Telekom: Sensoren erkennen gestürzte Senioren
Die Deutsche Telekom will demnächst neue Hausnotruf-Systeme aktiv vermarkten. Besonders allein lebende ältere Menschen sollen darüber künftig schnell und gezielt Hilfe erhalten. Voraussichtlich im Jahr 2013 werden die ersten entsprechenden Systeme ausgeliefert.
Wie das Unternehmen bei der Präsentation auf dem 10. Deutschen Seniorentag in Hamburg ausführte, werden dazu in der Wohnung Sensoren installiert. Deren Informationen fließen an eine Software, die unterscheiden kann, ob sich jemand etwa nur nach einem Gegenstand bückt oder ob jemand stürzt und Hilfe benötigt.
Erkennt die Software nach einem Sturz eine tatsächliche Notlage, benachrichtigt sie automatisch eine rund um die Uhr besetzte Notrufleitstelle. Über eine Freisprecheinrichtung nimmt die Leitstelle Kontakt mit dem Hilfebedürftigen auf. Zusätzlich können die Helfer über ein grafisch verfremdetes Bild einen Eindruck gewinnen, wie die Situation vor Ort ist.
"2020 werden knapp 20 Prozent der Deutschen älter als 70 sein. Jeder möchte möglichst lange selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben. Mit intelligent vernetzter Technik wollen wir ältere Menschen dabei unterstützen", sagte Axel Wehmeier, Leiter des Konzerngeschäftsfeldes Gesundheit.
Die Telekom setzt dabei bewusst auf eine Technologie, die automatisch im Hintergrund arbeitet. Sensoren am Körper lehnen viele Ältere ab. Sie fühlen sich hierdurch stigmatisiert. Trotzdem wünschen sie sich mehr Sicherheit durch ein System, das ihre Notlage erkennt und schnell für Hilfe sorgt.
Weiterhin arbeitet man an einer Weiterentwicklung des Systems. So wird beispielsweise darüber nachgedacht, die Technik durch Anwendungen für Pflegedienste oder weitere Sensoren zu erweitern. Auch verschiedene andere Anbieter arbeiten an solchen Systemen. So stellte beispielsweise IBM einen Bodenbelag vor, der erkennt, ob eine gestürzte Person längere Zeit liegenbleibt und eventuell Hilfe benötigt.
Erkennt die Software nach einem Sturz eine tatsächliche Notlage, benachrichtigt sie automatisch eine rund um die Uhr besetzte Notrufleitstelle. Über eine Freisprecheinrichtung nimmt die Leitstelle Kontakt mit dem Hilfebedürftigen auf. Zusätzlich können die Helfer über ein grafisch verfremdetes Bild einen Eindruck gewinnen, wie die Situation vor Ort ist.
"2020 werden knapp 20 Prozent der Deutschen älter als 70 sein. Jeder möchte möglichst lange selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben. Mit intelligent vernetzter Technik wollen wir ältere Menschen dabei unterstützen", sagte Axel Wehmeier, Leiter des Konzerngeschäftsfeldes Gesundheit.
Die Telekom setzt dabei bewusst auf eine Technologie, die automatisch im Hintergrund arbeitet. Sensoren am Körper lehnen viele Ältere ab. Sie fühlen sich hierdurch stigmatisiert. Trotzdem wünschen sie sich mehr Sicherheit durch ein System, das ihre Notlage erkennt und schnell für Hilfe sorgt.
Weiterhin arbeitet man an einer Weiterentwicklung des Systems. So wird beispielsweise darüber nachgedacht, die Technik durch Anwendungen für Pflegedienste oder weitere Sensoren zu erweitern. Auch verschiedene andere Anbieter arbeiten an solchen Systemen. So stellte beispielsweise IBM einen Bodenbelag vor, der erkennt, ob eine gestürzte Person längere Zeit liegenbleibt und eventuell Hilfe benötigt.
Thema:
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Dr.Parted Live 26.07: eine bootfähige GNU/Linux-Distri
d-hubs - vor 34 Minuten -
Intenret nicht gefunnden
Doodle - vor 3 Stunden -
LibreOffice-Community Update: Die News im Juni 2026
d-hubs - Gestern 23:24 Uhr -
Foren Software Software Allgemein immich: high performance se
d-hubs - Vorgestern 23:22 Uhr -
CachyOS kommt mit Neuem :: schneller, performanter u. mehr Sicherheit
d-hubs - 01.07. 13:51 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen