Unister meldet nach Flugzeug-Absturz des Gründers Insolvenz an
Die Unister Holding, unter deren Dach über 40 teils recht große Portale betrieben werden, hat vorläufige Insolvenz angemeldet. Erst in der vergangenen Woche war der Firmengründer Thomas Wagner bei einem Flugzeug-Absturz ums Leben gekommen.
Wie sich zwischenzeitlich herausstellte, befand sich neben Wagner auch der Unister-Gesellschafter Oliver Schilling im abgestürzten Flugzeug. Auch er überlebte den Unfall nicht. Daraufhin traf sich die Führungsspitze des Unternehmens zu einem Krisentreffen. Kurz darauf sind nun schon die Formalitäten für die Einleitung der Insolvenz getroffen.
Wie das Unternehmen mitteilte, sollen die Aktivitäten der verschiedenen Portale davon erst einmal nicht betroffen sein. Das dürfte angesichts der noch jungen Urlaubs-Saison wichtig sein - immerhin dürften Seiten wie Ab-in-den-urlaub.de oder Fluege.de gerade mit Hochbetrieb laufen. Formal sind diese bei eigenständigen Firmen angesiedelt, so dass sich das Insolvenzverfahren erst einmal nur indirekt auswirken dürfte.
Hinzu kommt nun, dass sich Wagner und Schilling Berichten zufolge auf Reisen befunden haben sollen, um neue Investoren zu finden. Dazu würden auch Verlautbarungen passen, nach denen sich im Flugzeug auch mehrere Millionen Euro Bargeld befunden haben sollen, die vermutlich als Sicherheiten hätten hinterlegt werden sollen. Dazu gibt es allerdings noch keine offiziellen Bestätigungen.
Wie das Unternehmen mitteilte, sollen die Aktivitäten der verschiedenen Portale davon erst einmal nicht betroffen sein. Das dürfte angesichts der noch jungen Urlaubs-Saison wichtig sein - immerhin dürften Seiten wie Ab-in-den-urlaub.de oder Fluege.de gerade mit Hochbetrieb laufen. Formal sind diese bei eigenständigen Firmen angesiedelt, so dass sich das Insolvenzverfahren erst einmal nur indirekt auswirken dürfte.
Gehälter sollen sicher sein
Weiterhin soll auch gewährleistet sein, dass die rund 1.100 Beschäftigten weiterhin ihre Gehälter ausgezahlt bekommen. Das Insolvenzverfahren soll vor allem sicherstellen, dass man in geregelten Bahnen die anstehenden Veränderungen in Ruhe in die Wege leiten kann. Immerhin dürfte dies nicht besonders einfach sein - denn auch ohne den Unfalltot zweier für das Unternehmen wichtigen Personen hatte Unister in den letzten Jahren mehrfach mit Problemen zu kämpfen.Hinzu kommt nun, dass sich Wagner und Schilling Berichten zufolge auf Reisen befunden haben sollen, um neue Investoren zu finden. Dazu würden auch Verlautbarungen passen, nach denen sich im Flugzeug auch mehrere Millionen Euro Bargeld befunden haben sollen, die vermutlich als Sicherheiten hätten hinterlegt werden sollen. Dazu gibt es allerdings noch keine offiziellen Bestätigungen.
Thema:
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen