter Speaker. Daher ja auch die Konzentration auf die Klangqualität. Siri haben die wohl dann erst reingewurschtelt.
 
Ja langsam sollte Apple mal anfangen umzudenken, wenn duden Home Pod nutzen willst musst du Apple Music nutzen, wo sind wir den hier?
Google und Amazon erlauben sogar anderen Herstellern Ihren Assistenten einzubauen, und das ist der Punkt an denen selbst der SoundFaktor den Apple hervorheben möchte nicht mehr zum tragen kommt.
Ich kann Sonos, Bose, Panasonic, Harmann Kardon etc. mit Alexa oder Google kaufen, und die sind sicher nicht schlechter vom Sound als die Apple Box!
 
@counter2k: na und? ob nun ein oder 100 streaming dienste mit den sprachkisten funzen - plex können sie alle nicht...
 
@Rikibu: Wozu Plex wenn ich Musik hören möchte? Der Apple Music Zwang ist einfach Mist.
 
@Cratter13: weil plex die medienzentrale darstellt und all das bereit hält was die streaminganbieter gar nicht im angebot haben? mir fehlt bei diesen assistenten einfach die Universalität... sprich, ich will die so nutzen wie ich will und nicht wie die eingeschränkten use cases mir das vorschreiben... fürchterliche kindergartenprodukte, ob Siri, alexa oder google... vor allem wenn die dinger einen misverstehen, ist wie selbstverbessernde suchmasken, die sich oft so tun als würden sie tippfehler erkennen und selbsttätig suchbegriffe abändern weil sie den ursprungsbegriff nicht kennen und daher behaupten der nutzer hätte sich vertippt
 
@Rikibu: Plex, das Thema hatte ich erst im Forum angesprochen weil ich den Sinn nicht wirklich verstehe sich so nen Stromfresser der auch noch Monatlich Geld kostet hinzustellen:
http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=218639

Und Musik muss man erst recht nicht streamen. Da tuts ne Platte irgendwo im Netzwerk und von der kann so ziemlich jeder Player abspielen.
 
@Paradise: welch beschränkte weltsicht. Wer sagt dass die plex hardware permanent läuft und strom frisst? Wer sagt dass auf der hardware ausschließlich plex läuft? Wer sagt, dass selbst bei dauerbetrieb viel strom verbraucht wird? Ein banana pi ist ja wohl lächerlich im verbrauch. Und wenn dir nicht in den sinn kommt, dass die streaminganbieter nur einen bruchteil bon musik abdecken, wieso soll ich da monatlich zahlen wenn ich die litenten für meine wunschmusik, hörbücher, hörspiele bereits erworben habe?
 
@Rikibu: Plex aufm Pi?
Komisch das andere da Xeons oder i7 nehmen um die nötige Leistung zu haben um 1080p oder 4K umzuwandeln Und sogar noch Grafikkarten rein stecken. Wie sollen da noch Ressourcen für was anderes bleiben?
 
@Paradise: openmediavault? für musik - und darum ging es ja hier - reicht ein pi allemal aus... und da auch der apfel lautsprecher kein video anzeigt oder gar irgendwas rendern muss, wäre die sprachgeführte zuspielung von media server content mit einer voice recognition api sehr praktisch.
 
Und dann am Ende immer diese Prognosen à la "Irgendwann wird sich das aber ganz sicher durchsetzen.". Vielleicht hat sogar unser aller Überflieger Apple einfach mal was in den Sand gesetzt, aber auf diese simple Idee kommt natürlich keiner der Analysten... ^^
 
Wer einen smarten Lautsprecher will entscheidet sich für:
- Echo Produkte, wenn die Sprachbedienung und Anbindung von IoT Geräten im Vordergrund steht
- Sonos Produkte, wenn die Soundqualität, Multiroomfähigkeit und Anbindung an so viele Audio Streaming Services wie möglich im Vordergrund steht.

Der Homepod kann in diesem Zusammenhang halt weder das eine noch das andere wirklich exzellent.
 
Ach, das Ding ist schon draußen?
 
@Der_da: In DE zumindest nicht.
 
Womit die These widerlegt wäre, dass Apples Famboys alles kaufen, wenn nur ein angebissener Apfel drauf ist.
 
@iPeople: Das ist vermutlich das Problem weshalb er sich nicht verkauft: Es ist keiner drauf, ich kann zumindest auf den Bildern keinen erkennen.
Hätten sie mal gescheiter einen drauf gemacht, dann wüssten die Leutchen wenigstens, dass das Teil tatsächlich vom Apfel stammt. So denken die wahrscheinlich "Uh, kein geheiligtes Zeichen, bestimmt ne Abhörkugel von Microsoft. Finger weg" ^^
 
@Breaker: Auf der Unterseite ist einer. Aber ja, man sieht ihn nicht, wenn das Ding rumsteht.
 
