Silicon Valley: Wohnen wird auch gut verdienenden Entwicklern zu teuer

Die sich immer weiter nach oben schraubende Preisspirale für das Wohnen im Silicon Valley führt inzwischen dazu, dass selbst die extrem gut verdienenden Software-Entwickler der großen Konzerne erhebliche Teile ihres Einkommens aufwenden müssen, wenn ... mehr... Geld, Brennen, Feuer Bildquelle: k.a. Geld, Brennen, Feuer Geld, Brennen, Feuer k.a.

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Wundert mich nicht, die Immobilien Leute in der Gegend versuchen halt das Maximum an Geld herauszuquetschen. Ich mein: Da werden "soziale Wohnungsbauprojekte" gestartet. Während man hierzulande bei dem Namen an Wohnungen für ALG2 Empfänger denken würde, sollen diese Wohnungen von Menschen bezogen werden welche "nur" ca. $100k im Jahr verdienen...
 
@kazesama: 100k Dollar im Jahr klingen extrem viel, aber man muss den Kontext sehen. Hierzulande hat man ein relativ gutes soziales Netz, das einen auffängt, und man kann nicht so einfach von heute auf morgen gekündigt werden. In den USA hast du diese Sicherheiten nicht und solltest deshalb von den 100k einen ziemlich großen Batzen zurücklegen. Auch musst du in den USA mehr aus eigener Tasche zahlen.
 
@TiKu: Wenn du Google, Facebook oder AirBnB im Lebenslauf hast, dann ist eine Kündigung nicht das Schlimmste.
 
@TiKu: Krankenversicherung, Kinderbetreuung, Gratisaktien und andere Boni bekommt aber jeder Entwickler in Kalifornien zusätzlich obendrauf. Auch oft einen speziellen Wohnzuschuss.
Da kann man sehr gut von leben. Da braucht's kein großartiges soziales Netz mehr.
 
@rw4125: Ich bestreite nicht, dass man mit den Gehältern gut auskommen kann. Meiner Erfahrung nach nehmen aber viele die bloße Zahl, rechnen am besten noch 1:1 in Euro um, und denken dann an in Deutschland vorherrschende Gegebenheiten.
 
@TiKu: Viele Gutverdiener hören drüben schon nach 15-20 Jahren mit dem Arbeiten auf, weil sie schon genug für die Rente angespart haben.

Das gibt's bei uns fast gar nicht. Das zeigt am deutlichsten, wem in der Praxis mehr vom Gehalt übrig bleibt.
 
@rw4125:

und wenn man in Deutschland endlich in Rente gehen kann..machst nach knapp 5 Jahren..den Abgang und gibt's den Löffel ab... da bleibt nicht mehr viel Zeit sein Lebensende zu geniessen..
 
33% des Einkommens? Ist hier doch nicht anders, zumindest wenn man nicht in einen hellhörigen Altbau und / oder ins Assiviertel (= Neudeutsch: sozialer Brennpunkt) ziehen will. Ich suche als Alleinstehender eine Wohnung und kann bis 750€ / warm, zzgl. Strom aufbringen. Ich suche seit Anfang November. Würde ich nen 1.000er monatlich hinlegen können hätte ich wohl auch schon was, aber das wären dann ~50%. Noch Fragen?
 
@Memfis: Joar, kenn ich das Problem. Unter 1000€ kriegt man wo ich arbeite nichtmal ne Besenkammer.
 
@Memfis:
33% des Bruttoeinkommens, und bei nem Jahresgehalt von 188.000$ ist das schon eine ganz schöne Menge...
 
@GRADY: Ja, aber in den Staaten sind die Steuern auf alles um einiges niedriger. Dank Trump werden diese Spitzenverdiener noch weiter entlastet. Auch wenn Kalifornien nicht die lockerste Steuerpolitik unter den Bundesstaaten hat, so ist es immer noch deutlich "bequemer" als für Europäer. Komplett ohne Werturteil. Weder das eine noch das andere wird im vorherigen Text als positiv oder negativ beurteilt. Falls dieser Inhalt doch jemanden nicht passt, so bin ich gerne bereit ihn umzuschreiben. Ich möchte nur unter allen Umständen mit einem Minus beurteilt werden.
 
