IT-CEOs schmieden Allianz, um Trump als Präsident zu verhindern
Nicht nur hierzulande wird den meisten unwohl, wenn sie daran denken, dass Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden könnte. Auch die Chefs der großen US-IT-Konzerne sorgen sich, was aus ihrem Land und sicherlich auch Geschäft würde, wäre Trump der sprichwörtlich mächtigste Mann der Welt. Und das wollen Tim Cook, Larry Page und andere verhindern.
Laut einem Bericht der US-amerikanischen Ausgabe der Huffington Post haben sich namhafte Manager aus dem IT-Sektor, allen voran Apple-CEO Tim Cook, Google-Mitgründer Larry Page, Investor Sean Parker und Tesla-Tausendsassa Elon Musk, mit anderen Managern und Politikern getroffen. Sie haben beraten, wie man Donald Trump verhindern kann.
Die "Anti-Trump-Koalition" hat ein Geheimtreffen in einem Urlaubsressort an der Küste des US-Bundesstaates Georgia abgehalten. Dabei handelte es sich aber nicht um eine Zusammenkunft von Sympathisanten aus dem Lager der Demokraten - Kalifornien und die dortigen IT-Konzerne gelten gemeinhin als sehr liberal und sind weitgehend keine Freunde der Republikaner.
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Demokraten und Republikaner haben sich also zusammengetan und beraten, wie man gemeinsam eine (derzeit sehr wahrscheinliche) Nominierung Trumps verhindern kann. Die Motive sind womöglich unterschiedlich, da Republikaner wohl fürchten, dass Trump als Präsidentschaftskandidat letztlich keine Chance gegen (vermutlich) Hillary Clinton hätte.
Die IT-Bosse haben hingegen Angst vor Trump, da dieser schon mehrfach ein Technik-Verständnis unter Beweis gestellt hat, das vorsichtig formuliert, stark verbesserungswürdig ist.
Siehe auch: 'Computer und Zeug' - Donald Trump will Apple zu US-Fertigung zwingen
Die "Anti-Trump-Koalition" hat ein Geheimtreffen in einem Urlaubsressort an der Küste des US-Bundesstaates Georgia abgehalten. Dabei handelte es sich aber nicht um eine Zusammenkunft von Sympathisanten aus dem Lager der Demokraten - Kalifornien und die dortigen IT-Konzerne gelten gemeinhin als sehr liberal und sind weitgehend keine Freunde der Republikaner.
Auf YouTube ansehenDemokraten und Republikaner
Beim aktuellen Treffen haben sich aber die Anhänger beider politischen Lager zusammengetan, denn mit Mitch McConnell (Majority Leader im Senat), Karl Rove (langjähriger und wichtigster Berater von George W. Bush) und Paul Ryan (Vizepräsidentschaftskandidat von Mitt Romney 2012) waren zahlreiche überaus prominente Republikaner anwesend.Demokraten und Republikaner haben sich also zusammengetan und beraten, wie man gemeinsam eine (derzeit sehr wahrscheinliche) Nominierung Trumps verhindern kann. Die Motive sind womöglich unterschiedlich, da Republikaner wohl fürchten, dass Trump als Präsidentschaftskandidat letztlich keine Chance gegen (vermutlich) Hillary Clinton hätte.
Die IT-Bosse haben hingegen Angst vor Trump, da dieser schon mehrfach ein Technik-Verständnis unter Beweis gestellt hat, das vorsichtig formuliert, stark verbesserungswürdig ist.
Siehe auch: 'Computer und Zeug' - Donald Trump will Apple zu US-Fertigung zwingen
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