BitGrail ausgeraubt: Es fehlen 140 Mio. Euro der Währung Nano

Unbekannte Diebe haben die italienische Kryptobörse Bitgrail ausgeraubt und dort einen Schaden von mindestens 140 Millionen Euro verursacht. Soweit derzeit bekannt ist, haben die Unbekannten es auf die erst kürzlich in Nano umbenannte Währung ... mehr... Bitcoin, Kryptowährung, Währung, Ethereum, virtuelle Währung, Ripple Bildquelle: CC0 Bitcoin, Kryptowährung, Währung, Ethereum, virtuelle Währung, Ripple Bitcoin, Kryptowährung, Währung, Ethereum, virtuelle Währung, Ripple CC0

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hihi ja aber die Währungen sind ja sooo sicher wie ich hier immer in den Kommentaren so lese.....
 
@Eagle02: eine Währung (an sich) kann nicht sicher sein... wenn dann ist z.B. ein Wallet (in welchen ein Betrag der Währung ist) sicher (zumindest soweit man sicher definieren kann), wenn du dein Geld aber nicht in einem Wallet sondern irgendwo im "Handel" oder einem Pool hast, dann können auch andere drauf zugreifen...

Letzten Endes ist es wohl einfacher Überweisungstransaktionen der Deutschen Bank umzuleiten als nach heutigen Stand ein BitCoin Wallet auszunehmen! Aber den Standard, welche Etherum, BitCoin und Co. halten kann man nicht auf alle Kryptowährungen verallgemeinern!
=> also ist die Aussage "sooo sicher" genauso falsch wie "unsicher"...

Das einzige was momentan bei den Kryptowährungen sicher ist, ist dass dir keiner sagen kann was die Morgen wert sind! ... da kann man von heute auf morgen Millionär sein oder Pleite <- aber nicht weil man dich ausgeraubt hat, du hast immer noch deine 1000 BitCoins... aber die sind dann einfach 0 Wert :P
 
@bear7: Träum du mal schön weiter. Bei den digitalen Währungen ist jede menge Schönfärberei mit dabei.
Alles was digital abgewickelt wird, wird früher oder später auch Opfer.
 
@LastFrontier: Dafür gibt es hardwarewallets. Das ist dann wie Bargeld zu verstehen.
 
@xerex.exe: Hardwarewallets sind viel, viel sicherer als Bargeld.
Wenn ein Hardwarewallet richtig gesichert ist, dann kann ein Dieb nicht viel damit anfangen.
 
@rw4125: Ich weiss. Aber es ist halt so wie Bargeld zu sehen als Vergleich.
 
@rw4125: Eine verschlüsselte Währung in einen Verschlüsselten Datenträger, vergleichst du jetzt ernsthaft mit Bargeld?

Das ist ziemlich doof! Denn die richtige Analogie wäre Bargeld in einem Tresor.
 
@LastFrontier: und wie werden bei der Deutschen Bank Transaktionen abgewickelt?

ich glaub ihr habt keine Ahnung ...
=> nichts funktioniert mehr wirklich "nicht digital"

konservativ in alles ehren, leider nur lange überholt!
 
@bear7: ich dachte immer die schicken bei jeder Überweisung einen los der die 99 Cent an einen anderen Banker übergibt und er sie dann ins passende Konto wirft ;)

Man kann von Kryptowährungen halten was man will, aber wartet mal ab bis Bargeld peu a peu verschwindet und der Euro auch nichts weiter als eine Kryptowährung ist. Nur weil er staatlich kontrolliert wird ist er noch lange nicht sicher. Und aus dem nichts erschaffen Banken ja auch Geld ;)
 
@P-A-O: Wenn es kein Bargeld mehr gibt ist der Euro aber noch lange keine Kryptowährung, sondern einfach nur digitales Geld. Da liegt dann doch noch ein großer Unterschied.
 
@MatthiasWolf: aber es geht doch um die Grundaussage wie sicher etwas im "Digitalen" ist... wenn jemand bei deiner Bank DIGITAL einbricht und nen 0er von einem Kontostand weg macht, fehlt dir viel Geld (oder dir einfach eine Millionen schulden aufs Konto schreibt)...
=> da kannst du noch so viel Bargeld daheim liegen haben, du bist Pleite...

