Schnellerer Breitband-Ausbau:
Microsoft schiebt Providern Geld zu
Der Ausbau der Internet-Infrastruktur geht vor allem jenen Unternehmen nicht schnell genug, deren Geschäft wesentlich auf einer guten Verbindung zum Nutzer besteht. Zu diesen gehört auch Microsoft und der Konzern hat nun Gelder freigemacht, um mehr Menschen online zu bringen.
Seitens der Netzbetreiber hört man seit Jahren ein ständiges Wehklagen darüber, dass der Infrastruktur-Ausbau viel zu teuer sei und man nicht mehr schneller arbeiten könne. Das ist insbesondere in den Industriestaaten natürlich Jammern auf hohem Niveau. Anders sieht es allerdings in vielen Staaten aus, in denen sich Infrastrukturmaßnahmen aufgrund der geringen Kaufkraft bei den einfachen Verbrauchern wirklich schwer gegenfinanzieren lassen.
Sowohl Google als auch Facebook stechen daher immer wieder mit Bestrebungen hervor, unterentwickelte Regionen mit mehr oder weniger spektakulären Technologien besser ans Netz zu bringen. Aber auch Microsoft engagiert sich entsprechend - geht hier aber eher einen klassischeren Weg und verzichtet auf Ballons, Drohnen und Ähnliches.
Wie das Redmonder Unternehmen mitteilte, habe man jetzt im Rahmen der Affordable Access Initiative stattdessen Gelder an zwölf Partnerfirmen vergeben. Diese sollen die jeweiligen Summen einsetzen, um die herkömmliche Internet-Infrastruktur in ihren Ländern voranzubringen und mehr Menschen mit schnelleren Netzzugängen zu versorgen.
Zu den Empfängern der Investitionen gehören unter anderem Firmen in Ländern wie Argentinien, Botswana, Indien, Indonesien, Malawi, Niger, den Philippinen, Ruanda und Uganda. Bedacht wurden aber auch Firmen in den USA und Großbritannien. In den USA erhielt beispielsweise Axiom Technologies Unterstützung. Dabei handelt es sich um ein soziales Unternehmen, das den ländlichen Raum des US-Bundesstaates Maine mit besserer Breitband-Versorgung und passenden Bildungsangeboten versorgen will.
Microsoft stellt neben Geld auch Software und Services aus dem eigenen Produktportfolio zur Verfügung, um die Partnerfirmen in ihrer Arbeit zu unterstützen. Welchen Umfang die aktuellen Investitionen hatten, wurde nicht ausgeführt. Vor einiger Zeit hatte man aber angekündigt, in diesem Jahr eine Milliarde Dollar in das Programm fließen zu lassen. Anschließend hofft man darauf, dass sich die Investitionen dadurch amortisieren, dass mehr Menschen überhaupt in der Lage sind, diverse Cloud-Angebote des Unternehmens zu verwenden.
Lieber machen als träumen Microsoft versorgt Indien mit Breitband
Sowohl Google als auch Facebook stechen daher immer wieder mit Bestrebungen hervor, unterentwickelte Regionen mit mehr oder weniger spektakulären Technologien besser ans Netz zu bringen. Aber auch Microsoft engagiert sich entsprechend - geht hier aber eher einen klassischeren Weg und verzichtet auf Ballons, Drohnen und Ähnliches.
Wie das Redmonder Unternehmen mitteilte, habe man jetzt im Rahmen der Affordable Access Initiative stattdessen Gelder an zwölf Partnerfirmen vergeben. Diese sollen die jeweiligen Summen einsetzen, um die herkömmliche Internet-Infrastruktur in ihren Ländern voranzubringen und mehr Menschen mit schnelleren Netzzugängen zu versorgen.
Zu den Empfängern der Investitionen gehören unter anderem Firmen in Ländern wie Argentinien, Botswana, Indien, Indonesien, Malawi, Niger, den Philippinen, Ruanda und Uganda. Bedacht wurden aber auch Firmen in den USA und Großbritannien. In den USA erhielt beispielsweise Axiom Technologies Unterstützung. Dabei handelt es sich um ein soziales Unternehmen, das den ländlichen Raum des US-Bundesstaates Maine mit besserer Breitband-Versorgung und passenden Bildungsangeboten versorgen will.
Microsoft stellt neben Geld auch Software und Services aus dem eigenen Produktportfolio zur Verfügung, um die Partnerfirmen in ihrer Arbeit zu unterstützen. Welchen Umfang die aktuellen Investitionen hatten, wurde nicht ausgeführt. Vor einiger Zeit hatte man aber angekündigt, in diesem Jahr eine Milliarde Dollar in das Programm fließen zu lassen. Anschließend hofft man darauf, dass sich die Investitionen dadurch amortisieren, dass mehr Menschen überhaupt in der Lage sind, diverse Cloud-Angebote des Unternehmens zu verwenden.
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