Windows 10 S vorgestellt: So will Microsoft den Bildungsmarkt erobern
Microsoft hat soeben den Startschuss für das neue "Windows 10 S" gegeben. Diese neue Version soll für den Einsatz in Schulen optimiert sein, kann aber auf praktisch jedem PC eingesetzt werden. Der Bezug von Anwendungen erfolgt allerdings grundsätzlich nur über den Windows Store.
Windows 10 S soll nach Angaben von Microsoft speziell für den Einsatz im Bildungsbereich konzipiert sein, wobei die Redmonder das Betriebssystem vor allem in seinem grundlegenden Funktionsumfang etwas reduziert haben. Durch spezielle Management-Funktionen wird Windows 10 S für die IT-Abteilungen besser zu verwalten sein und soll gleichzeitig auch sonst stark auf Effizienz getrimmt sein.
Terry Myerson stellte heute Windows 10 S offiziell vor
Microsofts Windows-Chef Terry Myerson verprach, dass das S im Namen der neuen Version für "Streamlined", "Secure" und "Superior Performance" steht, gleichzeitig aber auch die "Seele des heutigen Windows" bildet. Die Installation von Anwendungen erfolgt ausschließlich über den Windows Store, so dass Schulen und ihre IT-Verantwortlichen mehr Kontrolle über die zu installierenden Programme erhalten.
In Kooperation mit den Schulen und anderen Bildungseinrichtungen sollen bald umfangreiche Lerninhalte über den Store angeboten werden. Versucht der Anwender eine Anwendung aus einer Drittquelle auf das System zu laden, die nicht vom jeweiligen Administrator freigegeben ist, erhält der Anwender eine Warnung, dass dies nicht möglich ist.
Die neuen Lern-Laptops mit Windows 10 S sollen ab 189 Dollar kosten
Gleichzeitig versucht das Betriebssystem aber, eine alternative App aus dem Windows Store anzubieten, bei der man sicher sein kann, dass sie von Microsoft auf ihre Sicherheit und Virenfreiheit geprüft wurde. Optional haben Admins auch die Möglichkeit, das Betriebssystem auf dem jeweiligen Gerät einfach auf Windows 10 Pro zu upgraden, um so den freien Zugriff auf alle Windows-kompatiblen Apps zu ermöglichen, die dann nicht mehr nur aus dem Windows Store stammen müssen.
Windows 10 S soll schneller einzurichten sein, wobei Schulmitarbeiter einen speziellen neuen Wizard nutzen können. Letztlich entsteht so ein spezieller USB-Stick zur Vorinstallation von Windows 10 S in der zuvor angepassten Form. Hinzu kommt eine angepasste Version von Windows InTune, mit der Bildungseinrichtungen die Systeme dann im Schulalltrag verwalten und aktuell halten können.
Unter anderem wird es auch ein neues Hintergrundbild geben, das die etwas reduzierte Natur von Windows 10 S widerspiegelt. Um tatsächlich mit Googles Chromebooks zu konkurrieren, führen Microsoft und seine Hardware-Partner in den kommenden Monaten zahlreiche günstige, aber teilweise auch im Premium-Bereich angesiedelte Notebooks ein. Preislich sollen diese ab 189 US-Dollar zu haben sein.
Siehe auch: Surface Laptop mit Windows 10 S: Riesen-Leak mit Bildern und Specs
Terry Myerson stellte heute Windows 10 S offiziell vor
Microsofts Windows-Chef Terry Myerson verprach, dass das S im Namen der neuen Version für "Streamlined", "Secure" und "Superior Performance" steht, gleichzeitig aber auch die "Seele des heutigen Windows" bildet. Die Installation von Anwendungen erfolgt ausschließlich über den Windows Store, so dass Schulen und ihre IT-Verantwortlichen mehr Kontrolle über die zu installierenden Programme erhalten.
In Kooperation mit den Schulen und anderen Bildungseinrichtungen sollen bald umfangreiche Lerninhalte über den Store angeboten werden. Versucht der Anwender eine Anwendung aus einer Drittquelle auf das System zu laden, die nicht vom jeweiligen Administrator freigegeben ist, erhält der Anwender eine Warnung, dass dies nicht möglich ist.
Die neuen Lern-Laptops mit Windows 10 S sollen ab 189 Dollar kosten
Gleichzeitig versucht das Betriebssystem aber, eine alternative App aus dem Windows Store anzubieten, bei der man sicher sein kann, dass sie von Microsoft auf ihre Sicherheit und Virenfreiheit geprüft wurde. Optional haben Admins auch die Möglichkeit, das Betriebssystem auf dem jeweiligen Gerät einfach auf Windows 10 Pro zu upgraden, um so den freien Zugriff auf alle Windows-kompatiblen Apps zu ermöglichen, die dann nicht mehr nur aus dem Windows Store stammen müssen.
Windows 10 S soll schneller einzurichten sein, wobei Schulmitarbeiter einen speziellen neuen Wizard nutzen können. Letztlich entsteht so ein spezieller USB-Stick zur Vorinstallation von Windows 10 S in der zuvor angepassten Form. Hinzu kommt eine angepasste Version von Windows InTune, mit der Bildungseinrichtungen die Systeme dann im Schulalltrag verwalten und aktuell halten können.
Unter anderem wird es auch ein neues Hintergrundbild geben, das die etwas reduzierte Natur von Windows 10 S widerspiegelt. Um tatsächlich mit Googles Chromebooks zu konkurrieren, führen Microsoft und seine Hardware-Partner in den kommenden Monaten zahlreiche günstige, aber teilweise auch im Premium-Bereich angesiedelte Notebooks ein. Preislich sollen diese ab 189 US-Dollar zu haben sein.
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