@TiKu: Womit wieder bewiesen wäre, dass Applefanboys den Apfel doch eher als Statussymbol wahrnehmen.
 
Teurerals die Konkurrenz, Siri hängt funktionell deutlich hinterher und deutlich weniger Funktionen und dann noch deutlich später auf den Markt geworfen als die Komkurrenz...was erwartet Apple?!
 
Tja schon blöd wenn man ein geschlossenes system hat... Da hat man ja nur apple Kunden als Zielgruppe.
 
@TobiasH: nichtmal die. Ich nutze mehrere Apple-Produkte. Wenn ich mir allerdings so einen Assistenten anschaffen würde, wäre das ein Amazon Echo Dot. Der HomePod kann einfach nix. Nicht mal Spotify. Und Siri hinkt der Konkurrenz nur noch hinterher, man kann keine eigenen "Skills" programmieren, dazu ist er noch deutlich teurer. Er mag zwar etwas besser klingen als die Konkurrenzprodukte, aber dafür hab ich richtige Boxen + Endstufe.
 
Läuft aktuell nur auf englisch. Diverse Funktionen müssen noch nachgereicht werden. Wird sicherlich in Zukunft rund laufen. War ja mit Apple "Finden", homekit, flac und anderen Funktionen immer so, dass Apple es erst einmal ein Zeit geschlossen gehalten hat und dann für andere Dienste geöffnet hat.

Haben es halt nicht so schnell auf dem Niveau von Amazon und Google geschafft ihn fertigzustellen. Scheint ja die seit einigen Jahren von Apple praktizierte Masche zu sein. Produkte reifen dann halt beim Kunden.

Ich habe das Teil seit ein par Tagen und kann hiermit mein Smarthome (aktuell leider noch nur auf englisch) duftetschuggie steuern. Die ganzen Timer-, Wecker-, SMS-vorlesen-, kalendereinträge machen- Funktionen funktionieren 1A. Keine Ahnung, was die Konkurrenz da besser macht. Die kann einem dann halt sagen, wer der Bundeskanzler ist oder so. Wers braucht.

Soundquali ist für den Formfaktor gut. Ein Apple-Music-Abo kommt mir (wie auch Spotify o.a.) nicht ins Haus. Ich hoffe mal, es wird eines Tages die Möglichkeit geben, seine Playlists aus dem lokalen ITunes im Netzwerk per Stimme zu aktivieren. Diesen Abo-Wahnsinn für totkomprimierte Musik kann ich nicht nachvollziehen. 120 €/a um Musiknutzungsrechte zu haben. Soll ich das dann mein Leben lang machen? Wenn ich kündige, habe ich keine Daten mehr? Blödsinn.

Ich werfe mal an dieser Stelle noch einen Aspekt in die Runde: Datensicherheit. Man kann zwar keinem Unternehmen heutzutage diesbezüglich über den Weg trauen. Ich gehe aber davon aus, dass Produkte, welche ihre Herstellungs-, Entwicklungs- und Werbekosten nicht über den Verkaufspreis wieder reinholen, auf den Verkauf und Auswertung der Kundendaten mit entsprechenden mieslichen Folgeerscheinungen angewiesen sind. Oder andersherum: Wenn ein Unternehmen es sich so öffentlichkeitswirksam auf die Fahne schreibt, kein Schindluder mit privaten Daten zu betreiben, wäre der Skandalaufschrei schon arg groß, wenn da was herauskäme.

Vielleicht wird einem Echo aber auch irgendwann mal zum Verhängnis, dass jeder Hinz und Kunz irgendwelche Funktionen implementieren kann. Ggf. kommt ja dann 2019 die Info, dass dies im großen Stil vom jeweiligen Hersteller dazu benutzt wurde, Daten abzugreifen.
 
@YouGetBetter: Zu glauben, dass die Daten bei Apple sicherer wären, ist ziemlich naiv. Apple wurde z.B. dabei erwischt, Uber die Nutzer ausspionieren zu lassen. Uber hat halt entsprechend gezahlt. Einen Aufschrei gibt es bei Apple natürlich nicht, denn es ist Apple. Apple-Produkte haben schwerwiegende Fehler? Egal, dann wird Apple halt mal kurz zum reinen OEM gemacht und alles auf den Zulieferer abgewälzt. Apple kopiert schamlos? Egal, es gibt Zeitreisen, sodass in Wahrheit alle bei Apple kopieren. Apple verletzt Patente? Egal, dann ist der Patentinhaber eben ein Patenttroll. Usw...
 
@TiKu: ich sagte ja, dass ich keinem, insbesondere amerikanischem (aber auch asiatischem) Unternehmen "naiv" einen perfekten Umgang mit Daten zutraue. Ich halte Apple (und in gewisser Weise auch MS) jedoch für vertrauenswürdiger als Amazon und Google.
Die Apple-Uber-Story sagte mir bis jetzt nichts. Meinst du diese? https://www.google.de/amp/www.spiegel.de/netzwelt/web/apple-hat-uber-beim-schummeln-erwischt-a-1144500-amp.html
In dem Link wird doch dargestellt, dass Apple hier betrügerische Absichten seitens Uber festgestellt und unterbunden hat. Was hat Apple denn davon, Uber zu erlauben, Applekunden auszuspionieren? Naja, vielleicht meinst du ja irgend einen anderen Datenskandal?
Es gab bei Apple, wie bei jedem anderen Unternehmen auch vor ein par Jahren mal einen Miniskandal betreffend der findenapp. Da wurde festgestellt, dass Apple nutzerspezifisch Bewegungsdaten per gps sammelt und speichert. War ein Riesending. Wieso glaubst du, bei Apple gäbe es keinen Aufschrei? Die stehen doch aufgrund ihrer Marktdominanz und -größe unter einer besonderen Beobachtung. Und jetzt wo deren CEO zum genau richtigen Zeitpunkt (ziemlich opportunistisch!) im Rahmen des Facebookskandals aus marketinggründen den besonderen Datenschutz von Apple hervorhebt, können die sich noch viel weniger Patzer leisten.
Apple hat keine schwerwiegenden Fehler!!!... ;-) neeein, ist natürlich ein Scherz. Die haben schon auch ziemlich viel Schwachsinn, unausgereifte Produkte und Bugs fabriziert. Ist ja kein Geheimnis. Wird ja überall im Internet diskutiert. Dass sich Apple hier als OEM aus der Aphäre zieht kann ich nicht nachvollziehen. Was meinst du damit? Was wälzen die auf Zulieferer ab?
Die wer-kopiert-bei-wem-Diskussion ist Ja an dieser Stelle ein wenig offtopic.
Hatte bisher das Gefühl, dass - ganz klassisch - amerikanisch/europäisches Know-how von asiatischen Hard- und Softwareanbietern (Samsung, oneplus, huwai und wie sie alle heißen) kopiert wurde (bsp: Apple macht Siri als wowding publik, Samsung und Rest zieht nach, Apple macht Fingerprint als wowding, Rest zieht nach, jetzt machen se faceID als wowding und drei mal kannste raten, wer mit ner völlig behinderten Variante davon nachzieht? Genau, Samsung). Würd jetzt aber auch nicht unbedingt sagen, dass Apple alles erfindet und erfunden hat. Glaubt das hier irgend jemand?
Also ich will hier noch einmal klarstellen, dass ich hier kein Pro-Apple-Statement mit meinem Kommentar setzen wollte. Denke man kann auch mit MS oder meinetwegen auch Google ganz gut fahren. In meinem (speziellen?) Fall kann mir leider keines der o.s. Servicedienstleister das bieten, was ich brauche.
Und nein, Apple hat keinen Smartspeaker erfunden und nein, der HomePod ist nicht der perfekte smartspeaker. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass die aktuell noch nur rudimentär laufende Kiste nicht soooo schlecht ist, wie dargestellt und meiner Ansicht nach Luft nach oben hat.
 
@YouGetBetter: https://winfuture.de/news,99970.html
Uber hatte von Apple die Berechtigungen zum Schnüffeln.

"Dass sich Apple hier als OEM aus der Aphäre zieht kann ich nicht nachvollziehen. Was meinst du damit? Was wälzen die auf Zulieferer ab?"
Apple selbst äußert sich dazu nicht, aber die Apple-Fanboys. Schau dir einfach mal die News zu Apple-Produkten an. Ein Beispiel von vielen: Die Displays, die Apple beim iPhone oder bei ihren Desktop-PCs verbaut, werden immer als Apple-Eigenentwicklung dargestellt. Aber als bei den Displays Probleme auftraten, war davon plötzlich keine Rede mehr, sondern es war einfach Ware von der Stange, die von LG oder Samsung stammt, weshalb natürlich LG oder Samsung zu kritisieren seien und nicht etwa Apple. Das selbe Spiel gab es schon oft, z.B. auch bei den Akkus.

