Huawei Mate 10 Pro mit 18:9-Display: Details zur Antwort auf S8 & Co
Huawei bereitet derzeit die baldige Vorstellung seiner neuen Mate-10-Serie vor, die in diesem Jahr aus ganzen drei Modellen bestehen soll. Der Launch erfolgt zwar erst Mitte Oktober, doch schon jetzt liegen umfangreiche Details zum absoluten Spitzenmodell mit dem Codenamen "Blanc" und einem nicht ganz so gut ausgestatteten "Lite"-Modell mit dem Codenamen "Alps" vor.
Das Huawei Mate 10 Pro wird derzeit laut Leak-Meister Evan Blass von VentureBeat unter dem Codenamen "Blanc" entwickelt. Das Gerät verfügt laut seinen gut informierten Quellen über ein 5,99 Zoll großes IPS-Display, das mit einer Auflösung von 2880x1440 Pixeln arbeitet und somit eindeutig im 2:1- bzw. 18:9-Format gehalten ist. Dies bedeutet, dass das Panel etwas länger ist, als man es von den bisher üblichen 16:9-Displays gewöhnt ist.
Beyond the Galaxy: So wirbt...
...Huawei für das Mate 10
Huawei reiht sich mit dem neuen Mate 10 Pro somit wohl in die Riege der Anbieter von Geräten mit fast randlosem Display ein, wie die ersten Marketing-Materialien, die von dem Unternehmen als Teaser veröffentlicht wurden, bereits vor einigen Tagen vermuten ließen. So hatte zum Beispiel die malaysische Huawei-Niederlassung erste Bilder veröffentlicht, die den Umriss des Mate 10 Pro zeigen dürften - inklusive eines sehr schmalen Rahmens.
Blass verspricht darüber hinaus sechs Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 bzw. 128 GB integrierten Flash-Speicher, der den UFS-2.1-Standard nutzt und somit extrem hohe Datenübertragungsraten bietet. Auf der IFA 2017 war bereits ein entsprechend ausgerüstetes Entwickler-Board von Huawei zu sehen, das den Kirin 970 in Verbindung mit sechs GB RAM und 64 GB UFS-2.1-Speicher enthielt.
Das Huawei Mate 10 Pro steckt dem Bericht zufolge in einem nur 7,5 Millimeter dicken, wasserdichten und nach IP68 zertifizierten Gehäuse, in dem der Hersteller trotz der geringen Bauhöhe einen 4000mAh-Akku unterbringt. Außerdem bringt der SoC ein LTE Cat.18-Modem mit und es ist Android 8.0 "Oreo" in Verbindung mit der überarbeiteten EMUI 6.0 von Huawei installiert. Zum sicherlich recht hohen Preis machte Blass noch keine Angaben - die Verfügbarkeit soll aber auch erst ab Dezember 2017 gegeben sein.
Die Technik im Innern des etwas abgespeckten Mate 10 "Lite" entspricht weitestgehend der des Pro-Modells, es bringt also ebenfalls den Kirin 970, einen 4000mAh-Akku und die gleiche Kombination aus 12- und 20-Megapixel-Kameras mit. Allerdings ist bei dieser Version von "nur" vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 GB Flash-Speicher die Rede. Das Gehäuse soll mit 8,23 Millimetern zudem etwas dicker ausfallen. Das Mit dem Codenamen "Alps" entwickelte Gerät soll auf dem Launch-Event in München am 16. Oktober erstmals zu sehen sein und wird angeblich noch im gleichen Monat erstmals ausgeliefert.
Neben dem "Blance" und dem "Alps" soll mit "Marcel" noch ein drittes Gerät der "Mate 10"-Serie existieren, zu dem aber bisher noch keine Angaben vorliegen. Es lässt sich daher noch nicht richtig in das Lineup einordnen.
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...Huawei für das Mate 10
Huawei reiht sich mit dem neuen Mate 10 Pro somit wohl in die Riege der Anbieter von Geräten mit fast randlosem Display ein, wie die ersten Marketing-Materialien, die von dem Unternehmen als Teaser veröffentlicht wurden, bereits vor einigen Tagen vermuten ließen. So hatte zum Beispiel die malaysische Huawei-Niederlassung erste Bilder veröffentlicht, die den Umriss des Mate 10 Pro zeigen dürften - inklusive eines sehr schmalen Rahmens.
