Arbeitsspeicher billig wie lange nicht - und Microsoft ist schuld
Eigentlich sollten die Preise für Arbeitsspeicher aufgrund verschiedener Faktoren derzeit auf relativ hohem Niveau liegen - allerdings ist genau das Gegenteil der Fall. Zumindest Mitschuld an der Situation hat Microsoft. Nutzer, die mehr RAM brauchen, sollten die aktuelle Lage nutzen.
Der Handel bereitet sich auf das Weihnachtsgeschäft vor, Intel hat eine neue Prozessorgeneration auf den Markt gebracht und Microsoft auch noch ein neues Betriebssystem. All dies sollte dafür sorgen, dass die Anbieter von Arbeitsspeicher viele Bestellungen ausliefern und die Preise entsprechend nach oben gehen.
Blickt man allerdings derzeit auf die realen Preise - sowohl bei den Großhändlern auf dem Weltmarkt als auch im hiesigen Einzelhandel - sieht man diese so weit im Keller wie lange nicht mehr. Die Kosten für DDR3-Module mit 4 Gigabyte Kapazität sind auf den Großhandels-Börsen sogar auf den niedrigsten Stand aller Zeiten gefallen, berichtete Digital Trends.
Einen kleinen Hüpfer nach oben gab es lediglich infolge der Feierlichkeiten zum Kriegsende in China. Dort erinnerte man an den 70. Jahrestag der Vertreibung der japanischen Besatzer im Zweiten Weltkrieg und viele Betriebe gaben ihren Beschäftigten frei. Das sorgte kurzzeitig für einen Produktionsrückgang, dessen Auswirkungen inzwischen aber wieder vorbei sind.
Das ist aber vorbei. Durch die kostenlosen Upgrade-Möglichkeiten hat Microsoft den PC-Anbietern ein stets gut laufendes Geschäft vermasselt. Hinzu kommt, dass Windows 10 auch problemlos auf derselben Hardware läuft, die auch schon die Vorgängerversionen antrieb und der Bedarf an einem neuen Rechner entsprechend gering ist.
Gerade Windows 10-Nutzer haben so derzeit die Chance, die Fähigkeiten des Betriebssystems vergleichsweise günstig auszunutzen. Dieses kann immerhin mit bis zu 128 Gigabyte Arbeitsspeicher umgehen, so dass eher der Platz auf dem Mainboard der begrenzende Faktor sein dürfte. Zahlreiche Arbeitsspeichermodule findet ihr im WinFuture.de-Preisvergleich.
Blickt man allerdings derzeit auf die realen Preise - sowohl bei den Großhändlern auf dem Weltmarkt als auch im hiesigen Einzelhandel - sieht man diese so weit im Keller wie lange nicht mehr. Die Kosten für DDR3-Module mit 4 Gigabyte Kapazität sind auf den Großhandels-Börsen sogar auf den niedrigsten Stand aller Zeiten gefallen, berichtete Digital Trends.
Einen kleinen Hüpfer nach oben gab es lediglich infolge der Feierlichkeiten zum Kriegsende in China. Dort erinnerte man an den 70. Jahrestag der Vertreibung der japanischen Besatzer im Zweiten Weltkrieg und viele Betriebe gaben ihren Beschäftigten frei. Das sorgte kurzzeitig für einen Produktionsrückgang, dessen Auswirkungen inzwischen aber wieder vorbei sind.
Windows 10 bremst PC-Absatz
Als Hauptschuldigen hat die Branche im Wesentlichen Microsoft ausgemacht - beziehungsweise die Produktstrategie bei Windows 10. Bei anderen Major-Upgrades griffen viele Nutzer zu einem neuen Rechner, der dann mit der entsprechenden Kopie ausgeliefert wurde. Hinzu kam, dass die Anforderungen meist auch stiegen und der alte Computer ohnehin zu langsam gewesen wäre.Das ist aber vorbei. Durch die kostenlosen Upgrade-Möglichkeiten hat Microsoft den PC-Anbietern ein stets gut laufendes Geschäft vermasselt. Hinzu kommt, dass Windows 10 auch problemlos auf derselben Hardware läuft, die auch schon die Vorgängerversionen antrieb und der Bedarf an einem neuen Rechner entsprechend gering ist.
Gerade Windows 10-Nutzer haben so derzeit die Chance, die Fähigkeiten des Betriebssystems vergleichsweise günstig auszunutzen. Dieses kann immerhin mit bis zu 128 Gigabyte Arbeitsspeicher umgehen, so dass eher der Platz auf dem Mainboard der begrenzende Faktor sein dürfte. Zahlreiche Arbeitsspeichermodule findet ihr im WinFuture.de-Preisvergleich.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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