So geht es wirklich einfach: Smartphone für Senioren & Co.
Auf dem Mobile World Congress (MWC) sind durchaus auch jene Hersteller zu finden, die sich mit Sicherheit keine Gedanken darüber machen, ob an irgendeiner versteckten Stelle eine kleine neue Funktion hinzugekommen ist. So stellt beispielsweise der schwedische Anbieter Doro ein neues Gerät vor, das in allen Belangen für Anwender optimiert ist, bei denen das Gerät einfach tun soll, was sie von ihm erwarten. Unser Kollege Lutz Herkner stellt euch das Produkt vor.
Die Hauptzielgruppe sind hier natürlich jene Senioren, die nicht mehr mit der technischen Entwicklung Schritt halten können oder wollen. Auch diese sollen hier aber von den Möglichkeiten profitieren, die die Welt der Smartphones zu bieten hat - ohne von komplizierten Benutzeroberflächen abgeschreckt zu werden. Dafür wurde die Android-Oberfläche in weiten Teilen verändert. Parallel sorgt das Unternehmen dafür, dass der übliche Support durch die Kinder oder Enkel sehr einfach vonstatten gehen kann.
Auf dem Display des Smartphones wird der Anwender nicht direkt mit verschiedenen Apps konfrontiert, deren Namen nur selten darauf schließen lassen, was sich mit ihnen anfangen lässt. Stattdessen kann der Nutzer angeben, was er tun will: Anrufen, Anzeigen oder Senden. Drückt er auf Anzeigen, gibt es auch hier die Auswahl zwischen konkreten Dingen: Soll das Telefonbuch, etwas im Internet oder vielleicht doch der Kalender auf den Bildschirm kommen? Der User muss also beispielsweise nicht wissen, dass man auf dem Gerät eine App namens "Chrome" zu öffnen hat, wenn eine Webseite abgerufen werden soll.
Auch sonst ist alles für die Nutzung durch ältere Nutzer optimiert. Statt kleiner On-Screen-Buttons gibt es drei große Hardware-Tasten, Icons und Schriften auf dem Display sind groß dargestellt. Auf der Rückseite findet sich eine Notfall-Taste, die mit verschiedenen Aktionen belegt werden kann - etwa der Verständigung eines bestimmten Kontaktes per SMS mit GPS-Koordinaten oder die Anwahl einer Notrufnummer.
Doro bietet außerdem eine App für die erfahreneren Kinder und Enkel der Nutzer an. Diese können sie auf ihrem iPhone oder Android-Smartphone installieren. Im Falle des Falles kann das Doro-Gerät darüber komplett fernadministriert werden.
Die Hauptzielgruppe sind hier natürlich jene Senioren, die nicht mehr mit der technischen Entwicklung Schritt halten können oder wollen. Auch diese sollen hier aber von den Möglichkeiten profitieren, die die Welt der Smartphones zu bieten hat - ohne von komplizierten Benutzeroberflächen abgeschreckt zu werden. Dafür wurde die Android-Oberfläche in weiten Teilen verändert. Parallel sorgt das Unternehmen dafür, dass der übliche Support durch die Kinder oder Enkel sehr einfach vonstatten gehen kann.
Auf dem Display des Smartphones wird der Anwender nicht direkt mit verschiedenen Apps konfrontiert, deren Namen nur selten darauf schließen lassen, was sich mit ihnen anfangen lässt. Stattdessen kann der Nutzer angeben, was er tun will: Anrufen, Anzeigen oder Senden. Drückt er auf Anzeigen, gibt es auch hier die Auswahl zwischen konkreten Dingen: Soll das Telefonbuch, etwas im Internet oder vielleicht doch der Kalender auf den Bildschirm kommen? Der User muss also beispielsweise nicht wissen, dass man auf dem Gerät eine App namens "Chrome" zu öffnen hat, wenn eine Webseite abgerufen werden soll.
Auch sonst ist alles für die Nutzung durch ältere Nutzer optimiert. Statt kleiner On-Screen-Buttons gibt es drei große Hardware-Tasten, Icons und Schriften auf dem Display sind groß dargestellt. Auf der Rückseite findet sich eine Notfall-Taste, die mit verschiedenen Aktionen belegt werden kann - etwa der Verständigung eines bestimmten Kontaktes per SMS mit GPS-Koordinaten oder die Anwahl einer Notrufnummer.
Doro bietet außerdem eine App für die erfahreneren Kinder und Enkel der Nutzer an. Diese können sie auf ihrem iPhone oder Android-Smartphone installieren. Im Falle des Falles kann das Doro-Gerät darüber komplett fernadministriert werden.
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