Zum Kopieren: Das iPhone war nicht das erste Gerät mit Fingerprint-Sensor. Sie haben auch nicht das Smartphone erfunden. Apple erfindet genau genommen verdammt selten etwas, fast immer gab es deren "Neuheiten" schon zuvor, wurden aber nicht groß beachtet. Manches Kopieren von Apple kann man als schamlos bezeichnen, z.B. das Uhrendesign der SBB. Gleichzeitig überzieht Apple die Konkurrenz mit Klagen wegen abgerundeten Ecken.
Übrigens: Ein Hersteller bringt Smartwatches auf den Markt, Apple zieht nach. Ein Hersteller bringt einen intelligenten Lautsprecher auf den Markt, Apple zieht nach. Google wird im Bereich autonomes Fahren aktiv, Apple zieht nach.
 
@TiKu: diese Uberstory kannte ich nicht. Gut, dass man sich aussuchen kann, welche Apps man benutzt und welche nicht. Vermutlich war Apple im Zuge der Smartwatchanfänge so geil auf eine Uberfunktion, dass die in deinem Link aufgezeigte Gewährleistung der Exklusivfreigabe von Bildschirminhalten erfolgte. Was Apple sonst von solch einem Deal an Mehrwert hat, ist in dem hoch spekulativen Artikel nicht ersichtlich. Meinst du, die haben ein par Mio von Über bekommen für den Deal? Halte ich bei solch hohen Ohnehin schon erzielten Gewinnen für implausibel. Die haben wahrscheinlich echt geglaubt, dass es ein geiles Feature wäre, Uber auf der Smartwatch laufen zulassen. Aber stimmt schon. Ist eigentlich ne Frechheit, seine Nutzer einem solchen Sicherheitsrisiko auszusetzen.

Apple hat auf den Keynotes immer angegeben, dass die Kalibrierung der Displays von Apple durchgeführt wird. Aus diesem Grund erhielten die Displays ja auch immer ganz gute Bewertungen. Die haben ja im Gegensatz zu Ihren koreanischen Freunden die Showroomsättigungswerte nicht so hochgezogen.

Die Minitore waren ja immer auch mit entsprechenden LG-Labels versehen. Denke aber auch, dass es schon ziemlich absurd ist, sich einen Monitor bei Apple zu kaufen. Da würde ich persöhnlich eher nach Test gegen und dann halt nen Minitor nach meinen Bedürfnissen kaufen.

Das iPhone war das erste Mainstreamtelefon, welches ein Entsperren ohne Cloud in einer akzeptablen Zeit und unter akzeptablen Konditionen (egal wie Finger aufliegt, es funktioniert in 98% der Fälle zuverlässig) beworben hat. Die Lösungen, welche zuvor existierten haben nur sehr schlecht funktioniert.

Face-ID ist ja auch eher ein Abkömmling einer von MS gekauften Technologie, welche halt jetzt in kleiner Bauweise, vergleichsweise "convenient" auf einem Smartphone funktioniert. Technisch aber sicherlich zugekauft.

Das iPhone 1 war nicht das erste Smartphone, richtig.

Stimmt, Apple erfindet eigentlich kaum etwas.

Die Patentklagen sind insgesamt eine Zumutung. Sie bescheren unseren juristischen Freunden eine lukrative Einnahmequelle. Bezahlt von uns Nutzern. Im Moment scheint Blackberry hierbei ganz vorne mit dabei zu sein.
Samsung hat halt beim ersten Galaxy hinsichtlich ihres Designs den Bogen schon arg überspannt. Sie wurden deswegen ja auch zurecht bestraft. Apple zieht nicht nur bei Smartwatches, Autos und Lautsprechern nach. Auch die gehypten ar oder vr Systeme werden von Apple gerade abkopiert. Oder Google Maps. Oder man kauft Shazam. Oder oder oder.

Sind halt die großen 5 techunternehmen der Welt. Erschreckend, aber auch spannend.
 
