Ende des Switch-Booms nicht in Sicht: Nintendo erhöht die Produktion

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Die Erfolgskonsole Switch des japanischen Herstellers Nintendo verkauft sich wie geschnitten Brot. Und selbst das ist noch eine Untertreibung. Denn bisherige Zahlen zeigen, dass sich Big N in den ersten Monaten der Verfügbarkeit immer wieder über restlos ausverkaufte Lager freuen kann. Nun zieht Nintendo offenbar Konsequenzen und steigert die Produktion. Für Nintendo war der Marktstart von Switch mit einem gewissen Risiko verbunden, denn nach dem Flop der Wii U konnte man einen neuerlichen Misserfolg sicherlich nicht komplett ausschließen. Die produzierten Stückzahlen von Switch hat man zwar optimistisch, aber wohl dennoch verhältnismäßig vorsichtig formuliert.

Doch längst ist klar, dass diese Vorsicht alles andere als angebracht war. So hat Nintendo in seiner Heimat in den ersten Wochen der Switch-Verfügbarkeit in allen Sieben-Tages-Zeiträumen ein virtuelles "Ausverkauft"-Schild auf die Tür hängen können, damit konnte man auch in praktisch allen Wochen die PlayStation 4 schlagen (im jeweiligen Vergleichszeitraum).


Bloß keine unzufriedenen Kunden

Nintendo scheint nun seine anfängliche Zurückhaltung immer weiter über Bord zu werfen: Laut einem Bericht der Financial Times (via The Verge) wird Nintendo nach knapp drei Monaten Verfügbarkeit in Sachen Stückzahlen ordentlich auf das Gaspedal steigen.

Offiziell äußert sich das Unternehmen zwar nicht dazu, laut dem Bericht befürchtet man für das Weihnachtsgeschäft 2017 Ärger bei Konsumenten, sollten diese ein Gerät nicht bekommen können. Damit dürfte der Switch-Hersteller seine eigenen Prognosen neuerlich nach oben korrigieren: Denn zuletzt hat man bekannt gegeben, dass man bis April des nächsten Jahres knapp 13 Millionen Geräte verkaufen will. Aktuell ist bis zu diesem Zeitpunkt von 18 Millionen - wohlgemerkt - ab jetzt produzierten Einheiten die Rede.

Ob man das tatsächlich schafft, ist eine andere Frage: Denn auch Nintendo ist von Zulieferern abhängig, da man u. a. Panels für Switch benötigt. Denn natürlich sind die Japaner nicht die einzigen, die für ihr Gerät Bildschirme benötigen.

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