Online fordert große Opfer: Toys R Us bricht gerade komplett zusammen

Trotz zeitweise beeindruckender Wachstumszahlen im Online-Vertrieb hat es einer der weltweit größten Spielwaren-Händler nicht geschafft, sich in der veränderten Wirtschaftswelt zu behaupten. Die Kette "Toys R Us" kommt auch unter Gläubigerschutz ... mehr... Handel, Spielzeug, Toys R Us Bildquelle: Fatherly Handel, Spielzeug, Toys R Us Handel, Spielzeug, Toys R Us Fatherly

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Das war schon immer so in der freien Marktwirtschaft - dass Unternehmen scheitern können - und wird auch immer so sein.

Etwas Gutes wird durch etwas Besseres ersetzt.
--> Genau deswegen ist die freie Marktwirtschaft allen anderen Wirtschaftsformen überlegen.
 
@rw4125: Das bedeutet dann aber auch im Umkehrschluss, das Heuschreckenkapitalismus und ausnutzen der Marktmacht zur Regel wird.

"Freie" Marktwirtschaft ist nicht frei, sondern folgt dem Prinzip des Stärkeren, mit allen Konsequenzen.
 
@Kribs: Freie Marktwirtschaft folgt dem Prinzip des Besseren.

Das konnte man gerade bei Amazon sehen:
Die haben aus dem nichts angefangen, dann aber nach and nach durch bessere Qualität und Service alle Konkurrenten überholt.
 
@rw4125: du findest es also gut, wenn am Ende nur Amazon übrigbleibt als Händler?
 
@Skidrow: Das wäre dann keiner freier Markt mehr.
--> Genau aus diesem Grund gibt's Antitrust- und Antimonopolgesetze.

Übrigens: Amazon hat zur Zeit gerade mal 4% vom gesamten Einzelhandelsumsatz in Amerika.
--> Das ist weit weg von einem Monopol.

Quelle: https://www.cnbc.com/2018/01/03/amazon-grabbed-4-percent-of-all-us-retail-sales-in-2017-new-study.html
 
@rw4125: du nennst die Vorteile von Regulierungen, sprichst aber gleichzeitig von freiem Markt. Wenn es Wettbewerbsbeschränkungen gibt, ist der Markt ja offensichtlich nicht frei.
 
@Skidrow: Was schlägst du denn als Maßnahme vor? Soll ein Unternehmen, das gerade durch die Decke geht und bei dem alles super läuft sagen: "Wir machen uns jetzt Mal bewusst etwas scheiße, damit unser Marktanteil stagniert und nicht weiter steigt"?

Es gehören ja zwei Seiten dazu. Amazon alleine sorgt nicht dafür, dass sie eine marktbeherrschende Stellung haben. Dafür sorgen zur Hälfte die Kunden, die alle bei Amazon kaufen wollen. Willst du die zwingen, woanders zu kaufen, damit Amazon weniger Marktmacht hat?

Das ist genauso wie wenn dir in der Mensa einer sagt: "Nein, wir bieten nicht jeden Tag sondern nur maximal 1x die Woche Currywurst an, weil die Leute sich sonst alle auf die Currywurst stürzen würden und die anderen Essen sich schlechter verkaufen".
JA MAN, dann ist das halt so! Offensichtlich wollen die Kunden nix lieber als Currywurst, also verkauft ihnen halt Currywurst, auch 24/7 wenn sie es so dringend haben wollen!
Und wenn 90% der Kunden eben beim Onlinehändler kaufen wollen, dann gehört die Zukunft eben dem Onlinehändler, und keiner hat das Recht sich belehrend hinzustellen und sie dazu zwingen zu wollen, darauf zu verzichten und lieber beim stationären Handel zu kaufen.
 
@mh0001: mir fällt da keine ad hoc Maßnahme ein. Und es geht mir jetzt ja auch nicht um Toys r us. Mir persönlich total wurscht, ob die sterben.
Aber wenn wir am Ende von Oligopolen beherrscht werden oder gar von Monopolen, kann man ja nicht von einem freien Markt sprechen. Er ging es um die Formulierung oben: um einen Markt frei zu halten, sind immer diverse Regulierungen nötig. Sozusagen einen Staat der als Schiedsrichter fungiert.

