Atelco-Insolvenz abgeschlossen:
K&M übernimmt insgesamt elf Filialen
Mitte des Vorjahres musste die Atelco Computer AG Insolvenz anmelden, damit traf es ein Unternehmen, das als Urgestein des Geschäfts galt. Allerdings befand sich der 1988 gegründete Händler schon seit einer ganzen Weile in wirtschaftlichen Schwierigkeiten, eine echte Überraschung war die Zahlungsunfähigkeit deshalb nicht. Nun wird das Insolvenzverfahren abgeschlossen.
Letzteres bestätigte Shaker Abder-Rahman von der Bora Computer Gruppe, demnach sei der Investorenprozess nun beendet. Die Gruppe, die K&M betreibt, hatte bereits im Vorjahr drei Filialen von Atelco (Berlin, Kaiserslautern und Kiel) übernommen, demnächst kommen die Verkaufslokale in Filialen in Bremen, Duisburg, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Mannheim, Wiesbaden und Wuppertal dazu.
Für die Filialen in Mönchengladbach, Siegen und Wattenscheid sowie die Zentrale und das Logistikzentrum in Möhnesee konnte hingegen kein Interessent gefunden werden, dort kommt es zu Entlassungen, nach ComputerBase-Informationen wurde die Arbeit dort bereits eingestellt, auch die Hotline des Unternehmens ist nicht mehr zu erreichen.
Die K&M Computer bzw. die Bora Computer Gruppe wird im Hinblick auf etwaige offene Bestellungen und Gewährleistungsansprüche eigenen Angaben nach versuchen, "alle Belange im Kundensinne zufriedenzustellen", sagte Abder-Rahman.
Siehe auch: Atelco Insolvenz - Urgestein im deutschen PC-Handel will weitermachen
Drei plus acht Filialen
Für Atelco und viele Mitarbeiter geht demnächst ein kleines Stückchen deutscher Computergeschichte zu Ende, jedenfalls aus Händlersicht: Denn nach Informationen der Kollegen von ComputerBase haben am Mittwoch dieser Woche Teile der Belegschaft von ihrer Freistellung samt darauffolgender Kündigung erfahren. Glück im Unglück haben rund 100 Mitarbeiter von acht bzw. elf Filialen, diese werden von K&M Computer übernommen.Letzteres bestätigte Shaker Abder-Rahman von der Bora Computer Gruppe, demnach sei der Investorenprozess nun beendet. Die Gruppe, die K&M betreibt, hatte bereits im Vorjahr drei Filialen von Atelco (Berlin, Kaiserslautern und Kiel) übernommen, demnächst kommen die Verkaufslokale in Filialen in Bremen, Duisburg, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Mannheim, Wiesbaden und Wuppertal dazu.
Für die Filialen in Mönchengladbach, Siegen und Wattenscheid sowie die Zentrale und das Logistikzentrum in Möhnesee konnte hingegen kein Interessent gefunden werden, dort kommt es zu Entlassungen, nach ComputerBase-Informationen wurde die Arbeit dort bereits eingestellt, auch die Hotline des Unternehmens ist nicht mehr zu erreichen.
Die K&M Computer bzw. die Bora Computer Gruppe wird im Hinblick auf etwaige offene Bestellungen und Gewährleistungsansprüche eigenen Angaben nach versuchen, "alle Belange im Kundensinne zufriedenzustellen", sagte Abder-Rahman.
Siehe auch: Atelco Insolvenz - Urgestein im deutschen PC-Handel will weitermachen
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