@Memfis: Aber 33% sind doch Heutzutage eher für den sozialen Brennpunkt üblich. Möchte man in einer ruhige oder gar gehobenere Wohngegend ziehen, sind eher 50 - 60% als Single, oder ein volles Einkommen eines Partners bei einer Familie oder WG....

Und das in einer beschaulichen Kleinstadt. Wie es in den Großstädten aussieht, will ich gar nicht wissen. Wahrscheinlich so ähnlich wie im Artikel.... 5000€ Netto im Monat, und das Amt genehmigt einem noch 500€ Mtl. Wohngeld oder so, weil sonst für die Kinder nichts mehr übrig bleibt. Ich kann's mir jedenfalls gut vorstellen....
 
@Memfis: In der News ist ja nicht einmal die Rede von MIETE, sondern von KAUF. Und ganz ehrlich, wie viele Leute in Dt. gibt es, die nur 1/3 von EINEM Monatsgehalt abdrücken und nach geschätzt 20 Jahren fertig ist mit abzahlen?
Ja die Preise absolut gesehen sind wucher. Aber wer 5T$ als 1/3 bezeichnet, hat dort nochmal 10T$ zusätzlich - abzüglich Steuern etc. hat man also nochmal 5-6T$ zum leben und sparen. Selbst im Silicon Valley kann ich mir vorstellen, reicht das dicke für ein gutes Leben.
 
Interessant, dass das reichste Unternehmen der Welt vergleichsweise schlecht zahlt.
 
@TiKu: Von den reichsten lernt man das Sparen
 
@wertzuiop123: da heißt es auch: 1 mill. sparen = 1 mill gewinn :)
 
@TiKu: Was soll daran interessant sein? Man wird nicht reich in dem man das Geld aus dem Fenster wirft ;-) .
 
"Die Grundlage für die Berechnungen des Startups Open Listings ist die Annahme, dass man nicht länger als 20 Minuten zur Arbeit pendeln will."

Was für eine Überraschung: Wer in guter, zentraler Lage wohnen will, zahlt ~33% seines Einkommens für's Wohnen. Echt?
Das ist bei uns auch nicht anders.

Warum erwähnt man nicht zB wieviel den Leuten bleibt, wenn man bereit ist 45 Minuten vom Zentrum/Arbeitsplatz entfernt zu wohnen?
--> Von solchen Gehältern wie in Kalifornien können Softwareentwickler in Europa nur träumen.
 
@rw4125: Von den Lebenshaltungskosten neben der Miete in Europa können die Entwickler in den USA nur träumen. Der Lebensstandard in vergleichbaren Positionen dürfte ähnlich sein. Alleine schon weil Europäische Unternehmen ihre Mitarbeiter sonst gar nicht halten könnten über längere Zeit.

Nur liegt die Prozentuale Belastung in etwa gleichauf. In den USA ist "unprocessed" also ganz normales, frisches Gemüse vom Feld deutlich teurer als Fertigprodukte. Selbst kochen / frisch kochen ist dort auch deutlich teurer als in Europa. Da sind 1000 - 1500$ ganz normales Nahrungsbudget für eine Person, wenn man sich auf gehobenen Niveau und gesund ernähren möchte. Was hier in Deutschland schon für unter 500€ möglich ist. Erst recht weil hier frische Zutaten in der Regel (!) günstiger sind, als Fertigprodukte.
 
@Speggn: Dafür sind aber viele andere Dinge wie Autos, Computer, Elektronik, Energie etc wesentlich billiger als bei uns.
--> So gleicht sich das wieder aus bei den Nebenkosten.
 
@rw4125: Sind sie das wirklich? Anschaffungskosten werden in den USA immer ohne Steuern ausgewiesen. Zudem sind die Haltungskosten deutlich höher. Versicherung und Steuern sind teurer als bei uns. Reparaturkosten auch. In einer Daimler Werkstatt sind gut und gerne 200$ für eine Gesellenstunde üblich. Von einem "experienced professional" möchte ich gar erst nicht anfangen...

Computer sind zwar etwas günstiger, hauptsächlich aber durch den Wechselkurs. Aber auch nur marginal. Klar, 300$ sind weniger als 300€. Die dafür zu leistende Arbeit ist aber vergleichbar, solange man Spitzenverdiener ausklammert.

