Cloud-Speicher: Kim Dotcom plant weiteren Megaupload-"Nachfolger"
Der gebürtige Deutsche Kim Dotcom hat mit Megaupload einen der bekanntesten Filehoster aller Zeiten gegründet, dieser erlangte vor allem aufgrund des Vorgehens der US-Behörden internationale Berühmtheit. Daraufhin gründete Dotcom den Nachfolger Mega, dieser ist aber seit längerem nicht mehr in seinem Besitz. Nun will er den nächsten Cloud-Dienst gründen.
Der Fall Megaupload ist noch lange nicht abgeschlossen, die Schließung des Filehosters und die Anklage(n) gegen Kim Dotcom beschäftigen nach wie vor diverse Gerichte. Der gebürtige Deutsche kündigte indes auf Twitter an, dass er erneut eine neue Seite entwickelt, diese Pläne hat er gegenüber TorrentFreak (TF) auch bestätigt und etwas näher ausgeführt.
Dotcom kündigte an, dass der neue Cloud-Dienst Nutzer mit 100 Gigabyte an kostenlosen Speicherplatz locken wird. Dazu kommen "On the Fly"-Verschlüsselung sowie umfangreiche Möglichkeiten zu Synchronisation der Daten über mehrere Geräte hinweg. Schließlich soll es auch keinerlei Transfer-Limits geben, was wohl für den Download externer bzw. nicht zahlender Nutzer gelten dürfte.
Allzu viele Details ließ er sich nicht entlocken, kündigte aber an, dass er mittlerweile auf acht Jahre Erfahrung in diesem Gebiet zurückblicken könne und der neue Dienst seine bisher beste und sicherste Schöpfung sein werde. Starten soll der neue Cloud-Speicher zum fünfjährigen Jubiläum der Polizei-Aktion gegen Megaupload und ihn, das wird im Januar 2017 der Fall sein.
Siehe auch: Mega vor dem Aus? Cloud-Dienst wirft Kim Dotcom "Panikmache" vor
Mega-irgendwas?
Wie der Dienst, der Anfang des nächsten Jahres starten soll, heißen wird, sagte Dotcom nicht genauer, meinte aber, dass der Name "die Leute glücklich machen wird". TorrentFreak schreibt auch im Titel von einer "Wiederkunft von Megaupload", man kann wohl zumindest stark annehmen, dass "Mega" im Namen vorkommen wird.Dotcom kündigte an, dass der neue Cloud-Dienst Nutzer mit 100 Gigabyte an kostenlosen Speicherplatz locken wird. Dazu kommen "On the Fly"-Verschlüsselung sowie umfangreiche Möglichkeiten zu Synchronisation der Daten über mehrere Geräte hinweg. Schließlich soll es auch keinerlei Transfer-Limits geben, was wohl für den Download externer bzw. nicht zahlender Nutzer gelten dürfte.
Allzu viele Details ließ er sich nicht entlocken, kündigte aber an, dass er mittlerweile auf acht Jahre Erfahrung in diesem Gebiet zurückblicken könne und der neue Dienst seine bisher beste und sicherste Schöpfung sein werde. Starten soll der neue Cloud-Speicher zum fünfjährigen Jubiläum der Polizei-Aktion gegen Megaupload und ihn, das wird im Januar 2017 der Fall sein.
Siehe auch: Mega vor dem Aus? Cloud-Dienst wirft Kim Dotcom "Panikmache" vor
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