Sicherlich kann man hoffen, dass die Banken Versicherungen haben oder "wie auch immer" den Schaden ausgleichen,... aber das ist garnicht mal so einfach...
=> wenn dir eine Bank (aus z.B. Luxenburg) eine vermeindlich von dir autorisierte Buchung von 1Millionen € von deinem Konto runter bekommt (wegen mir auch Maximaldispo), dann steht auch die Versicherung nicht ein.

Fakt ist, es gibt eine Millionen szenarien jemanden auszurauben (nicht umsonst gibt es tausende Filme drüber) und selbstverständlich macht auch die Kryptowährung davor nicht halt! ABER, es IST (selbst für jemanden der das 1. Semester Informatik erfolgreich abgeschlossen hat), einfacher jemanden EURO zu entwenden als BitCoin <- und Menschen die ihr Wallet liegen lassen (egal ob jetzt Digital oder der Geldbeutel auf dem Autodach), gibt es IMMER!
 
@bear7: Doch, das ist in der EU zum Glück alles geregelt - wenn der Abwickler (also z.B. Paypal, Bitstamp & Co) als "Zahlungsdienstleister" in der EU registriert ist. Anderen Diensten sollte man halt kein vertrauen schenken.
 
@LastFrontier: Ja, das ist richtig. Aber in dem Falle war das Leck ja die "Bank", nicht die Währung.
Als Lehman Brothers hops ging, war das ja auch nicht die Schuld des Dollars, sondern schlechter Investionen. Hier ist es eben Diebstahl.

Grundsätzlich sollte man eben eine Bank / Börse nehmen, der man vertraut. Bitstamp hat mit der EU-Zulassung z.B. auch entsprechende Versicherungen abzuschließen um genau solche fälle abzufedern.
 
@Eagle02: Die Währungen sind per se vollkommen sicher, da alle Transaktionen mit einem privaten Schlüssel signiert werden müssen und somit technisch "legal" an das Netzwerk weiter gereicht wurden. Dieser Diebstahl ist eher damit zu vergleichen, dass die Bank die das Geld aufbewahrt ausgeraubt wurde. Die eigentlichen Eigentümer haben ihr Geld dorthin offiziell, also mit private-key signiert, versendet und BitGrail ist damit grob fahrlässig umgegangen. Das ist wie mit dem Konto bei ner Bank. Ist das Geld auf dem Konto verschwunden ist die Bank schuld, hast du Bargeld verloren bist'e selber schuld.
 
@SebastianKreiz: Mit dem Unterschied das hier als Kunde deinen Schaden nicht ersetzt bekommst. Da ich nicht glaube das der Betreiber so liquide ist oder das die Kryptowährung versichert ist.
Da wird wohl wahrscheinlich in den nächsten ein Insolvenzantrag von BitGrail folgen.

Vielleicht waren die ominösen Hacker und Börsenbetreiber die selben Personen und man wollte noch gut Verdienen, bevor man den Laden dicht macht.

Schockieren würde es mich nicht, bei so vielen Währungen und Börse.
 
@SebastianKreiz: Im Punkt die Bank ist Schuld würde ich da aber die Frage stellen, wieso auf jedem einzelnen dort rumliegenden Coin eigentlich nicht der Name des Nochbesitzers draufsteht, sozusagen mit Bleistift geschrieben, damit beim Verkauf ausradiert werden kann = so ne Klauaktion nützt nichts, da sofort, wenn die Dinger woanders auftauchen, genau jene Namen alle wieder da sind.. ? Oder können die die Klauer selbst runterrubbeln ? ;-)
 
@DerTigga: Der Weg der Coins dürfte mehr oder weniger gut nachverfolgbar sein. Muss nur jeder mitmachen https://twitter.com/cz_binance/status/962146119898640384

Gehe aber davon aus, dass sie auch darüber nachgedacht und sich vorbereitet haben
 
@wertzuiop123: nachverfolgbar ja, aber wenn man nicht weiß wer hinter den Adressen ist und das weiß man in der Regel nicht relativ nutzlos.

Wie früher bei den anyonmen Nummernkonten.

Es ist deshalb relativ leicht das Kryptogeld zu waschen.

Man schiebt das Geld zwischen verschiedenen Adressen hin und her und verschiebt es auch zwischen verschiedenen Kryptowährungen und schwub ist das Geld wieder sauber.

Aber was für Zeiten von solchen summen können "analoge" Einbrecher und hehler nur träumen.
 