Zu deiner Frage: grundsätzliche sind tiefgreifende Änderungen in unserem Wirtschaftssystem notwendig.

In der heutigen Wirtschaft betrachten wir eine Investition dann als erfolgreich, wenn sie eine Finanzrendite erwirtschaftet. Und wenn diese Rendite zweistellig ist, springen alle in die Luft vor Freude. Aber sagt uns diese zweistellige Finanzrendite dieser Investition IRGENDETWAS verlässliches über die Auswirkungen dieser Investition auf die Umwelt, auf das Weltklima, auf die Einhaltung des Grundgesetzes, auf den sozialen Zusammenhalt, auf die Verteilungsgerechtigkeit, auf die Menschenwürde, auf das Geschlechterverhältnis oder auf die Demokratie aus? Gar nichts, ÜBERHAUPT gar nichts. Wichtiger ist daher die ethische Kreditprüfung, die Gemeinwohlprüfung.

Und dann müssten alle Unternehmen eine Gemeinwohlbilanz erstellen, gesetzlich verpflichtet, und das Ergebnis entscheidet darüber, wie das Unternehmen behandelt wird: ob es höhere oder niedrigere Steuern zahlt, ob es Vorrang oder Nachrang im öffentlichen Einkauf erhält, ob es günstigere oder gar keine Finanzierung bekommt usw.
 
@Skidrow: + Respekt.
Mir begegnen leider nur wenige, die nicht nur über den Tellerrand blickten, sondern zusätzlich auch die Sozialökonomie ("Gemeinwohlbilanz") mit einbeziehen.
 
@Kribs: danke. Habe mich bereits mit Christian Felber und Niko Paech beschäftigt. Empfehlenswert ist übrigens die aktuelle Ausgabe der agora42: "Wirtschaft im Widerspruch"
 
@rw4125: Wenn du Amazon als Paradeunternehmen für freie Marktwirtschaft nennst und das nachdem schon lange bekannt ist, mit welchen "Mitteln" sie arbeiten, dann bist du ziemlich naiv...
 
@SuperSour: Ich würde mich mal genauer informieren anstatt das nachzulabern was Verdi und Winfuture ständig falsch behaupten.
 
@rw4125: Sicher, alle liegen falsch und du richtig.

Da frage ich mich nur noch, ob du hinterm Mond lebst oder hinterm Mars, aber definitiv nicht auf der Erde...
 
@SuperSour: Naja das sie mit "diesen Mitteln" arbeiten können, haben sie unserer Politik zu verdanken.

Die nutzen nur die Lücken aus, die man ihnen bietet.

Aber beim Thema Stundenlohn hat er ja recht. Da zahlt Amazon für Ungelernte Hilfskräfte ziemlich gut.
 
@rw4125: Es gibt genügend Beispiele, wo sich nicht das Bessere durchsetzt sondern einfach das billigste oder wer es schafft die Konkorenz auszubooten; z.B. über Knebelverträge.
Hast du genügend Kapital, kannst so ziemlich jeden in die Tonne treten.
Gibt da eine tolle Dokumentationsreihe (auf ZDFinfo) glaube ich. Nennt sich "Auf einmal war das weg"
 
@LastFrontier: Wirklich?

Dann sieh dir die Liste der wertvollsten Unternehmen noch mal an:
Apple, Amazon, Google, Microsoft etc
--> Alles Firmen, die ganz klein angefangen haben und mit neuen oder klar besseren Produkten letztendlich zum Marktführer geworden sind.
 
