Alles für alle: Google, Samsung & Co teilen Patente, statt zu klagen
Alles für alle - so oder so ähnlich könnte das Motto der jüngsten Initiative von Google lauten, die dafür sorgen soll, dass seltener Patentstreitigkeiten zwischen den Anbietern von Smartphones und anderen mobilen Geräten auftreten. Das PAX genannte Programm soll für einen Austausch von Patenten und mehr Innovation sorgen.
Wie Jamie Rosenberg, Vice President of Business & Operations, Android and Google Play, im offiziellen Google-Blog verlauten ließ, hat man zusammen mit einer Reihe von namhaften Partnern eine Initiative zur Lizenzierung von Patenten gegründet. Der Name PAX, welcher für "Android Networked Cross-License" stehen soll, kommt nicht von ungefähr, schließlich bedeutet das lateinische Wort Pax nichts anderes als "Frieden".
Im Rahmen von PAX sollen die Mitglieder der Initiative einander die gebührenfreie Nutzung von Patenten aus dem eigenen Portfolio ermöglichen, wenn diese Android oder Google-Anwendungen auf entsprechenden Geräten betreffen. Es geht dabei darum, Innovation und die Wahlfreiheit der Kunden als fördernde Kräfte hinter dem Android-Ökosystem in den Mittelpunkt zu stellen - statt Patentdrohungen.
Google zufolge kann jeder dem PAX-Programm beitreten und von seinen Vorteilen profitieren, wobei die Initiatoren vor allem die Offenheit von Android als Argument nennen. Gleichzeitig sollen die Beteiligten Geld und Zeit sparen, die sie wiederum in die Umsetzung neuer Ideen stecken sollen. Zu den Gründungsmitgliedern gehören neben Google auch der weltgrößte Smartphone-Hersteller Samsung und dessen koreanischer Konkurrent LG.
Auch die finnische Firma HMD Global, ihrerseits Anbieter der neuen Android-Smartphones unter dem Markennamen Nokia, der weltgrößte Vertragsfertiger von Elektronikprodukten Foxconn, der taiwanische Smartphone-Hersteller und Hardware-Partner hinter den Google Pixel Smartphones HTC sowie der chinesische Hersteller Coolpad, der spanische Anbieter BQ und der rumänische Hersteller Allview sind mit an Bord.
Im Rahmen von PAX sollen die Mitglieder der Initiative einander die gebührenfreie Nutzung von Patenten aus dem eigenen Portfolio ermöglichen, wenn diese Android oder Google-Anwendungen auf entsprechenden Geräten betreffen. Es geht dabei darum, Innovation und die Wahlfreiheit der Kunden als fördernde Kräfte hinter dem Android-Ökosystem in den Mittelpunkt zu stellen - statt Patentdrohungen.
Google zufolge kann jeder dem PAX-Programm beitreten und von seinen Vorteilen profitieren, wobei die Initiatoren vor allem die Offenheit von Android als Argument nennen. Gleichzeitig sollen die Beteiligten Geld und Zeit sparen, die sie wiederum in die Umsetzung neuer Ideen stecken sollen. Zu den Gründungsmitgliedern gehören neben Google auch der weltgrößte Smartphone-Hersteller Samsung und dessen koreanischer Konkurrent LG.
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