Energie ist günstiger. Das liegt aber nur daran weil sich der Staat außen vor hält, bzw. sie subventioniert. Atomstrom wird in den USA zum beispiel für ein 1/4 der Herstellungskosten verkauft. Wenn man die dringend nötige Überholung des Netzes mit einberechnet (ca 809 - 1400 mrd $) liegt der Strompreis sogar um über den Faktor 10 ( ca 1$ pro kWh wären Notwendig um die Infrastruktur kostendeckend sanieren zu können. Zzt sind es etwa 10 ct)
unterhalb der Herstellungs und Verteilungskosten. Man hat das System jahrzehntelang auf Verschleiß gefahren. Bald kommt die Quittung. Entweder mit Ausfällen oder deutlich höheren Preisen.

Mein Onkel lebte ein knappes Jahrzehnt in Maine, und ist dann nach Kanada gezogen, weil er es in den USA nicht mehr ausgehalten hat.

Zudem hat man in den USA deutlich weniger Sicherheit als in Europa. Man muss sich deutlich größere Rücklagen schaffen. Denn man hat kein Kündigungsschutzgesetz. Kein wirkliches Sozialsystem das einen im Fall eines Falles etwas auffängt usw.
Und die exorbitant teuren Krankenversicherungen, sollten sie keine teure Selbstbetiligung oder kaum Leistungen haben, stehen auch in keinem Verhältnis zu Europa.

Mein Onkel lebt in Kanada jedenfalls viel entspannter. Hat sich aus der Privatwirtschaft verabschiedet und ist dort nun Highschool Lehrer in einer Großstadt.

Ich will damit sagen: So wirklich gleicht es sich nicht aus. Man hat zwar unterm Strich mehr Geld in der Hand. Aber deutlich weniger Lebenssicherheit. Was wieder rum bedeutet das man von dem vielen Geld gar nicht so viel mehr hat.

In den USA sind Essentials deutlich teurer als bei uns. Dafür ist der Luxus günstigerer.
Bei uns sind Essentials günstiger. Dafür Luxusgüter etwas teurer.
Und bis vor einigen Jahren betraf das bei uns auch Wohnungen.

Deutschland entwickelt sich leider langsam in die Richtung, das hier Essentials teuer werden. Und der Luxus teurer bleibt... *mitdenaugenroll*
 
@rw4125: Nur kannst du die "Dinge" nicht essen.
Stimmt schon was Speggn shreibt. In USA und Canada sind die Lebenshalungskosten extrem hoch und in den letzten zehn Jahren extrem gestiegen.
 
Was soll daran soooo teuer und soooo schlimm sein? In Deutschland zahlen rund 40 Prozent der Haushalte mehr als 30 Prozent ihres Nettoeinkommens für Bruttokaltmiete OHNE Nebenkosten, OHNE Strom usw. Weitere 17 Prozent sogar 40 ihres Nettoeinkommens. Auch wieder OHNE Nebenkosten, OHNE Strom usw. Und das sind dann überwiegend die Durchschnittsverdiener und KEINE Spitzenverdiener!

Vielleicht sollte man das auch mal in diesem Zusammenhang erwähnen!
 
@Kiebitz: Das erwähnt der Redakteur vermutlich deswegen nicht, weil man dann die USA nicht so gut in schlechtes Licht rücken kann. ;)

Genausowenig wird man hier Artikel finden, die darauf hinweisen, dass viele andere Kosten (wie Transport, Energie, Elektronik etc) wesentlich niedriger sind als bei us.
 
@Kiebitz: 30% bzw. 40% vom Netto ist aber dann doch noch eine ganz andere Größenordnung als 30% vom Brutto. Und Nebenkosten sind da ja auch noch keine drin, geschweige denn Strom etc.
Eine kurze Google-Suche eben ergab, dass der Steuersatz alleine bei der Einkommenssteuer (also ohne Kirchensteuer etc., wobei ich nicht weiß ob es das drüben überhaupt gibt) bei den 188.000€ 33% in 2017 betrug, wenn man das ganze dann mal umrechnet kommt man schon auf knapp 50% vom Netto. Dazu kommt z.b. auch noch die Grundsteuer, die, je nach Größe und Lage der Häuser, 8.000 bis 10.000 US-Dollar pro Jahr kosten kann, oft auch noch weit darüber. Von den Grundsteuern, wie wir sie hier haben träumen die nur. Ich hab letztes Jahr immerhin doch schon ganze 94€ bezahlt. Und mein Grund ist nicht grade klein.