@rw4125: Gerade Microsoft - hier hat sich nicht das bessere OS durchgesetzt, sondern ein cleverer und rücksichtsloser Bill Gates.
Wo hat sich Apple denn durchgesetzt? Marktfüphrer bei den Smartphones ist Android. Apple ist das wertvollste Unternehemen weil sie die teuersten Geräte mit den grössten Margen verkaufen. Bei Laptop und OSX gerade mal 10% Marktanteil.
Amazon ist "agressiver" als andere Händler und nimmt dafür auch jede menge Geld in die Hand. Einzig Google hat die besseren Algorhytmen - ist aber trotzdem in erster Linie eine Werbeplattform, hängt dir wie eine Klette am Poppes und nutzt die Dummheit der Menschen gnadenlos aus.
Betamax war technisch und qualitativ weitaus beser als VHS. Für Langzeitarchivierung sind Magnetbänder und Microfish immer noch das beste Medium.
Etliche heutige sogenannte Standards gehen auf agressive Marktverdrängung zurück - übrigens ein Merkmal der freien Marktwirtschaft.
Firmen wie Google, Intel, Amazon sind ständig von Kartellbehörden bedroht, da diese "Standards" auch immer die Gefahr von rücksichtslosen Monopolen sind.
 
@rw4125: _freie_ Marktwirtschaft war noch nie eine überlegene Wirtschaftsform, weil sie das Versagen quasi fest eingebaut hat. Frei heißt nämlich auch "ohne Limits" und wohin das führt, sieht man seit Jahrzehnten immer wieder, wenn aus einer Machtposition heraus andere Firmen mehr oder weniger erpresst werden und auch Kunden betrogen und/oder gezwungen werden.

Vermutlich bist du zu jung, um seinerzeit die Zerschlagung von AT&T mitbekommen zu haben, die Verfahren gegen Microsoft samt hoher Strafzahlungen und Auflagen hast du auch verpasst oder schon vergessen, aktuell ist Amazon wegen illegaler Aktivitäten im Visier und auch sonst gibt es auf nicht ganz so prominenten Ebenenen praktisch ständig Eingriffe durch Kartellbehörden oder Regierungen, weil der Markt allein nichts regelt, sondern einfach alles zerstört zugunsten maximalen Profits.

Ein geregelter und konktrollierter Markt mag eine feine Sache sein, ein wirklich freier Markt funktioniert hingegen nur, wenn kein großer Fisch im Teich ist und die kleinen Fische nicht dazu kommen, sich untereinander abzusprechen.
 
Was soll man dazu sagen? Systemrelevant ist ein Spielzeugladen nicht. Demzufolge gibt es auch keine milliardenschweren Rettungspakete aus Steuertöpfen. Wer es 20 Jahre lang nicht auf die Kette kriegt, dem sich offensichtlich verändernden Markt zu folgen, ihn vielleicht sogar mitzugestalten, ist es am Ende selber Schuld im Orkus der Geschichte zu verschwinden. (Die in solchen Fällen oft und auch hier geschwungene, links-grüne Empörungs-Keule, wegen ach so vieler Arbeitnehmer, die nun schicksalsgebeutelt und verarmt auf der Straße enden, finde ich allerdings nicht schön ständig lesen zu müssen.) Wenn ich darüber hinaus sehe das es 8 Milliarden Dollar Schulden gibt... es so weit kommen zu lassen, lässt durchaus tief blicken bei den Geldgebern und Finanzinvestoren. Die kümmern menschliche Schicksale nämlich noch viel weniger.
 
@KnolleJupp: AirBerlin war auch wohl kaum als systemrelevant zu bezeichnen, trotzdem wurden 200 Millionen (?) in dieses bodenlose Faß für nichts hineingeworfen.
 
@Link: Sry aber Äpfel und Birnen sollte man nicht vergleichen. Es geht hier um ein US Amerikanische Spielzeugunternehmen und nicht um eine Deutsche Fluglinie! So ein Unsinn das zu Vergleichen. Klar ist das schade für die aber warum sollte unsere Regierung dort ansässige Firmen mit Steuergeldern unterstützen? Also erst "DENKEN" bevor du so Kommentar hier absetzt.
 
@F!R3B!RD: An genau welcher Stelle meines Kommentars steht irgendwas von der deutschen Regierung? Ich hab lediglich gesagt, dass nicht nur systemrelevante Unternehmen mit Steuergeldern gerettet oder zumindest ne Weile über Wasser gehalten werden.
 
@Link: Wahrscheinlich gab's da auch einfach wieder genügend eigene Interessen und "Verstrickungen" in die Politik.
 
@Link: AirBerlin wurde für kurze Zeit über Wasser gehalten damit Urlauber im Ausland noch ihren Rückflug antreten und somit die Fluglinie langsam heruntergefahren werden konnte.
 
