Adobe warnt Nutzer von illegalen Software-Versionen per Popup
Das Software-Unternehmen Adobe hat begonnen, Nutzer von gecrackter Software per Popup darauf hinzuweisen, dass sie mit einer nicht legitimen Version arbeiten. Seit kurzem bekommen US-amerikanische Anwender von Acrobat X einen Hinweis zu sehen, wonach sie eine "nicht rechtmäßige" Software installiert haben. Konsequenzen soll die Einblendung bzw. Feststellung aber keine haben.
Nun hat Adobe einem Bericht von TorrentFreak zufolge eine neue Maßnahme aktiviert, allerdings wird das derzeit nur in den USA sowie für Acrobat X durchgeführt. Über eine Überprüfungsmaßnahme ("Software Integrity Service") werden Nutzer unrechtmäßiger Software über den Einsatz davon informiert.
Die Software-Maßnahme ist schon jetzt Teil der Adobe-Produkte, kam aber in dieser Form offenbar noch nicht zum Einsatz. Diese Anti-Piraterie-Maßnahme überprüft die installierte Software auf Veränderungen bzw. eine gefälschte Lizenz. Dieser "Dienst", so Adobe, soll "unsere Kunden über die Gefahren und Risiken nicht rechtmäßiger Software informieren und vor ihnen schützen".
Siehe auch: Piraterie-Report - Starker Rückgang des öffentlichen Torrent-Verkehrs
Piraterie-Hit Adobe
Adobe-Produkte werden besonders gerne unrechtmäßig kopiert, was sicherlich auch daran liegt, dass Software wie Acrobat, Illustrator und Photoshop alles andere als günstig ist. Adobe hat zuletzt immer wieder versucht, die Nutzung illegaler Kopien einzudämmen, ausmerzen kann man diese aber natürlich nicht.Nun hat Adobe einem Bericht von TorrentFreak zufolge eine neue Maßnahme aktiviert, allerdings wird das derzeit nur in den USA sowie für Acrobat X durchgeführt. Über eine Überprüfungsmaßnahme ("Software Integrity Service") werden Nutzer unrechtmäßiger Software über den Einsatz davon informiert.
Die Software-Maßnahme ist schon jetzt Teil der Adobe-Produkte, kam aber in dieser Form offenbar noch nicht zum Einsatz. Diese Anti-Piraterie-Maßnahme überprüft die installierte Software auf Veränderungen bzw. eine gefälschte Lizenz. Dieser "Dienst", so Adobe, soll "unsere Kunden über die Gefahren und Risiken nicht rechtmäßiger Software informieren und vor ihnen schützen".
Keine Konsequenzen
Die Einblendung lässt sich wegklicken und hat wohl auch keinen Konsequenzen, man muss aber damit rechnen, dass sie wiederkommt. Laut Adobe will man Nutzer in erster Linie informieren und sie auch auf legale Alternativen aufmerksam machen. Dazu hat es im Vorjahr ein Pilotprogramm gegeben, heißt es, dieses werde nun auf etwas breiterer Basis ausgerollt.Siehe auch: Piraterie-Report - Starker Rückgang des öffentlichen Torrent-Verkehrs
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