@SebastianKreiz: Keine Währung ist sicher.Währungen sind abhängig von der Akzeptanz der Nutzer.
Das weltweite Währungssystem ist eine gigantische Blase und basiert nur noch auf Gelddruckmaschinen.
Hat schon seinen Grund warum man alles von "harten Ressourcen" abgekoppelt hat.
Bereits jetzt ist mehr Geld im Umlauf, als was man dafür kaufen könnte.
Ich glaube mit 300 Billionen Euro ist die Welt verschuldet. Fragt sich nur bei wem? Bei Jesus oder Luzifer?
Von mir aus kann der ganze Mist zusammenbrtechen. Habe Grund und Boden zum Wohnen und bewirtschaften. Und für ausreichend Bewaffnung ist im Ernstfall auch gesorgt. Denn das brauchts dann wenn du für die Zettelchen nichts mehr bekommst.
 
@Eagle02: Der Unterschied zwischen einer Kryptobörse und einem lokalen Wallet
ist dir bekannt ?...offenbar nicht.

Ein Wallet ist wie dein Geldbeutel in der Hosentasche(idealerweise nutzt man sogar eine
Hardware-Wallet wie z.B. den "Ledger Nano S" ....bei einer Börse liegen deine Kryptos
aber auf einer Börsenplattform und können bei einem erfolgreichen Angriff geklaut werden.
Deshalb lässt man sein Kryptos auch nicht dauerhaft auf einer Börse liegen...das sollte
aber mittlerweile allgemein bekannt sein.
 
@Selawi: Und das hin und her transferieren kostet nichts und ist in 10 sekunden durch = es ist wirklich absolut unverständlich, das und wieso da so einiges rumlag und wegklaubar war ?
 
@DerTigga: Dem Dienstleister muss man vertrauen können.
Deswegen habe ich meine Euro-Konten bei der Sparkasse und nicht auf ner Bank auf den Caymans, auch wenn ich da die Kreditkarte 2 Cent billiger krieg.

Und deswegen hab ich meine Coins bei Bitstamp und nicht auf meinem lokalen Rechner - weil ich das für sicherer halte, und das notfalls versichert ist.
 
@Bautz: Alles schön und gut, beantwortet aber nicht meine generelle Frage, inwieweit genau das angesprochene, nämlich eine ständige Nebenkostengenerierung bzw. ein sie bezahlen müssen Zwang mitwirkt und gewirkt hat, das da so viel an Coins abgegriffen werden konnte.
Ich hab keine Coins und auch nicht vor, den Zustand zu ändern, aber ich kenne es eben vom Aktienhandel, das da für alles und jeden Handschlag seitens der Bank bzw. des Depot führenden Unternehmens, den an der Börse tätigen Händlern und sonstigen Nebenschauspielern permanent und nicht zu knapp "die Hand aufgehalten wird".
Muss man eben erstmal erwirtschaften, was da so Monat für Monat 'einfach' mal abfließt.
Und ein sich drum drücken wollen, womöglich regelrecht zu müssen, damit was über bleibt, genau das wollte ich klären per der Frage, was da so etwa pi mal Daumen "fällig" ist und wird, beim Coin Handel.
Wäre schließlich nicht unmöglich, das das regelrecht inakzeptabel viel ist, was da anfällt, bei und fürs machbar machen eines Coin(ver)kaufs quasi tagtäglich 2 maliges hin und zurück ins Wallet verschieben zu praktizieren. Es regelrecht zu müssen, damit man sich ordentlich gegen "es kann was weg kommen" abgesichert HAT.
Oder andersrum solange das Zeugs im eigenen Wallet ist, selbst wenn man will: man womöglich nicht wirklich schnell handeln bzw. reagieren kann, weil alleine schon der Transfer an die auserkorene Börse so seine gewisse Zeit braucht = bis dahin könnte womöglich so einiges zu spät sein..
 
@DerTigga: Ups, die Antwort war nicht für dich.

Trotzdem: Bei Bitstamp sinds pauschal 0,25%. Für große Beträge gibts andere die dann günstiger sind.
 
@Eagle02: Die Wallets sind so sicher, wie das Gerät, auf dem sie sich befinden. Eine Offline-Wallet ist ziemlich sicher. Seine Währung bei einer Börse zwischenzuparken bedeutet allerdings, dass sie nur so sicher ist, wie der Server der Börse, der natürlich ein lohnenswertes Ziel darstellt.

