Neue Billig-Smartwatches speziell fürs Schummeln in Prüfungen
Der Absatz von Smartwatches entwickelt sich weniger gut als erwartet. Daher sind einige Hersteller inzwischen dazu übergangen, ihr Heil bei speziellen Zielgruppen zu suchen. Ein Beispiel hierfür sind preiswerte Modelle, mit denen man lernfaule Schüler als Kunden gewinnen will.
Im Online-Handel sind bereits verschiedene Produkte dieser Art im Angebot und bieten unterschiedliche Ausstattungen. Gemeinsam haben sie jedoch, dass sie von Billig-Produzenten kommen und faktisch in keinem Fall unter einem auch nur annähernd bekannten Markennamen verkauft werden. Spezielle Features sollen außerdem dabei helfen, in Prüfungen zu schummeln.
Bei einem Gerät wirbt der Anbieter explizit mit solchen Funktionen: "Diese Uhr wurde speziell dafür entwickelt, in Prüfungen mit einer extra dafür entwickelten Software schummeln zu können", heißt es in der Produktbeschreibung. Die Smartwatch sei so perfekt dafür geeignet, sich während eines Tests unauffällig Notizen und Bilder anzeigen zu lassen, die zuvor auf dem integrierten Speicher abgelegt wurden.
Entsprechende Uhren gibt es in verschiedenen Kunststoff-Gehäusen. Der Preis liegt in den meisten Fällen um die 50 Dollar. Dafür gibt es Smartwatches mit 4 bis 8 Gigabyte Speicherplatz. Damit die Uhr nicht nur dem einen Zweck dient, bringt sie auch einen integrierten Musik- und Video-Player mit. Die Versorgung der Smartwatch mit Daten und Strom erfolgt über eine integrierte USB-Schnittstelle.
Bei einem Gerät wirbt der Anbieter explizit mit solchen Funktionen: "Diese Uhr wurde speziell dafür entwickelt, in Prüfungen mit einer extra dafür entwickelten Software schummeln zu können", heißt es in der Produktbeschreibung. Die Smartwatch sei so perfekt dafür geeignet, sich während eines Tests unauffällig Notizen und Bilder anzeigen zu lassen, die zuvor auf dem integrierten Speicher abgelegt wurden.
Notfall-Button gegen Enttarnung
Vorgesorgt ist auch für den Fall, dass die Prüfungsaufsicht misstrauisch wird, wenn der Nutzer zu häufig auf seine Uhr sieht. Dafür befindet sich an dem Gerät ein Notfall-Button. Wird dieser gedrückt, süringt die Anzeige auf die normale Uhrzeit-Darstellung zurück. Außerdem werden alle anderen Bedienelemente blockiert, so dass auch eine genauere Inaugenscheinnahme dem Prüfer nicht offenbart, dass der Nutzer geschummelt hat.Entsprechende Uhren gibt es in verschiedenen Kunststoff-Gehäusen. Der Preis liegt in den meisten Fällen um die 50 Dollar. Dafür gibt es Smartwatches mit 4 bis 8 Gigabyte Speicherplatz. Damit die Uhr nicht nur dem einen Zweck dient, bringt sie auch einen integrierten Musik- und Video-Player mit. Die Versorgung der Smartwatch mit Daten und Strom erfolgt über eine integrierte USB-Schnittstelle.
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