Live-Videos: YouTube entwickelt Standard für 360 Grad-Streams
YouTube ist und bleibt die bekannteste und größte Plattform für Video-Streaming, allerdings hat die Google-Tochter zuletzt durchaus eher reagiert als selbst Trends vorgegeben, Game-Streaming nach dem Vorbild von Twitch ist hier nur ein Beispiel. Das weiß man auch bei YouTube und man will wieder Trends schaffen statt ihnen nachzulaufen, dazu gehört das Live-Streaming von 360-Grad-Videos.
So soll YouTube derzeit Gespräche mit diversen Kamera-Herstellern führen, wie man ein System für 360-Grad-Video-Streaming schaffen kann. Dabei handelt es sich aber erst um eine Idee und noch kein konkrete Umsetzung, denn laut BuzzFeed News will man mit den Herstellern zunächst entsprechende Spezifikationen schaffen.
YouTube bietet schon seit dem vergangenen Jahr 360-Grad-Videos an, auch dazugehörige Kameras sind bereits verfügbar. Diese sind auch schon in der Lage, Live-Bilder zu "übertragen", allerdings ist deren Qualität bisher nicht zufriedenstellend bzw. hoch genug. Grund dafür ist, dass diese Live-Aufnahmen bisher nicht für eine öffentliche Übertragung gedacht sind, sie sollen den Machern vielmehr einen schnellen Blick darauf ermöglichen, was sie gerade drehen.
Denn die Zusammensetzung der Einzelaufnahmen muss nicht zwangsläufig lokal durchgeführt werden, das kann auch über die Cloud bzw. im Speziellen auf YouTube erfolgen. Aber dafür muss YouTube eben wissen, wo sich welche Kamera (exakt) befindet. Das Zusammensetzen erfolgt dann bereits beim Upload, mit der GoPro Odyssey unterstützt das bereits ein Kamera-System.
YouTube bietet schon seit dem vergangenen Jahr 360-Grad-Videos an, auch dazugehörige Kameras sind bereits verfügbar. Diese sind auch schon in der Lage, Live-Bilder zu "übertragen", allerdings ist deren Qualität bisher nicht zufriedenstellend bzw. hoch genug. Grund dafür ist, dass diese Live-Aufnahmen bisher nicht für eine öffentliche Übertragung gedacht sind, sie sollen den Machern vielmehr einen schnellen Blick darauf ermöglichen, was sie gerade drehen.
Post-Processing
Das liegt daran, dass die Systeme aktuell mit Hilfe mehrerer Kameras Einzelvideos drehen, diese werden erst nach dem Ende einer entsprechenden Aufnahme per Software zu einem "echten" 360-Grad-Video zusammengesetzt. Die Live-Bearbeitung und -Zusammensetzung ist hingegen wesentlich schwieriger, hierfür müsste eine (Internet-)Plattform für das Processing exakte Spezifikationen der Kamerahersteller haben.Denn die Zusammensetzung der Einzelaufnahmen muss nicht zwangsläufig lokal durchgeführt werden, das kann auch über die Cloud bzw. im Speziellen auf YouTube erfolgen. Aber dafür muss YouTube eben wissen, wo sich welche Kamera (exakt) befindet. Das Zusammensetzen erfolgt dann bereits beim Upload, mit der GoPro Odyssey unterstützt das bereits ein Kamera-System.
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