@nightdive: Nein, es wurde der komplette Verkehr für zwei (oder so) Monate am Leben gehalten. Urlauber aus dem Urlaub zurückholen wäre OK und für viel weniger möglich gewesen, alles, was darüber hinaus geht, war hingegen völlig unnötig.
 
@Link: AirBerlin hat mit diesen 200 Mio die noch ausstehenden Flüge, unter anderem zur Rückholung im Ausland befindlicher Fluggäste, zu bestreiten gehabt. Das war kein über Wasser halten, sondern notwendig, damit diese besagten Fluggäste nicht dort sitzen bleiben, wo sie waren. Andere Fluggesellschaften waren nämlich nicht in der Lage, kurzfristig einzuspringen und entsprechende Kapazitäten bereitzustellen.
 
@iPeople: Siehe meine Antwort an "nightdive". Die haben nicht nur Urlauber zurückgeholt, sondern auch noch welche hingeflogen (und dann zurückgeholt). Der komplette Flugbetrieb ging ganz normal weiter.
 
@Link: Ja, das waren bereits lange gebuchte Reisen und keine andere Airline hätte kurzfristig einspringen können, da die Kapazitäten fehlten. So einfach ist das nämlich nicht.
 
@iPeople: Unterscheide doch bitte zwischen dem Notfall, dass jemand nicht mehr aus dem Ausland zurückkommen kann und dem (viel größerem) Rest. Ein Urlaub dauert 2-3 Wochen und nicht zwei Monate. Oder meinst du es ist die Aufgabe des Staates mit Steuergeldern dafür zu sorgen, dass jemand in den Urlaub fliegen kann? Nö, das ist ein Problem der Reiseveranstalter. Und der ganze normale Linienverkehr, teilweise innerhalb Deutschlands, wo man nun wirklich nicht irgendwo im Ausland festsitzt, ging auch vollständig weiter auf Kosten des Steuerzahlers.
 
@Link: Du scheinst nicht zu wissen, welcher logistische Aufwand hinter Buchungen tausender Urlauber stecken und wer dabei alles involviert ist. Und jetzt stelle dir mal den Volkswirtschaftlichen schaden vor, wenn etliche Reiseveranstalter Buchungen hätten stornieren müssen, weil eine Fluggesellschaft ihrer vertraglichen Verpflichtung nicht nachkommen kann. Junge, du musst echt noch viel lernen. Das ist nunmal keine Kleinigkeit. Der Staat hat mit dieser Unterstützung eine Übergangszeit geschaffen, was durchaus im Interesse der Bürger ist.
 
Jetzt mal ganz ehrlich: Im Toys R Us war ich seit Jahren nicht mehr, weil immer wenn ich dort war, waren zumindest Softwaretitel (Konsole, Handheld) immer am oberen Rand der Preisskala, selbst bei älteren Titeln, die anderswo längst auf dem Wühltisch verramscht wurden. Außerdem wirkte zumindest das Ladengeschäft hier vor Ort immer etwas ungepflegt und lud auch nicht wirklich zum Bleiben ein.
 
@Memfis: Ja, daran kann ich mich aus meiner Konsolenzeit auch noch erinnern. Wenn ich ein Spiel wollte, brauchte ich zu Toys R Us gar nicht hingehen, konnte mir auch so sicher sein, dass ich es teurer nirgenwo finden werde.
 
@Link: Das gilt auch für anderes Spielzeug. Alles war so 5 - 10% teurer als im kleinen Spielzeugladen (der meines wissens zu keiner Kette gehört). Schon als Kind wollte ich lieber ins "Spieleland" als dahin.
 
Viele Einzelhändler haben das Online-Geschäft schlicht und ergreifend einfach verpennt. Beim Erstarken von amazon und ebay hätte man frühzeitig Kooperationen schließen, Artikel anders vermarkten und bewerben müssen. Hinzu kommen Preiskalkulation und diverse andere Dinge, die nicht nur bei Toys R Us schief gelaufen sind.
 
