Microsoft "Home Hub":
Cortana-basierte Steuerzentrale fürs Zuhause?
Microsoft könnte uns am 26. Oktober anlässlich seines Events in New York nicht nur neue Hardware aus der Surface-Reihe zeigen, sondern neben diversen Produkten von Gerätepartnern auch den neuen, sogenannten "Home Hub" vorstellen. Gerüchten zufolge handelt es sich dabei um eine Art Antwort auf Amazon Alexa und Google Home - auch andere Szenarien sind aber denkbar.
Dass der Name Home Hub aktuell überhaupt auftaucht, ist auf die Veröffentlichung einer Reihe von Bildern eines Prototypen des Microsoft Band zurückzuführen. In einem Foren-Thread bei Windows Central hatte ein Nutzer zunächst die Fotos des angeblichen "Microsoft Band 3" veröffentlicht, später aber auch noch verlauten lassen, dass die Redmonder am 26. Oktober auch noch ein Produkt namens "Microsoft Home Hub" präsentieren wollen.
Mehr war zunächst nicht zu erfahren, doch ist der Name "Home Hub" keineswegs neu. So gibt es in einer der jüngsten Windows 10 Builds bereits diverse Hinweise auf ein solches Produkt, wobei von "Flows", also Aktionsabläufen, die Rede ist. Dies führt nun dazu, dass darüber spekuliert wird, dass Microsoft eine Art Steuerungszentrale für Haushalte plant, die mit Hilfe von Cortana gesteuert werden kann. Über das Gerät, welches möglicherweise im Format eines recht kompakten Bluetooth-Lautsprechers gehalten ist, ließen sich dann Geräte mit Windows 10 steuern.
Weitere Hinweise zur Art des Produkts gab es bisher nicht, doch hat Microsoft selbst den Namen "Home Hub" schon vor drei Jahren erstmals erwähnt. Damals präsentierte die Forschungsabteilung zusammen mit einer Vielzahl von Universitäten das sogenannte "Lab Of Things", bei dem es sich um eine "flexible Plattform für experimentelle Forschung" handelte, die "Connected Devices in Haushalten" nutzt und deren Einsatz leichter machen soll.
Als Teil dieser Plattform wurde ein zentraler "Home Hub" eingesetzt, der mit einem "HomeOS" genannten Client versehen ist. Im Grunde handelte es sich um ein Paket aus Client-Software und diversen Cloud-Diensten auf Basis von Windows Azure, das auf einem im Haushalt vorhandenen PC installiert wird. Der zentrale Rechner wird dann mit den diversen Sensoren im Haus verbunden, um Daten von IoT-Geräten auszuwerten und zu verwalten und diese zentral zu steuern.
Ob der neue "Microsoft Home Hub" mit dem HomeHub aus dem Lab of Things Projekt zusammenhängt beziehungsweise auf diese grundlegende Entwicklungsarbeit von Microsoft Research zurückgeht, ist derzeit natürlich noch vollkommen offen.
Mehr war zunächst nicht zu erfahren, doch ist der Name "Home Hub" keineswegs neu. So gibt es in einer der jüngsten Windows 10 Builds bereits diverse Hinweise auf ein solches Produkt, wobei von "Flows", also Aktionsabläufen, die Rede ist. Dies führt nun dazu, dass darüber spekuliert wird, dass Microsoft eine Art Steuerungszentrale für Haushalte plant, die mit Hilfe von Cortana gesteuert werden kann. Über das Gerät, welches möglicherweise im Format eines recht kompakten Bluetooth-Lautsprechers gehalten ist, ließen sich dann Geräte mit Windows 10 steuern.
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