@TiKu:
Insofern der u.s. Artikel korrekt ist: Apple scheint halt doch ein wenig sparsamer mit seinen Kundendaten unzugehen. Insbesondere die Anonymisierung. Und das Unterlassen einer globalen, diensteübergreifenden Datensammlung, scheint mir doch in aktuellen Tagen ein absolut wichtiges und v.a. nenneswertes Unterscheidungsmerkmal der drei großen Unternehmen zu sein, meinst du nicht?

https://www.smart-wohnen.de/sicherheit/artikel/so-neugierig-sind-der-google-assistant-siri-alexa/
 
@YouGetBetter: Der Artikel stützt sich lediglich auf das was in den Datenschutzerklärungen der Unternehmen steht. Diese werden von den Unternehmen selbst verfasst. Apple arbeitet also möglicherweise einfach weniger transparent.
Ich gebe zu bedenken, dass diese Assistenten auf das Sammeln und Verknüpfen der Daten angewiesen sind. Daran kann auch Apple nichts ändern. Ich gebe außerdem zu bedenken, dass Apple sogar die Krankenakten der Nutzer zu bekommen versucht. Deshalb fällt es mir extrem schwer zu glauben, dass Apple da auch nur ansatzweise weniger sammeln sollte.
 
@TiKu:
Nun, wenn ein Unternehmen eine Datenschutzerklärung verfasst, sollte es sich wohl an seine eigenen Regeln halten. Andernfalls droht ja wieder ein Aufschrei und es macht sich lächerlich.

Hatte bisher aufgrund der genauen Darstellung seitens Apple, wann, welche Informationen personenverknüpft und wann diese anonym verarbeitet werden, eher ein ziemlich transparentes Gefühl bei dem Laden.

Du hast absolut recht, dass das Datensammeln und Verknüpfen eine hinreichende Voraussetzung für eine smarte AI ist. Aus diesem Grund hängt Siri ja auch meilenweit hinterher. Siri rafft im Prinzip nicht viel, was mit mir als Nutzer zu tun hat.

Apple bietet seit einigen iOS-versionen (und in der aktuellen bzw. anstehenden noch viel weitreichender) die Möglichkeit, seine Krankendaten einzupflegen. In den USA gibt es darüberhinaus mittlerweile auch Schnittstellen, um diese Daten (z.B. beim Arzt oder im Krankenhaus) auszulesen und weiterzuverarbeiten. Wer das nicht möchte, gibt hier halt keine Daten ein. Hierzu gebe ich als Arzt zu bedenken, dass der real in DE praktizierte Datenschutz im Gesundheitswesen ein Witz ist. Kannst es ja mal ausprobieren. Ruf mal in einer Hausarztraxis an und lass dir einen Arztbrief von irgend jemandem faxen. Funktioniert eigentlich fast immer.
Es gibt aber auch Personengruppen, die bei einer EDV-basierten Datenspeicherung und Verarbeitung von Gesundheitsdaten, insofern sie dem zustimmten, profitieren würden. Und zwar all jene Patienten, die sowieso nicht mehr im Arbeitsleben stehen und aus diversen Gründen nicht mehr attraktiv im Versicherungs- und z.B. auch Finanzwesen sind. (Sie bekommen sowieso keine Versicherungspolice mehr, da sie zu alt sind / Sie bekommen sowieso keinen Kredit mehr, weil sie zu alt sind). Warum ist es bei denen attraktiv? Weil sie verdammt oft krank sind und absolut überhaupt keine Ahnung haben, an welchen Krankheiten sie leiden, welche Medikamente sie nehmen und auch sonst nichts zum Thema Genesung beitragen können. Dieser Personengruppe wäre aus meiner Sicht mit einer aktuellen, den 2018ern würdigen Datenverarbeitung, geholfen. Dem hiesigen Gesundheitssystem, welches aus allen (finanziellen und personellen) Löchern platzt, weil fünfmal das gleiche CT gemacht werden muss, weil Frau Müller zu einfach gestrickt ist um ihre CD der letzten Untersuchung mitzubringen, wäre aus finanzieller Sicht ebenfalls geholfen. Von der Verstrahlung mal abgesehen

Ich denke, es hat aber, um wieder auf den Kern zurückzukommen nicht mit dem Glauben an mehr oder weniger Datensammeln zu tun. Bei Apple werden sie - so sie sich an ihre eigenen Regeln halten - nach 6 Monaten automatisch geklöscht und werden in einem großen Rahmen sowieso nicht personalisiert erfasst. Bei Google und Amazon eben nicht ;-)
 
Mein Fazit:
Audiotechnisch bekommt man ein einwandfreies Gerät, welches sich vor bekannten Audio-Marken nicht verstecken muss. ABER: eine solche schlechte Anbindung an eine Musikquelle habe ich selten bis gar nicht gesehen! Nur das, only dieses.... Als würde es auf dieser Welt nur iPhone User und im übrigen nur iPhone User ab iPhone 6 und höher geben!

Ne Apple, Audiomässig super, aber dieses Manko zerstört die ganze Leistung der Audio -und Sensorik-Ingenieure!
 
Ist der vom Sound her auch so schlecht wie die Beats Kopfhörer?
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