Samsungs QLED-Fernseher:
Teurer als ein doppelter Kleinwagen
Auf der Elektronikmesse CES hatte Samsung seine neuesten Spitzen-Modelle bei den Fernsehern angekündigt - und nun wird auch klar, was diese denn kosten sollen. Im Gegenzug zu der hohen Anschaffungs-Investition soll der Nutzer aber auch eine bisher unbekannte Bildqualität bekommen.
Selbst bei Smartphones oder Computern ist es kaum möglich, ähnliche Summen auszugeben, wenn man in den Besitz der aktuellsten Spitzenprodukte kommen will. Im Falle der neuen Samsung-Fernseher mit QLED-Technologie bedeutet das, für das große Modell namens Q9 immerhin rund 20.000 Dollar auf den Tisch legen zu müssen.
Dafür bekommt man dann einen Fernseher mit 88 Zoll Bilddiagonale und einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Unterstützt wird auch 10-Bit-HDR. Die Bilddarstellung aktualisiert sich mit einer Frequenz von bis zu 240 Hertz, womit auch schnelle Bewegungen ruckelfrei dargestellt werden. Ausgestattet ist das Gerät weiterhin mit WiFi Direct, Bluetooth, vier HDMI-Schnittstellen, Smart Hub und Smart Remote.
Die etwas kleineren Varianten sind allerdings wesentlich billiger zu haben. Für den Q9F mit 75-Zoll-Display verlangt der Hersteller beispielsweise "nur" 9.000 Dollar. Für 2.500 Dollar bekommt man hingegen bereits den Q7 mit einer Bilddiagonale von 55 Zoll, was den meisten Nutzern wohl völlig reichen dürfte. Alle Geräte der Serie sind extrem flach und sollen sich dank eines dünnen, transparenten Kabels auch so eng an der Wand montieren lassen, dass die meisten Bilderrahmen weiter abstehen.
Die QLED-Technologie, die beim Panel zum Einsatz kommt, ist im Wesentlichen nichts anderes als ein herkömmliches LCD-System, das auf eine Hintergrundbeleuchtung angewiesen ist. Allerdings kommen bei der Herstellung neue Materialien zum Einsatz, die eine sehr viel bessere Qualität hervorbringen. Erstmals soll es hier möglich sein, mit einer Farbpalette von rund einer Milliarde Abstufungen eine zu hundert Prozent naturrealistische Farbwiedergabe hinzubekommen.
Dafür bekommt man dann einen Fernseher mit 88 Zoll Bilddiagonale und einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Unterstützt wird auch 10-Bit-HDR. Die Bilddarstellung aktualisiert sich mit einer Frequenz von bis zu 240 Hertz, womit auch schnelle Bewegungen ruckelfrei dargestellt werden. Ausgestattet ist das Gerät weiterhin mit WiFi Direct, Bluetooth, vier HDMI-Schnittstellen, Smart Hub und Smart Remote.
Die etwas kleineren Varianten sind allerdings wesentlich billiger zu haben. Für den Q9F mit 75-Zoll-Display verlangt der Hersteller beispielsweise "nur" 9.000 Dollar. Für 2.500 Dollar bekommt man hingegen bereits den Q7 mit einer Bilddiagonale von 55 Zoll, was den meisten Nutzern wohl völlig reichen dürfte. Alle Geräte der Serie sind extrem flach und sollen sich dank eines dünnen, transparenten Kabels auch so eng an der Wand montieren lassen, dass die meisten Bilderrahmen weiter abstehen.
Die QLED-Technologie, die beim Panel zum Einsatz kommt, ist im Wesentlichen nichts anderes als ein herkömmliches LCD-System, das auf eine Hintergrundbeleuchtung angewiesen ist. Allerdings kommen bei der Herstellung neue Materialien zum Einsatz, die eine sehr viel bessere Qualität hervorbringen. Erstmals soll es hier möglich sein, mit einer Farbpalette von rund einer Milliarde Abstufungen eine zu hundert Prozent naturrealistische Farbwiedergabe hinzubekommen.
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