Tim Cook: "AirPods sind eine Erfolgsgeschichte" - Zahlen nennt er keine
Was soll er sonst auch sagen? Das wird sich so mancher Leser bei den jüngsten Aussagen von Apple-CEO Tim Cook zur Frage nach dem Erfolg der kabellosen Kopfhörer AirPods denken. Denn natürlich betonte Cook, dass die seit kurzem verkauften Apple-In-Ears eine Erfolgsgeschichte sind. Einen echten Beweis blieb er aber schuldig.
Die AirPods hängen bekanntlich direkt mit dem im September vorgestellten neuen iPhone-Modellen zusammen, denn das iPhone 7 und dessen Plus-Variante haben keinen Klinkensteckeranschluss mehr, Apple hat stattdessen von Anfang an auf die AirPods verwiesen. Deren Markteinführung verlief aber nicht ganz unproblematisch, da es zu Verschiebungen kam, der Hersteller teilte damals mit, dass man die Kopfhörer erst perfektionieren müsse.
Seit Mitte Dezember sind die AirPods aber endlich verfügbar, wenngleich in begrenzten Stückzahlen. Deshalb wollten Reporter von Tim Cook bei seinem Besuch der New Yorker Börse wissen, wie sich dieses Zubehör tatsächlich verkauft. Dazu hatte der Chef des Konzerns aus dem kalifornischen Cupertino aber lediglich Worte übrig, die nach typischer PR klingen.
Apple verkauft also zwar alle AirPods, die man produzieren kann, es gibt aber Hinweise, dass es nicht besonders viele sind, die vom Band laufen. Denn die erwähnte Verschiebung des Marktstarts soll Gerüchten zufolge damit zusammenhängen, dass Apple Schwierigkeiten bei ihrer Fertigung hatte und womöglich immer noch hat.
AirPods sollen nämlich besonders schwierig herzustellen sein, meinen viele Experten. Kurz nach Start hat iFixit die Kopfhörer zerlegt und ist dabei auf einige Unregelmäßigkeiten gestoßen, die auf überhastete Fertigung und Fehler im Produktdesign schließen lassen, so die Reparaturspezialisten.
Siehe auch: Reparieren oder recyclen ist nicht: iFixit zerlegt die Apple AirPods
Seit Mitte Dezember sind die AirPods aber endlich verfügbar, wenngleich in begrenzten Stückzahlen. Deshalb wollten Reporter von Tim Cook bei seinem Besuch der New Yorker Börse wissen, wie sich dieses Zubehör tatsächlich verkauft. Dazu hatte der Chef des Konzerns aus dem kalifornischen Cupertino aber lediglich Worte übrig, die nach typischer PR klingen.
"Erfolgsgeschichte"
Cook sagte, dass die AirPods eine "Erfolgsgeschichte" seien und Apple versucht, sie "so schnell wie nur möglich nachzuproduzieren". Und die Aussagen von Cook sind sicherlich auch nicht falsch: Denn die neuen Apple-Kopfhörer sind nach wie vor restlos ausverkauft. Völlig unklar hingegen ist jedoch, wie viele Einheiten man auf den Markt geworfen hat. Presseanfragen zu konkreten Verkaufszahlen beantwortet der Konzern wie üblich nicht.Apple verkauft also zwar alle AirPods, die man produzieren kann, es gibt aber Hinweise, dass es nicht besonders viele sind, die vom Band laufen. Denn die erwähnte Verschiebung des Marktstarts soll Gerüchten zufolge damit zusammenhängen, dass Apple Schwierigkeiten bei ihrer Fertigung hatte und womöglich immer noch hat.
AirPods sollen nämlich besonders schwierig herzustellen sein, meinen viele Experten. Kurz nach Start hat iFixit die Kopfhörer zerlegt und ist dabei auf einige Unregelmäßigkeiten gestoßen, die auf überhastete Fertigung und Fehler im Produktdesign schließen lassen, so die Reparaturspezialisten.
Siehe auch: Reparieren oder recyclen ist nicht: iFixit zerlegt die Apple AirPods
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