Lieber machen als träumen:
Microsoft versorgt Indien mit Breitband
Die Internet-Konzerne Facebook und Google sind nicht die einzigen, die sich Gedanken um die Vernetzung bisher unterversorgter Regionen der Welt machen, um mehr Nutzer auch für die eigenen Dienste zu erschließen. Microsoft ist ebenfalls mit von der Partie - wenn auch mit einem anderen Ansatz.
Ein Abendessen anlässlich des Empfangs des indischen Premierministers Narendra Modi im kalifornischen San Jose wurde von Microsoft-Chef Satya Nadella zum Anlass genommen, die Beteiligung seines Unternehmens am Digital India-Programm zu verkünden. In dessen Rahmen werde der Software-Konzern dafür sorgen, rund 500.000 Dörfer in Indien mit preiswerten Breitband-Anbindungen zu versorgen.
Wohl auch in Anspielung auf die ehrgeizigen Ankündigungen der Konkurrenten, große ländliche Gebiete der Welt mit Drohnen oder Ballons zu vernetzen, von denen in der Praxis bisher aber maximal die Prototypen einiger Einzelkomponenten zu sehen waren, erklärte Nadella, dass man bei Microsoft lieber Dinge erledigt und wirklich entstehen lässt.
Der Microsoft-Chef will sein Unternehmen dabei auch gar nicht als den großen Gönner hinstellen, sondern machte deutlich, dass ein solches Projekt durchaus zum beiderseitigen Nutzen sein kann. So setzt Nadella darauf, zahlreiche Behörden und kleinere Unternehmen aus den jeweiligen Regionen als Kunden für die eigenen Cloud-Dienste gewinnen zu können, wenn man ihnen erst einmal ordentliche Internet-Anbindungen zur Verfügung stellt. Das wiederum werde auch die Effizienz und Produktivität sowie nicht zuletzt auch die Kreativität der Menschen vor Ort steigern.
Entsprechend verriet Nadella bereits vorab, dass Microsofts Azure-Dienste ab der kommenden Woche auch in Datenzentren in Indien einsatzbereit sein werden. Dies ist auch die Voraussetzung für die Umsetzung verschiedener Anwendungen in dem Land, da die gesetzlichen Regelungen es hier untersagen, dass die Daten in Rechenzentren im Ausland verarbeitet werden.
Großer Internet-Vergleichs-Rechner
Wohl auch in Anspielung auf die ehrgeizigen Ankündigungen der Konkurrenten, große ländliche Gebiete der Welt mit Drohnen oder Ballons zu vernetzen, von denen in der Praxis bisher aber maximal die Prototypen einiger Einzelkomponenten zu sehen waren, erklärte Nadella, dass man bei Microsoft lieber Dinge erledigt und wirklich entstehen lässt.
Der Microsoft-Chef will sein Unternehmen dabei auch gar nicht als den großen Gönner hinstellen, sondern machte deutlich, dass ein solches Projekt durchaus zum beiderseitigen Nutzen sein kann. So setzt Nadella darauf, zahlreiche Behörden und kleinere Unternehmen aus den jeweiligen Regionen als Kunden für die eigenen Cloud-Dienste gewinnen zu können, wenn man ihnen erst einmal ordentliche Internet-Anbindungen zur Verfügung stellt. Das wiederum werde auch die Effizienz und Produktivität sowie nicht zuletzt auch die Kreativität der Menschen vor Ort steigern.
Entsprechend verriet Nadella bereits vorab, dass Microsofts Azure-Dienste ab der kommenden Woche auch in Datenzentren in Indien einsatzbereit sein werden. Dies ist auch die Voraussetzung für die Umsetzung verschiedener Anwendungen in dem Land, da die gesetzlichen Regelungen es hier untersagen, dass die Daten in Rechenzentren im Ausland verarbeitet werden.
Großer Internet-Vergleichs-Rechner
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