GTA 5: "Dürftige" und "bizarre" Klage und 3 Mrd. Dollar Einnahmen
Das Rockstar-Spiel Grand Theft Auto 5 ist eine Gelddruckmaschine, das bislang erfolgreichste Spiel der Reihe ist seit mittlerweile Jahren verfügbar, steht aber immer noch ganz oben auf der Popularitätsliste. Ein ehemaliger Manager des Entwicklers hat Rockstar nun verklagt und verlangt 150 Millionen Dollar. Dabei wurde auch bekannt, wie viel man mit GTA5 bisher verdient hat.
Der Rockstar Games-Mitgründer Leslie Benzies hat seine ehemaligen Mitstreiter Sam und Dan Houser bzw. Publisher Take-Two Interactive auf 150 Millionen Dollar verklagt. In der Klage geht es um Tantiemen, die Benzies, dem ehemaligen Präsidenten von Rockstar North, seiner Meinung nach zustehen. Wie der Guardian berichtet, ist der 45-Jährige der Meinung, dass ihm dieser Betrag zustehe, da er in ein halbjähriges und im Herbst 2014 begonnenes Sabbatical "gelockt" worden und daraufhin entlassen worden sei.
Denn nach der Rückkehr habe Benzies feststellen müssen, dass er keine Zugang mehr zum Büro hat, so die Klage, er sei auf unterschiedliche Weise in der Sache getäuscht worden. Das alles habe u. a. zum Ziel gehabt, ihn um die Tantiemen zu bringen. Die geforderte Summe von 150 Millionen Dollar geht von einer 2009 von Benzies und den Houser-Brüdern unterschriebenen Vereinbarung zu den Beteiligungen aus.
Rockstar leugnet zwar nicht die wichtige Rolle von Benzies für Grand Theft Auto, viele seiner Forderungen seien aber "regelrecht bizarr". Es sei "enttäuschend und schlichtweg falsch", dass Benzies versucht, etwas als persönlichen Verdienst darzustellen, das immer eine Team-Leistung gewesen sei.
Am Rande des Streits wurde übrigens per Gerichtsdokumenten offengelegt, wie viel Geld Rockstar mit GTA5 bisher eingenommen hat, nämlich sage und schreibe drei Milliarden Dollar.
Denn nach der Rückkehr habe Benzies feststellen müssen, dass er keine Zugang mehr zum Büro hat, so die Klage, er sei auf unterschiedliche Weise in der Sache getäuscht worden. Das alles habe u. a. zum Ziel gehabt, ihn um die Tantiemen zu bringen. Die geforderte Summe von 150 Millionen Dollar geht von einer 2009 von Benzies und den Houser-Brüdern unterschriebenen Vereinbarung zu den Beteiligungen aus.
"Dürftig" und "bizarr"
Gegenüber VentureBeat bezeichnete Rockstar die Vorwürfe als "dürftig", Publisher Take-Two hat mittlerweile eine Gegenklage eingereicht. Rockstar habe eigenen Angaben nach versucht, die Angelegenheit auf freundschaftlichem Wege zu lösen und sei auch zuversichtlich gewesen, dass das gelingen könne.Rockstar leugnet zwar nicht die wichtige Rolle von Benzies für Grand Theft Auto, viele seiner Forderungen seien aber "regelrecht bizarr". Es sei "enttäuschend und schlichtweg falsch", dass Benzies versucht, etwas als persönlichen Verdienst darzustellen, das immer eine Team-Leistung gewesen sei.
Am Rande des Streits wurde übrigens per Gerichtsdokumenten offengelegt, wie viel Geld Rockstar mit GTA5 bisher eingenommen hat, nämlich sage und schreibe drei Milliarden Dollar.
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