Ignite: Microsoft lässt Skype for Business jetzt wirklich sterben
Die Gerüchte der vergangenen Wochen haben sich nun bewahrheitet: Der Software-Konzern Microsoft wird sein Kommunikations-Produkt "Skype for Business" sterben lassen. Zum heutigen Start seiner Ignite-Konferenz hat das Unternehmen dies offiziell bestätigt.
Als Ersatz sieht man bei den Redmondern den Microsoft Teams-Service an. Mit der offiziellen Bekanntgabe der Nachricht wurde auch prompt damit begonnen, Nutzer von Office 365, die bisher Skype for Business genutzt haben, auf die Kommunikations-Plattform von Teams umzusiedeln. Man kann also damit rechnen, dass die Umstellung relativ zügig komplett gemacht wird.
Unter den Nutzern von Skype for Business, die das Geschehen bisher nicht intensiv verfolgt haben, dürfte es nun etwas Beunruhigung geben. Denn Teams bietet längst nicht den Funktionsumfang, den man von dem bisherigen Tool gewohnt ist. Allerdings hat Microsoft zugesichert, in Kürze die noch fehlenden Funktionen für Telefonate und Konferenzschaltungen nachzurüsten.
Dass irgendetwas Größeres passieren wird, war aber auch aufgrund des Ignite-Programms klar. Hier wurden gleich mehrere Vorträge und Workshops rund um Teams angekündigt, woraus klar wird, dass die neue Plattform bei Microsoft eine zentralere Rolle spielen wird, als bisher anzunehmen war. Für die Nutzer des normalem Skype ändert sich allerdings nichts - bis auf den Namen hatten der Klassiker der Online-Kommunikation und das Business-Tool ohnehin nicht allzuviel gemein.
Unter den Nutzern von Skype for Business, die das Geschehen bisher nicht intensiv verfolgt haben, dürfte es nun etwas Beunruhigung geben. Denn Teams bietet längst nicht den Funktionsumfang, den man von dem bisherigen Tool gewohnt ist. Allerdings hat Microsoft zugesichert, in Kürze die noch fehlenden Funktionen für Telefonate und Konferenzschaltungen nachzurüsten.
Gerüchteschleier klärt sich
Gerüchte bezüglich einer bevorstehenden Umstellung kamen schon vor einigen Wochen auf, als Skype for Business-Nutzer beim Login entsprechende Hinweise erhielten. Allerdings war hier mangels offizieller Aussagen noch völlig unklar, ob es sich dabei lediglich um eine technische Panne handelte, eine Umbenennung des Dienstes getestet wird oder tatsächlich eine komplette Umstellung ansteht.Dass irgendetwas Größeres passieren wird, war aber auch aufgrund des Ignite-Programms klar. Hier wurden gleich mehrere Vorträge und Workshops rund um Teams angekündigt, woraus klar wird, dass die neue Plattform bei Microsoft eine zentralere Rolle spielen wird, als bisher anzunehmen war. Für die Nutzer des normalem Skype ändert sich allerdings nichts - bis auf den Namen hatten der Klassiker der Online-Kommunikation und das Business-Tool ohnehin nicht allzuviel gemein.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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