Es gibt keine machbaren Angriffe auf die Mathematik dahinter. Wenn die Kryptowährungen sich etablieren, dann wird man sie über die großen Banken tauschen und dann sind solche Geschichten, wie diese hier, so wahrscheinlich, wie das jemand morgen in der IT der Deutschen Bank anbricht und erfolgreich Geld auf fremde Konten transferiert.
 
@dpazra: Was es übrigens in den frühen 90igern schonmal gab. Weiß aber grade nicht ob Deutsche Bank oder Hypobank.
 
@dpazra: Die Mathematik brauch ich auch nicht angreifen. Ich brauch nur das Endergebnis angreifen. Natürlich sind Offline Wallets Relativ sicher aber auch diese müssen zwangsläufig irgendwann ans Netz um Coins zu überweisen. Es ist nichts im Zusammenhang mit Kryptowährung 100% sicher. Wenn es einer drauf anlegt kommt er auch auf die ein oder andere weise an das was er will. Wenn man manche hier so hört bie den Themen sind Coins aber so sicher als hätte jeder ein Privates FortNox und das ist eben totaler Schwachsinn und selbst betrug.

Nebenbei kommt es immer wieder mal vor alle paar Jahre das eben genau das passiert und jemand sich Zugang zu einer Bank verschafft und auf die ein oder andere weise Geld abzweigt. Entweder weil er direkt große Beträge überweist oder was es auch schon, ich glaub mittlerweile 3 mal gab, das einfach bei jeder normalen Überweisung von Kunden 1 Cent auf ein anderes Konto abgezweigt wird. Bei der Summe an Überweisungen läppert sich da ganz gut was zusammen.

Mir geht es nicht darum das Coins so unsicher sind das jeder voll Honk sich welche Klauen kann. Natürlich ist es einfacher Person X auf der Straße die Kohlen aus der Tasche zu ziehen aber sie sind eben auch nicht 100% sicher was hier einige gerne anderen erzählen wollen.
 
@Eagle02: Offline Wallets müssen nie ans Netz. Zum Signieren einer Transaktion genügt es die Transaktionsdaten an das Gerät zu übertragen, in welchem der Private Key liegt (dafür genügt es z.B. einen QR-Code zu scannen), und anschließend eine signierte Transaktion aus diesem Gerät auszulesen (dafür genügt auch ein QR-Code). An keiner Stelle ist es nötig, dass der Träger des Private Keys jemals mit dem Netz verbunden wird und mehr Daten verarbeiten muss (und damit anfällig gegen Angriffe auf Bugs im Parser wäre), als die reinen Daten einer Transaktion, die ein festes Format haben.

Der Punkt, um den es mir geht, ist nicht, dass irgendetwas 100% sicher wäre, nichts ist dagegen sicher, dass man z.B. zur Herausgabe des Geldes erpresst wird oder eine Überweisung in falschem Glauben persönlich ausführt. Wenn ein Labor zur Verfügung steht, um ein Hardwarewallet zu zerlege, dann ist es auch nur noch so sicher, wie das komplizierteste Passwort, dass sich der User noch merken kann.

Der Punkt, um den es mir geht, ist, dass sich durch die Kryptowährung an sich keine neuen Sicherheitsrisiken ergeben. Es gibt nichts am Prinzip Bitcoin (oder an den anderen großen Währungen), was sie unsicherer als Euro oder Dollar macht, im Gegenteil, es sind die herkömmlichen Währungen, die keine Überprüfbarkeit in ihre Grundfunktionsweise eingebaut haben. Die Probleme ergeben sich aus den Schwächen der Marktteilnehmer (die weitgehend in den Kinderschuhen stecken). Herkömmliche Währungen sind allerdings gegen diese Art des Versagens, wie sie sich BitGrail geleistet hat, viel anfälliger als Bitcoin, Ether oder IOTA, diese Probleme treten aber nicht auf, weil die Banken bessere Arbeit leisten als BitGrail.
 
@dpazra: naja das sie unsicher wären oder unsicherer als normale Währung dazu hab ich ja nix gesagt ;)
 
@Eagle02: Immer noch sicherer, als wenn man Bargeld bei sich trägt und ausgeraubt wird. Es steht jedem frei seine Coins lokal auf dem eigenen Computer zu lagern, anstatt online. Dann wird man auch nicht ausgeraubt ;)
 
@PranKe01: so lange bis sich ein Hacker über Programm/ App X oder direkt zugriff auf den PC verschafft.
 
@Eagle02: Dann hat er auch Zugriff auf dein Bankkonto.
 
@PranKe01: Ich hab ja auch nicht das Gegenteil behauptet. Ich hab mit keinem Wort gesagt das mein Bankkonto sicherer wäre....
 
@Eagle02: Nur mal so zum spielen: https://jaxx.io/
Damit du überhaupt eine vage Vorstellung davon bekommst, was eine Wallet überhaupt
ist und wie das funktioniert. Und eine HardwareWallet ist noch ein Stück sicherer

Aber mit einem Minimum an Grundlagenwissen, bleibt der Welt viel unsinniges Geschreibsel
erspart.
 
@Selawi: scheint dir ja sehr nahe zu gehen das du gleich 2 mal Antworten musst o.O
Mir ist schon bewusst was eine Wallet ist und das sie genauso sicher oder unsicher ist wie alles andere was auf einem Computer existiert. Solang das Gerät, welches auch immer verwendet wird um die Daten zu speichern, eine Verbindung mit dem Internet hat ist es auch möglich das sich Fremde zugriff darauf verschaffen.
Noch lohnt sich das für die bösen Jungs nicht bei Privat Leuten Angriffe in die Richtung zu fahren da einfach viel zu wenige mit machen und die meisten Angriffsversuche ins Leere laufen würden.
Wenn sich das aber in der breiten Masse durchsetzt werden sich auch die bösen Jungs darauf konzentrieren und es werden Coins gestohlen werden.

Jaja.... "mir kann das nicht passieren, ich bin Sicher, ich hab Firewall und Virenscanner und Passwortschutz und Brain.exe und...." blabla....
 
Kann man digitales zeug nicht einfach kopieren ?
 
@iPeople: Oder erneut umbenennen und dann damit nen neuen (eigenen) Coin auf den Markt bringen, statt sie irgendwie unter der Hand zu verramschen - inklusive der Gefahr, geschnappt zu werden ?
 
@DerTigga: Mal sehen, wann es die erste Kryptowährung auf OCH gibt :D
 
@iPeople: :D :D
 
wie kann man was klauen..was es eigentlich nur Virtuell gibt...

ich weiss schon warum ich diesen Trend nicht mitmache...viel zu Unsicher und zweitens viel zu Stromintensive...

bin mal gespannt wenns dort bei den Cryptowährungen richtig knallt und alle nur noch DOOF dastehen
 
@Computerfreak-007: Nur doof ? Also von Aktienbörsencrashs kennt man das eigentlich, das danach diverse Bestatter schlagartig was mehr zu tun kriegen..
 
@DerTigga:

die Bestatter und Sargindustrie bekommt immer neue Kunden..und die können sich nicht mehr beschweren :xD

wenn ich mal den Löffel abgebe..möchte ich als Zip-File begraben werden .. spart Platz inner Erde

:XD
 
@Computerfreak-007: Ich würde eher sagen in deinem fall viel zu kompliziert.
 
Na das Geld ist ja jetzt nicht weg - es gehört nur jemand anderem ;-)
 
mauahaahaaa
 
Wieviel wurde bisher an Krypowährung in Euro geklaut 1,6 Milliarden?
 
@henric: also ich bin jetzt am handy zu faul alles zusammenzurechnen https://m.benzinga.com/article/10824764

und da dürfte das thema bitconnect scam noch nicht mit dabei sein
 
@henric: Wieviel wurde bisher an Fiatwährungen geklaut?

Hat man deswegen Fiatwährungen abgeschafft?
 
@rw4125: Da es keinen akzeptablen Ersatz dafür gibt, macht eine Abschaffung auch keinen Sinn.
 
Bin auch von dem Hack betroffen.
Nachdem ich aber meine Risiken gestreut habe betrifft das nicht mal 0.5% meiner Coins.

Nachdem ich bereits 200% mit Kryptowährungen verdient habe, kann ich damit leben. ;)
 
@rw4125: Dito. Hatte mich nur für Nano damals bei Bitgrail angemeldet, da die besseren Börsen diese noch nicht hatten. Waren allerdings auch nur 140€, die ich investiert hatte. Die hat man nach einem guten Daytrade ja wieder drin.
 
Verstehe ich nicht, ich dachte Cryptowährung sei sicher, das im Blockchain die Transaktion abgespeichert und rückverfolgbar ist. Wie kann man dann Coin klauen ohne erwischt zu werden? Wenn der Hand nach dem bemerken ausgesetzt wird, wie kann man dann die erbeuteten Coins eintauschen gegen reales Geld?
 
