Microsoft Band '3': Kein Nachfolger für das Fitness-Wearable geplant?
Microsoft will offenbar keine weiteren Investitionen in die Entwicklung eines Nachfolgers des Microsoft Band 2 tätigen. Dementsprechend sieht es aktuell schlecht aus, was die Einführung eines neuen Fitness-Trackers der Redmonder im Stil des Band angeht. In Deutschland wird es das Wearable von Microsoft also wohl nie geben.
Wie Microsoft-Spezialistin Mary Jo Foley berichtet, hat der Softwarekonzern durchblicken lassen, dass mit der zweiten Generation wohl vorläufig das Ende der Microsoft-eigenen Wearable-Linie gekommen ist. Das Microsoft Band 2 ist mittlerweile knapp ein Jahr auf dem Markt und wird anscheinend keinen Nachfolger bekommen.
Konkret hieß es von Microsoft, dass man weiter in die hauseigene Plattform "Health" investieren will, die für alle Hardware- und App-Partner sowohl unter Windows als auch unter iOS und Android offen steht. Man wolle auch das Microsoft Band 2 weiter vertreiben und sei fest dem Support der Kunden und der weiteren Erkundung des Wearable-Marktes verschrieben, so das Unternehmen.
Was man sich aus dem umständlich formulierten Marketing-Sprech der Redmonder zusammenreimen ist, laut Foley, dass es wohl kein Microsoft Band 3 mehr geben wird. Von offizieller Seite wollte man dies natürlich nicht eingestehen, doch Foleys Kontakt aus dem Umfeld von Microsoft ließen verlauten, dass für dieses Jahr kein neues "Band"-Produkt in Arbeit sei.
Microsoft soll außerdem eine Gruppe von Entwicklern aufgelöst haben, die damit beschäftigt waren, das Microsoft Band mit einer stark reduzierten Variante von Windows 10 zum Laufen zu bekommen. Die Quellen seien jedoch unsicher, ob dies dem Ende der Band-Entwicklung entspricht oder Microsoft eventuell einfach wieder ein Wearable mit spezieller Firmware auf den Markt bringen könnte.
Das Microsoft Band 2 kam mit seinem rundlicheren Design und neuen Funktionen bei den Kunden anfangs gut an und entwickelte sich im Stillen zu einer kleinen Erfolgsgeschichte. Das Gerät wird wie eine Uhr am Handgelenk getragen und besitzt nicht nur ein Touch-Display, sondern auch einen dauerhaft laufenden Herzfrequenzmesser, ein GPS-Modul sowie erstmals auch ein Barometer. Mit diversen kleinen "Apps" lassen sich verschiedene Szenarien wie Laufen, Fahrradfahren oder Golf überwachen.
Seit der Einführung des Microsoft Band 2 gibt es jedoch auch diverse Qualitätsprobleme mit dem Produkt. So meldeten diverse Käufer des Produkts, dass sich bei dem aus mehreren Schichten zusammengefügten Armband unter Umständen Ober- und Unterseite voneinander lösen können. Aus Deutschland kann das Microsoft Band 2 zum Beispiel über den britischen Microsoft Store unter Angabe einer britischen Rechnungs- aber einer deutschen Lieferadresse geordert werden. Aktuell läuft eine Rabattaktion, in deren Rahmen das Band 2 für umgerechnet 175 Euro zu haben ist.
Konkret hieß es von Microsoft, dass man weiter in die hauseigene Plattform "Health" investieren will, die für alle Hardware- und App-Partner sowohl unter Windows als auch unter iOS und Android offen steht. Man wolle auch das Microsoft Band 2 weiter vertreiben und sei fest dem Support der Kunden und der weiteren Erkundung des Wearable-Marktes verschrieben, so das Unternehmen.
Was man sich aus dem umständlich formulierten Marketing-Sprech der Redmonder zusammenreimen ist, laut Foley, dass es wohl kein Microsoft Band 3 mehr geben wird. Von offizieller Seite wollte man dies natürlich nicht eingestehen, doch Foleys Kontakt aus dem Umfeld von Microsoft ließen verlauten, dass für dieses Jahr kein neues "Band"-Produkt in Arbeit sei.
Microsoft soll außerdem eine Gruppe von Entwicklern aufgelöst haben, die damit beschäftigt waren, das Microsoft Band mit einer stark reduzierten Variante von Windows 10 zum Laufen zu bekommen. Die Quellen seien jedoch unsicher, ob dies dem Ende der Band-Entwicklung entspricht oder Microsoft eventuell einfach wieder ein Wearable mit spezieller Firmware auf den Markt bringen könnte.
Das Microsoft Band 2 kam mit seinem rundlicheren Design und neuen Funktionen bei den Kunden anfangs gut an und entwickelte sich im Stillen zu einer kleinen Erfolgsgeschichte. Das Gerät wird wie eine Uhr am Handgelenk getragen und besitzt nicht nur ein Touch-Display, sondern auch einen dauerhaft laufenden Herzfrequenzmesser, ein GPS-Modul sowie erstmals auch ein Barometer. Mit diversen kleinen "Apps" lassen sich verschiedene Szenarien wie Laufen, Fahrradfahren oder Golf überwachen.
Seit der Einführung des Microsoft Band 2 gibt es jedoch auch diverse Qualitätsprobleme mit dem Produkt. So meldeten diverse Käufer des Produkts, dass sich bei dem aus mehreren Schichten zusammengefügten Armband unter Umständen Ober- und Unterseite voneinander lösen können. Aus Deutschland kann das Microsoft Band 2 zum Beispiel über den britischen Microsoft Store unter Angabe einer britischen Rechnungs- aber einer deutschen Lieferadresse geordert werden. Aktuell läuft eine Rabattaktion, in deren Rahmen das Band 2 für umgerechnet 175 Euro zu haben ist.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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