@rw4125: Glaub mir, soviel billiger sind die gar nicht. Das sieht nur erst mal immer so billig aus, weil die keine Umsatzsteuer bei den Preisen dranstehen haben. Und das, was dann tatsächlich billiger ist, ist es dann auch meist in mehrfacher Hinsicht. Um das zu erkennen muss man sich ja nur mal die Qualität der Autos anschauen, die die da drüben sogar als Topmodelle verkauft bekommen.

Edit: Falschen Einkommenssteuersatz angepasst, Rechnung entsprechend berichtigt.
 
@Breaker: Energie wie Strom, Gas, Benzin kostet drüben ungefähr nur ein Viertel.
Selbst wenn dann noch die Umsatzsteuer dazu, ist das wesentlich billiger.
Obendrein ist die typische Umsatzsteuer nicht einmal halb so hoch wie bei uns.
 
@rw4125: Ja. Dennoch ist das Leben drüben kein Schlaraffenland, wie du es hier grade beschreibst. Du suchst dir die Rosinen aus dem Kuchen raus, vergisst dabei aber den ganzen Rest. Oder wo kommen deiner Meinung nach die ganzen Armen in den USA her?
Man zahlt drüben beispielsweise ein Vielfaches an Versicherungen, alleine die Grundsteuer ist gut 10.000% teurer als hier.
Unterm Strich wird es nicht viel Unterschied machen ob du hier oder in den USA lebst, wohnst und arbeitest, die Kaufkraft ist ungefähr dieselbe. Es gibt hier Dinge, die günstiger sind, wo uns die Amerikaner für beneiden (z.b. KV, bez. Urlaubs-anspruch, soziales Gefüge etc.), ebenso wie es überm Teich Dinge gibt, für die wir sie beneiden (z.b. der Spritpreis, günstige Elektronik, Luxuswaren).
 
@Breaker: Im Grunde läuft das Ganze auf die üblichen Unterschiede zwischen Kapitalismus und Sozialismus hinaus:

Sozialismus:
+ die Unterschiede sind geringer
+ die soziale Absicherung ist besser
+ die Armen haben einen (weit) besseren Lebensstandard
- der Mittelstand und die Reichen zahlen hohe Steuern und Abgaben

Kapitalismus:
- die Unterschiede sind größer
+ der (gehobene) Mittelstand und die Reichen haben einen besseren Lebensstandard (ihnen bleibt mehr vom Einkommen)
- Krisen (Arbeitslosigkeit, Gesundheit, Firmenpleiten) sind bedrohlicher
+ das allgemeine Wirtschaftswachstum ist höher

Der große Unterschied, der sich langfristig und nachhaltig auswirkt, ist der des Wirtschaftswachstums: In kapitalistischen Ländern wächst die Wirtschaft (jedes Jahr) ein bisschen mehr.
Und durch den Zinseszinseffekt verstärkt sich der anfangs kleine Unterschied zwischen einem kapitalistischem und einem sozialistischen Land immer mehr, bis nach einigen Jahrzehnten der Sozialismus hoffnungslos hinterherhinkt.

Das konnte man immer wieder beobachten:
* Sowjetunion vs USA
* DDR vs BRD
* (alte) Volksrepublik China vs Taiwan/Hongkong/Singapur
* Nordkorea vs Südkorea
* Venezuela vs Chile

Die Gleichheit im Sozialismus bringt (anfangs) durchaus Vorteile, ist aber langfristig teuer erkauft.
 
@rw4125: Du musst aber auch dazu schreiben, dass der Kapitalismus überwiegend auf Pump und Luftnummern aufgebaut ist.
Gerade in den USA - die höchstverschuldete Nation der Erde.
Das kommt davon wenn man Dinge kauft, die man nicht braucht, mit Geld das man nicht hat.
 
@LastFrontier:

gibt's doch in Deutschland auch...

oder denkst du..jeder hat hier seine Luxuskarre vorm Haus in Bar bezahlt...alles auf Pump..
 
@Breaker: Du schreibst: "...30% bzw. 40% vom Netto ist aber dann doch noch eine ganz andere Größenordnung als 30% vom Brutto..." Wohl richtig. Aber das ist Erwerb von Eigentum, während ich von Miete schrieb! Auch wieder OHNE Nebenkosten, OHNE Strom usw. Raten bei Hauskauf dürften hier auch höher sein, als die von mir dargestellte Miete. Nur da weiß ich jetzt so keine Beispiele!

Nun zur Steuer! 30 % Steuer vom Bruttoeinkommen ist hier auch nicht unüblich, schon gar nicht bei den etwas Besserverdienenden.

Bei ca 188000,-Dollar gleich ca. 156000,- Euro ergeben sich in Dt. verheiratet ca. 50.931,18 Euro Steuern gleich 32,65 %. Bei Ledigen gar 60.027,39 Euro Steuern gleich ca 38,48 %! Auch hier kommen dann ggf. Kirchensteuern und in jedem Fall der Solidaritätszuschlag hinzu.

Wenn Du dann noch die Miete (nicht Eigentumserwerb!) plus Nebenkosten plus Strom usw. hinzurechnest, kommst Du auf mindestens die gleichen wenn nicht gar höhere Kosten bezogen in % auf das Nettoeinkommen als in den USA. Immer nur Miete als Beispiel, NICHT Erwerb.

Also hier in Dt. eher höhere Steuern / Kosten als in USA. Stand 2018.
 
@Kiebitz: Ok, anders, dann wirds vermutlich verständlicher: Lass mal Miete oder Kauf, Nebenkosten, Steuern etc. weg. Lass uns mal nur mit den notwendigsten Zahlen rechnen:
Du möchtest in ein kleines Haus einziehen ohne besondere Extras, möglichst in direkter Nähe zu deiner Arbeit, maximal 20-30 Minuten Fahrtweg. Was kostet dich das?
Und, wie erwähnt, lass mal alles unnötige weg, stell dir einfach vor dass Miete und Kauf dasselbe monatlich kosten etc.
Wenn ich da mal die teuerste Wohngegend in D hernehme, nämlich den Großraum München, komme ich bereits mit 353.000€ an mein Ziel (sorry für die Kurzurl, ist ansonsten zu lang, geht zu Immo-Scout): https://goo.gl/7cS6D2
Und was vergleichbares kostet da dann eben gleich mal 929.000€ (1,16 Mio$). Ja, als Durchschnitt für ein einfaches Haus. Will man mehr, zahlt man mehr.
Meinst du denn immer noch, dass wir hier teurer leben?
Vergiss nicht, wir reden hier von einem Preisunterschied in Höhe von 576.000€. Davon kann man wirklich lange Steuern, Sprit und was weiss ich noch alles bezahlen, die allermeisten, ich denke weit mehr als 90%, werden in ihrem ganzen Leben nicht soviel Geld für Steuern, Versicherungen, Sprit usw. ausgeben.
 
@Breaker:
Die Rechnung geht nicht ganzs auf. Eigentlich ist es Irrelevant ob in Münchenerumgebung das Haus 400K kostet und dort 900K. Relevant ist das Verhältnis von Einkommen zu Ausgaben.

Natürlich ist der Absolute Wert höher, liegt aber auch vor allem daran das die Gehälter im Absoluten höher sind.

22%-33% für den Erwerb eines Hauses ist relativ gesehen im Vergleich zu Deutschland nicht wirklich viel teurer.
 
Ironie ON:

wozu muss man als Software Entwickler in Silicon Valley wohnen..gibt doch Remote Software..da kann man seinen Schrott auch so rübersenden aus ner Billigklitsche in Sibirien...spart man ne Menge Geld..

man muss halt nur ne schnelle Leitung haben....

Ironie OFF :

Duck und Wech...
 
@Computerfreak-007: Aber du vergisst das Klischee vom American Dream: So wird das nie was mit schickem Frauchen, schicken Kindern, schickem Vorgarten, schickem Auto und schickem Pool in einer schicken Gegend...

https://goo.gl/JLYTtc
 
30% von Gehalt geht für die Wohnung drauf. Wo is das Problem, 30%+ zahlt jeder 2. Deutsche für seine Wohnung. Viele sicher auch weitaus mehr in Richtung 50%
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