Selfie auf Facebook gestellt und 15 Jahre in den Knast geschickt
Bei entsprechender Vorgeschichte kann bereits die Veröffentlichung eines Selfies auf Facebook am Ende dazu führen, dass man seine Zukunft vor allem im Gefängnis verbringen wird. Das musste nun ein Mann aus den USA lernen, bei dem ein Foto den Ausschlag für eine Verurteilung zu 15 Jahren Haft gab.
Die fragliche Strafe kam natürlich nicht aus heiterem Himmel. Der 42-Jährige war im Grunde seit seiner Jugend polizeibekannt. Seine Akte bei den Behörden geht bis in eine Zeit zurück, in der er gerade einmal 14 Jahre alt war. Zuletzt stand er im Jahr 2000 vor Gericht, nachdem die Polizei bei ihm Waffen und illegale Drogen gefunden hatte. Es folgte schon hier eine längere Freiheitsstrafe, berichtete der Knoxville News Sentinel.
Vor einiger Zeit wurde der Mann dann entlassen - allerdings unter verschiedenen Auflagen. Zu diesen gehörte beispielsweise ein striktes Verbot des Besitzes von Schusswaffen. Womöglich war dem Mann nicht klar, dass die Behörden auch einiges tun, um die Einhaltung solcher Auflagen auch zu gewährleisten. Dazu gehört heutzutage unter anderem auch, dass gelegentlich Beamte nachsehen, was unter Bewährung stehende Straftäter in Social Networks posten.
Eine erneute Anklage folgte natürlich auf dem Fuße. Allerdings dauerte es einige Zeit bis der eigentliche Prozess begann und jetzt wurde das Urteil gefällt. Aufgrund der langen kriminellen Vorgeschichte und des aktuellen Verstoßes wurde nun eine Haftstrafe von weiteren 15 Jahren angeordnet. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass der Verurteilte diese komplett absitzen muss - zumindest, wenn er sich in der Haft nichts zu Schulden kommen lässt - ein Bewährungsantrag kann allerdings in den USA frühestens gestellt werden, wenn ein Drittel der Strafe abgesessen wurde.
Vor einiger Zeit wurde der Mann dann entlassen - allerdings unter verschiedenen Auflagen. Zu diesen gehörte beispielsweise ein striktes Verbot des Besitzes von Schusswaffen. Womöglich war dem Mann nicht klar, dass die Behörden auch einiges tun, um die Einhaltung solcher Auflagen auch zu gewährleisten. Dazu gehört heutzutage unter anderem auch, dass gelegentlich Beamte nachsehen, was unter Bewährung stehende Straftäter in Social Networks posten.
Öffentlicher Bewährungs-Verstoß
Entsprechend war es reichlich ungeschickt, dass der Mann im Jahr 2013 ausgerechnet auf Facebook ein Selfie veröffentlichte, auf dem er in seinem Badezimmer mit einer Pistole posierte. Es dauerte natürlich nicht lange, bis die Polizei bei ihm auftauchte, die Wohnung durchsuchte und auch fündig wurde.Eine erneute Anklage folgte natürlich auf dem Fuße. Allerdings dauerte es einige Zeit bis der eigentliche Prozess begann und jetzt wurde das Urteil gefällt. Aufgrund der langen kriminellen Vorgeschichte und des aktuellen Verstoßes wurde nun eine Haftstrafe von weiteren 15 Jahren angeordnet. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass der Verurteilte diese komplett absitzen muss - zumindest, wenn er sich in der Haft nichts zu Schulden kommen lässt - ein Bewährungsantrag kann allerdings in den USA frühestens gestellt werden, wenn ein Drittel der Strafe abgesessen wurde.
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