Safe Browsing: Google stuft Google.com als "teils gefährlich" ein
Das Safe Browsing-Feature von Google kommt nicht nur im hauseigenen Browser Chrome zum Einsatz, auch andere Programme, darunter Apples Safari und Mozilla Firefox, setzen auf diese Server-seitige bzw. vorgeschaltete Backlist für womöglich gefährliche Seiten. Seit neuestem taucht in der dazugehörigen Liste auch Google.com auf. Das klingt allerdings kurioser als es tatsächlich ist.
Erfahrene Anhalter durch das Internet wissen aber: Keine Panik! Denn obwohl es auf der Seite heißt, dass "einige Seiten auf dieser Website Malware auf dem Computer der Besucher installieren" sowie "Hacker möglicherweise versuchen, Sie auf dieser Website dazu zu verleiten, Software herunterzuladen oder Ihre Daten zu stehlen" sollte man sich keine großen Sorgen machen.
Die aktuelle Warnung vor Google.com
Wie die Washington Post (WP) unter Berufung auf Reddit anmerkt (via Engadget), ist das bereits im vergangenen Herbst schon einmal der Fall gewesen, dass Google sich selbst als "teilweise gefährlich" einstuft. Das liegt wohl u. a. daran, dass Google als Suchmaschine über weiterführende Links eben auch den Zugang zu möglicher Malware ermöglicht.
Dennoch sollte Google selbst dort wohl nicht auftauchen. Die Washington Post schreibt, dass die Safe Browsing-Scans nicht in Echtzeit ablaufen. Das bedeutet, dass der Status womöglich schon (manuell) wieder geändert wurde, diese Korrektur aber noch nicht angezeigt wird. Übrigens ist Google.com in prominenter Gesellschaft, denn auch vor Tumblr und GitHub wird gewarnt, zudem hat "teilweise gefährlich" auch keine rote Sperrtafel zur Folge.
Keine Panik!
Google warnt vor Google: Das ist eine "schöne" Verkürzung des Sachverhalts, den man seit gestern auf der Safe Browsing Site Status-Seite im Transparency Report des Suchmaschinenriesen sehen kann. Dort wird nämlich der Status von Google.com, also der eigenen Hauptseite, als "teilweise gefährlich" eingestuft.Erfahrene Anhalter durch das Internet wissen aber: Keine Panik! Denn obwohl es auf der Seite heißt, dass "einige Seiten auf dieser Website Malware auf dem Computer der Besucher installieren" sowie "Hacker möglicherweise versuchen, Sie auf dieser Website dazu zu verleiten, Software herunterzuladen oder Ihre Daten zu stehlen" sollte man sich keine großen Sorgen machen.
Die aktuelle Warnung vor Google.com
Wie die Washington Post (WP) unter Berufung auf Reddit anmerkt (via Engadget), ist das bereits im vergangenen Herbst schon einmal der Fall gewesen, dass Google sich selbst als "teilweise gefährlich" einstuft. Das liegt wohl u. a. daran, dass Google als Suchmaschine über weiterführende Links eben auch den Zugang zu möglicher Malware ermöglicht.
Dennoch sollte Google selbst dort wohl nicht auftauchen. Die Washington Post schreibt, dass die Safe Browsing-Scans nicht in Echtzeit ablaufen. Das bedeutet, dass der Status womöglich schon (manuell) wieder geändert wurde, diese Korrektur aber noch nicht angezeigt wird. Übrigens ist Google.com in prominenter Gesellschaft, denn auch vor Tumblr und GitHub wird gewarnt, zudem hat "teilweise gefährlich" auch keine rote Sperrtafel zur Folge.
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