@Krucki: Du hast recht. Durch die Nachverfolgbarkeit auf der Blockchain ist es für den Dieb recht gefährlich, wenn er die XRB tauschen bzw ausgeben will.

Das Problem für Bitgrail ist aber, dass sie keinerlei Zugriff auf die Coins haben, bis der Dieb gefasst wurde und er seinen Private Key rausrückt.
 
@rw4125: Ok danke für die Erklärung. Die Transaktion wird aber doch dezentral bei allen Usern der Cryptowährung hinterlegt, dann müsste doch zumindest der Dieb sehr leicht ermittelbar sein, oder gilt das nur wenn er die erbeuteten wieder ausgeben/tauschen will?
 
@Krucki: In der Blockchain siehst du nur auf welches Wallet die Cryptowährung transferiert wurde. Aber keinen Namen. Solange der Dieb also nicht versucht etwas damit zu kaufen (oder gegen reales Geld tauschen wofür er ein Konto benötigt) und wo er seine Adresse angeben muss, ist er völlig anonym.
Natürlich kann er versuchen das Geld zu waschen.
Zum Beispiel indem er digitale Waren damit kauft wo er Lizenzschlüssel per Mail bekommt und diese dann ganz normal bei eBay oder sonst wo vertickt und dafür wiederum normales Geld bekommt.
 
@Pucko: Ah ok ich verstehe. Das waschen würde auch funktionieren wenn er es gegen eine andere Cryptowährung tauschen will, oder braucht er dafür auch wieder personalisierte Daten?
 
@Krucki: Wenn er tauscht, muss er die gestohlenen Coins auf eine Börse transferieren, bevor man die in andere Coins traden kann.
Und wenn die Börse mitspielt, kann man die Adressen vom Dieb sperren: https://twitter.com/cz_binance/status/962146119898640384

Nano traden kann man aktuell auf folgenden: Binance, Bit-Z, Kucoin, OKEx, RightBTC, CoinFalcon, Mercatox, BitFlip
 
@Krucki: Wäre interessant, wenn man solche gestohlenen Coins markieren könnte, so dass damit keine Transaktionen mehr gemacht werden könnten :) Das wäre mal sehr geil, wenn das eine Währung implementiert.
 
@PranKe01: Neulich habe ich genau davon gelesen. Ich weiß nur nicht mehr, ob das eine eigene Cryptowährung war, die das ermöglichte, oder eine spezielle Walletsoftware.

In diesem Fall war es aber auch so, dass gewisse Coins mit "Achtung geklauter Coin" markiert wurden. (Mit der Absicht, dass diese keiner mehr annimmt)
 
@PranKe01: Die frage ist wie sich der "Schwarm" auf solche Coins einigen könnte. Es müssten hier ja auch alle mitspielen und ein Konsens gefunden werden, nicht dass plötzlich weil es einer lustig fand, das Wallet von Lieschen Müller plötzlich blockiert ist.
 
Ich sehe hier ein Grundproblem.

Jeder kann eine Krypto-Börse eröffnen, jeder kann eine Krypto-Währung anmelden. Int. anerkannte und geprüfte Zertifikate, wie es im Bankenwesen es gibt, Fehlanzeige! IT-Datensicherheit, Fehlanzeige!

Banken dagegen geben jedes Jahr Mio, im 2-3 stelligen Bereich für IT-Sicherheit aus, es gibt Gründe warum!
 
In den USA findet sich sogar auf offiziellen Regierungswebsites der
Coinhive-Script, um auf den Nutzerrechnern Moneros zu schürfen

https://derstandard.at/2000074075077/Regierungsseiten-beuteten-User-PCs-fuer-Cryptomining-aus

Auch eine Möglichkeit an Geld zu kommen :-)
 
@Selawi: Immernoch ? das Wort beuteten in deiner URL lässt nicht den Rückschluß zu, das das schon Geschichte ist / wieder abgestellt wurde ?
 
Ich dachte eigentlich das hier etwas mehr recherchiert wird, als einfach eine simple Annahme dessen was der Betreiber wiedergibt. In den letzten Monaten ist auf Bitgrail einiges schief gelaufen und das jetzt ein Hack an allem Schuld sein soll ist mehr als fragwürdig.

Hier mehr Details:

https://www.reddit.com/r/nanocurrency/comments/7x1g8x/after_researching_what_is_currently_available_ive/

Auch das muss man nicht zwingend glauben, gibt einem aber ein besseres Bild von der ganzen Situation.
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