"Toys R Us" fordert große Opfer: Kleinere Spielwarengeschäfte brechen gerade komplett zusammen ...hätte eine News vor einigen Jahren lauten können.
Hat doch auch keinen gestört. Warum nun bei dem Vernichter der Spielwareneinzelhändler anfangen? Oh zu reißerisch? :-)
 
@erso: Sind die kleineren wirklich wegen Toys R Us pleite gegangen?

Also hier in Bern gibt es noch immer einige kleine Spielzeugwarenhändler. Und das obwohl man 20 Minuten weiter einen XXL Toys R Us hätte.
 
Komisch. Vor ein paar Wochen haben Sie bei mir um die Ecke noch einen Toys are us aufgemacht. Wohl ein weiteres Zeichen das im Management einiges schief gelaufen ist. Aber ich will jetzt auch nicht mutmaßen.

Ich war noch nie in einem Toys are us und wie es aussieht werde ich das wohl auch nie sein. Außer ich gehe nochmal in dem bei mir um die Ecke, nur um mal drinnen gewesen zu sein.
 
@Sterneneisen: Deutschland ist davon vorerst nicht betroffen.
 
@Sterneneisen: im Text geht es um den us-markt. Deutschland ist anscheinend nach dem Autor schon die die USA.
 
"...hätte wohl auch gleich mal den Schuldenberg von fast 8 Milliarden Dollar vor der Brust. " Wie kommt Ihr denn darauf? Den Markennamen würde man sicherlich auch ohne Schulden günstig übernehmen können. Die Käufer der HSH haben deren ca. 14 Mrd. Schulden auch beim deutschen Steuerzahler belassen! Das ist ja gerade die perverse Seite dieses Kapitalismus-Spiels, das nur Gewinne "privatisiert" werden ...
 
@Hobbyperte: Das liegt aber nicht so sehr am Kapitalimus als an den Leuten, die schon mal ihre Karierre in der Wirtschaft vorbereiten.
 
@Link: Na eben, diese "Leute" welche die 14 Mrd. Miese zu Verantworten haben und "zur Strafe" die Treppe immer weiter rauf fallen ... ist schon komisch so ein System der organisierten Verantwortungslosigkeit ... die Mafia könnte es kaum besser gestalten!
 
Und sowas ist exclusiv Partner von Lego was auch deren "blühendes" Geschäft erklärt wenn man an sowas festhält.
 
Es hat nicht nur was mit Online und Preisen direkt zu tun, sondern auch mit Änderungen der Lebensgewohnheiten. Die Kids von heute haben doch 0 Wertschätzung gegenüber Spielzeug. Dazu gibt es eine riesen Palette an Artikeln. Wie lange reicht denn heute noch die Aufmerksamkeitsspange? Ein paar Stunden, ein paar Tage, und dann haben die Kinder keine Lust mehr mit dem 100 Euro teuren Lego zu spielen. Was machen die schlauen? Vor Weihnachten bei Amazon kaufen, und nach Weihnachten, wenn das Intresse von den Kindern weg ist, zusammen packen und zurück schicken, dank 30 Tage Geld Zurück Garantie. Mit solchen Methoden kann auf dauer kein Händler überleben, der sich nicht aufs Vermieten spezialisiert hat. Ich kenne erschreckend viele Eltern, die das mitlerweile absolut schamlos genau so handhaben.
 
...Und die dann irgendwann von Amazon gesperrt werden. Die haben das dann auch nicht anders verdient. Service am Kunden ist kein Dienst, um faulen Leuten den Arsch abzuwischen, sondern ehrlichen Kunden bei Problemen zu helfen. Wer dieses Vertrauen der Händler missbraucht, muss sich nicht wundern, dass es kaum noch sowas gibt.
 
Trump wird es schon wieder richten. Kommt halt ein Zollerlass auf Spielzeugimporte oder er baut eine Mauer, um Insolvenzverwalter und Gläubiger! Womöglich macht er auch einen Deal mit China: US-Spielzeug-Exporte gegen teureren chinesischen Stahl (Dumpingpreise sind böse) ;-)
 
ich war noch nie in einem toysrus-laden und auch nich auf deren online-shop. was wohl heißt, dass deren marketing/werbung/seo nicht funktioniert hat... ps ich liebe spielzeug
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