Kirin 970 Octacore-Prozessor mit neuer NPU
Im Innern des neuen Huawei Mate 10 Pro steckt laut Huaweis eigener Ankündigung der neue Huawei Kirin 970 mit seinen vier ARM Cortex-A53-Kernen mit 1,8 Gigahertz Maximaltakt und den für anspruchsvolle Aufgaben reservierten vier ARM Cortex-A73-Cores, die bis zu 2,4 GHz erreichen. Dank einer ARM Mali-G72-GPU mit 12 Kernen dürfte die Grafikleistung noch einmal steigen und Huawei setzt zudem auf eine Fertigung im 10-Nanometer-Maßstab, wodurch sich Vorteile in Sachen Energieeffizienz ergeben. Hinzu kommt die neue Neural Network Processing Unit (NPU), die Aufgaben aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz schnell und effizienter erledigen soll als die eigentliche CPU.Blass verspricht darüber hinaus sechs Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 bzw. 128 GB integrierten Flash-Speicher, der den UFS-2.1-Standard nutzt und somit extrem hohe Datenübertragungsraten bietet. Auf der IFA 2017 war bereits ein entsprechend ausgerüstetes Entwickler-Board von Huawei zu sehen, das den Kirin 970 in Verbindung mit sechs GB RAM und 64 GB UFS-2.1-Speicher enthielt.
Gleiche Kamera-Auflösung, aber Optischer Bildstabilisator & F/1.6-Blende
Huawei verbessert laut Blass auch die Dual-Kamera des Mate 10 Pro noch einmal kräftig. Zwar bleibt die Auflösung der beiden Sensoren mit jeweils 12 und 20 Megapixeln identisch, doch ist von "optisch stabilisierten Linsen" mit einer F/1.6-Blende die Rede, womit Huawei auf das bisher unerreichte Niveau des neuen LG V30 aufschließen würde. Die Frontkamera soll mit acht Megapixeln arbeiten.Das Huawei Mate 10 Pro steckt dem Bericht zufolge in einem nur 7,5 Millimeter dicken, wasserdichten und nach IP68 zertifizierten Gehäuse, in dem der Hersteller trotz der geringen Bauhöhe einen 4000mAh-Akku unterbringt. Außerdem bringt der SoC ein LTE Cat.18-Modem mit und es ist Android 8.0 "Oreo" in Verbindung mit der überarbeiteten EMUI 6.0 von Huawei installiert. Zum sicherlich recht hohen Preis machte Blass noch keine Angaben - die Verfügbarkeit soll aber auch erst ab Dezember 2017 gegeben sein.
Huawei Mate 10 'Lite' mit traditionellem 16:9-Display
Das Huawei "Alps", von dem Blass als "Mate 10 Lite" spricht, übernimmt zwar viele Eigenschaften des Top-Modells, wird aber mit einem "traditionellen" IPS-Bildschirm im 16:9-Format ausgerüstet sein, der mit 2560x1440 Pixeln arbeitet. Mit 5,88 Zoll wird das Panel nicht ganz so groß ausfallen wie beim Pro-Modell. Interessant ist hierbei, dass Huawei wohl sein Versprechen bricht, die Mate-Serie grundsätzlich mit einem Fingerabdruckleser auf der Rückseite auszustatten - im Umfeld der IFA war zu hören, dass eines der Mate-Modelle den Fingerabdruckleser unter dem Display auf der Front trägt, während die Rückseite aus Metall stark an das Mate 9 erinnern soll.Die Technik im Innern des etwas abgespeckten Mate 10 "Lite" entspricht weitestgehend der des Pro-Modells, es bringt also ebenfalls den Kirin 970, einen 4000mAh-Akku und die gleiche Kombination aus 12- und 20-Megapixel-Kameras mit. Allerdings ist bei dieser Version von "nur" vier Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 GB Flash-Speicher die Rede. Das Gehäuse soll mit 8,23 Millimetern zudem etwas dicker ausfallen. Das Mit dem Codenamen "Alps" entwickelte Gerät soll auf dem Launch-Event in München am 16. Oktober erstmals zu sehen sein und wird angeblich noch im gleichen Monat erstmals ausgeliefert.
Neben dem "Blance" und dem "Alps" soll mit "Marcel" noch ein drittes Gerät der "Mate 10"-Serie existieren, zu dem aber bisher noch keine Angaben vorliegen. Es lässt sich daher noch nicht richtig in das Lineup einordnen.
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