Senioren-Handy? - Die Alten sind längst beim Smartphone gelandet
Smartphones stehen inzwischen zu Unrecht im Ruf, vor allem in den Händen jüngerer Nutzer zu liegen. Die Geräte sind längst auch in der älteren Generation angekommen und bieten dieser viele Möglichkeiten, die ihren ganz eigenen Interessen entsprechen.
Fast jeder Dritte Verbraucher in der Altersgruppe über 65 Jahren besitzt bereits ein Smartphone. Konkret sind es 28 Prozent, so das Ergebnis einer Untersuchung im Auftrag des IT-Branchenverbandes Bitkom. Normale Feature-Phones, insbesondere besonders einfach gehaltene Geräte, die für diese Altersgruppe konzipiert sein sollen, kämen vielen von ihnen nicht mehr ins Haus.
Immerhin glatte 50 Prozent der älteren Smartphone-Nutzer gaben an, dass ihnen diese Geräte eine große Erleichterung im Alltag sind. 25 Prozent erklärten sogar, dass sie sich ein Leben ohne Smartphone nicht mehr vorstellen können. Für 22 Prozent ist es besonders hilfreich, um leichter im Kontakt mit anderen Menschen zu bleiben. Ganz so weitgehend wie die jüngeren Nutzer lassen sich die Senioren dann aber doch nicht auf die neue Technik ein. Die tägliche Nutzungszeit ist mit 14 Minuten im Vergleich sehr gering. Der allgemeine Durchschnitt liegt hier bei satten 82 Minuten.
Die Internet-Anbindung wird aber durchaus auch genutzt. So verwenden 27 Prozent der Senioren mit Smartphones Suchmaschinen häufig oder sehr häufig, 14 Prozent verwenden Messenger wie WhatsApp oder iMessage und 12 Prozent lesen häufig oder sehr häufig Nachrichten online. Bei einigen anderen Features rechnet man damit, dass diese erst richtig bei diesen Nutzern ankommen müssen, dann aber ebenfalls viel Potenzial bieten. So könnten abnehmende Sehfähigkeiten etwas durch die Sprachassistenten ausgeglichen werden, die das Diktat von Nachrichten oder das Vorlesen von Testen anbieten.
Immerhin glatte 50 Prozent der älteren Smartphone-Nutzer gaben an, dass ihnen diese Geräte eine große Erleichterung im Alltag sind. 25 Prozent erklärten sogar, dass sie sich ein Leben ohne Smartphone nicht mehr vorstellen können. Für 22 Prozent ist es besonders hilfreich, um leichter im Kontakt mit anderen Menschen zu bleiben. Ganz so weitgehend wie die jüngeren Nutzer lassen sich die Senioren dann aber doch nicht auf die neue Technik ein. Die tägliche Nutzungszeit ist mit 14 Minuten im Vergleich sehr gering. Der allgemeine Durchschnitt liegt hier bei satten 82 Minuten.
Telefonie bleibt ganz vorn
Die meistgenutzte Funktion des Smartphones ist weiterhin die klassische Telefonie. 76 Prozent verwenden diese häufig oder sehr häufig. Sehr bliebt sind aber auch die Foto- und Video-Aufnahmesysteme in den Geräten (35 Prozent). Es folgt die Weckfunktion (33 Prozent), erst danach wird der SMS-Versand genannt (27 Prozent).Die Internet-Anbindung wird aber durchaus auch genutzt. So verwenden 27 Prozent der Senioren mit Smartphones Suchmaschinen häufig oder sehr häufig, 14 Prozent verwenden Messenger wie WhatsApp oder iMessage und 12 Prozent lesen häufig oder sehr häufig Nachrichten online. Bei einigen anderen Features rechnet man damit, dass diese erst richtig bei diesen Nutzern ankommen müssen, dann aber ebenfalls viel Potenzial bieten. So könnten abnehmende Sehfähigkeiten etwas durch die Sprachassistenten ausgeglichen werden, die das Diktat von Nachrichten oder das Vorlesen von Testen anbieten.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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