Panik-Modus am iPhone: Apple Patent soll Diebstahlschutz verbessern
Ein in dieser Woche durch das US-Patentamt veröffentlichter Patentantrag von Apple zeigt neue Bemühungen, den Diebstahlschutz bei Smartphones zu verbessern. Apple beschreibt in den Antrag unter dem Stichwort "Panik Mode" eine zusätzliche Absicherung der Nutzerdaten gegen Fremdeingriff.
Dabei soll der Nutzer selbst noch vor einem möglichen Übergriff sein iPhone so sperren können, dass es für einen Fremden zunächst einmal so wirkt, als sei das Smartphone auf Werkseinstellungen zurückgesetzt. Alle persönlichen Daten werden im Panik Modus speziell gegen Zugriff gesperrt. Nur der Fingersensor kann den Panik-Modus wieder entsperren.
Das Patent gehört zu den vielfältigen Bemühungen der großen Konzerne, Smartphones und die darauf enthaltenen Daten gegen Diebstahl zu schützen. Wenn ein Smartphone erst einmal in die Hände eines Gauners gekommen ist, soll das Gerät möglichst unbrauchbar für Fremde sein. Der Name "Panic Mode" ist dabei vielleicht etwas missverständlich gewählt. Denn er dient nicht im speziellen Fall wenn ein Nutzer in Panik verfällt um ihn zu retten, sondern um seine Daten zu schützen. Und dieser Panik-Modus ist zur extra Absicherung der eigenen Daten sicherlich konstant angeraten.
Der Patentantrag ist bereits im Mai 2014 eingereicht worden. Ob Apple ihn nun bald als eine Art Software-Update verwenden kann ist unklar. Das Patent beschreibt nicht die nötigen Hardware-Spezifikationen. Denkbar ist es daher, dass sich der Panik-Modus bereits auf den aktuell erhältlichen iPhones mit Touch ID nutzen ließe.
Das Patent gehört zu den vielfältigen Bemühungen der großen Konzerne, Smartphones und die darauf enthaltenen Daten gegen Diebstahl zu schützen. Wenn ein Smartphone erst einmal in die Hände eines Gauners gekommen ist, soll das Gerät möglichst unbrauchbar für Fremde sein. Der Name "Panic Mode" ist dabei vielleicht etwas missverständlich gewählt. Denn er dient nicht im speziellen Fall wenn ein Nutzer in Panik verfällt um ihn zu retten, sondern um seine Daten zu schützen. Und dieser Panik-Modus ist zur extra Absicherung der eigenen Daten sicherlich konstant angeraten.
Touch ID mit neuen Funktionen
Das neue Apple Patent arbeitet dabei mit der Touch ID. Bisher lässt sich der Fingersensor des iPhones zum Entsperren des Geräts, zur Freigabe von Apps oder bei Bezahlvorgängen nutzen. Das Patent sieht nun noch vor, dass das iPhone die verschiedenen Finger auf der Touch ID mit speziellen Funktionen verknüpft. So könnte beispielsweise der Daumenabdruck für den Panik-Modus stehen und der Zeigefinger für einen normalen Entsperr-Vorgang.Altbekanntes Konzept
Das Patent setzt genau da an, wo Authentic, die ursprünglichen Erfinder von der durch Apple genutzten Technologie bei der Übernahme von Apple bereits standen. Authentic bot zum Beispiel für PC bereits eine Software an, die Passwörter verwalteten konnte, die auf einzelne Finger programmierbar freigegeben wurden. Im Betastadium ließen sich mit der Software bereits andere Aktionen an einen Fingerabdruck koppeln.Der Patentantrag ist bereits im Mai 2014 eingereicht worden. Ob Apple ihn nun bald als eine Art Software-Update verwenden kann ist unklar. Das Patent beschreibt nicht die nötigen Hardware-Spezifikationen. Denkbar ist es daher, dass sich der Panik-Modus bereits auf den aktuell erhältlichen iPhones mit Touch ID nutzen ließe.
Thema:
Videos zum iPhone
- MacBook Neo: So schlägt sich Apples Einsteiger-Notebook im Test
- iPhone Ultra: Leaks zeigen erste Dummies des Klapp-Smartphones
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- iPhone 17 vs. iPhone 17e: Lohnt sich der Aufpreis von 250 Euro?
- iPhone 17: Mit diesem Zubehör steigert ihr den Nutzen enorm
Apples Aktienkurs
Beliebte Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Windows 11 schwächelt global - Windows-Nutzerzahlen im Juli 2026
- Auswärtiges Amt warnt konkret vor Nordkoreas IT-Profis in Deutschland
- Silicon Valley in Höchstform: KI-Firma bietet Jobinterview gegen Tattoo
- iPhone 18 Pro Preis: Hardware-Kosten machen es rund 300 Dollar teurer
- Nutzer drehten völlig frei: Google-Earth-KI-Update schnell entfernt
- Windows 11: Microsoft will RAM-Bedarf bis Ende 2026 massiv reduzieren
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Datensouveränität, Kosten und Unabhängigkeit:
d-hubs - Gestern 14:46 Uhr -
gute Nachrichten: die Krita 5.3.3. ist da
d-hubs - 30.07. 23:17 Uhr -
Neues auf dem Officemarkt: Collabora Online 26.04:
d-hubs - 30.07. 15:54 Uhr -
Neues aus der Selfhosting-Community:
d-hubs - 29.07. 12:39 Uhr -
Die Device Database von Home Assistant ist jetzt verfügbar:
d-hubs - 28.07. 00:27 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen