HoloLens: Sichtfeld wird noch verbessert, aber nicht mehr dramatisch
Microsoft hat auf der E3 erneut einen Blick auf das "Mixed Reality"-Headset HoloLens gerichtet und unter anderem auf seiner Pressekonferenz eine spezielle Minecraft-Version dafür vorgestellt. Fast alle, die HoloLens ausprobieren durften, sind begeistert, allerdings gibt es immer wieder vor allem ein Bedenken: das Sichtfeld.
Auch wir konnten im Rahmen der Build-Konferenz das Microsoft-Headset ausprobieren und ebenfalls feststellen, dass das Sichtfeld eingeschränkt ist. Das stört den einen mehr, den anderen weniger. Allerdings hat sich die Hardware auch "verschlechtert": Denn auf The Verge heißt es, dass man im Januar die Entwickler-Version und später das "Headset-Modell" ausprobieren konnte und es signifikante Unterschiede gebe.
Denn die neuere Variante, die der Consumer-Ausgabe näherkommt, bietet ein spürbar kleineres Sichtfeld, laut The Verge-Autor Tom Warren wirke das Erlebnis "wie durch einen Briefschlitz". Doch das weiß man auch bei Microsoft, das Problem und das dazugehörige Feedback kommen in Redmond auch an.
Kudo Tsunoda, der einer der Hauptverantwortlichen für HoloLens ist, meinte in einem Gespräch mit Giant Bomb auf der E3, dass man das Feedback sammelt. "Die Hardware ist nicht final, weshalb auch noch nichts als vollständig fertig bezeichnet werden kann."
Die doch klare Einschränkung von Tsunoda dürfte Kritiker also nicht gerade zum Verstummen bringen. Denn so mancher ist der Ansicht, dass die Technologie zwar faszinierend ist, aber Microsoft damit womöglich etwas zu früh dran ist.
HoloLens ausprobiert Microsoft schafft beachtliche neue Welten
Denn die neuere Variante, die der Consumer-Ausgabe näherkommt, bietet ein spürbar kleineres Sichtfeld, laut The Verge-Autor Tom Warren wirke das Erlebnis "wie durch einen Briefschlitz". Doch das weiß man auch bei Microsoft, das Problem und das dazugehörige Feedback kommen in Redmond auch an.
Kudo Tsunoda, der einer der Hauptverantwortlichen für HoloLens ist, meinte in einem Gespräch mit Giant Bomb auf der E3, dass man das Feedback sammelt. "Die Hardware ist nicht final, weshalb auch noch nichts als vollständig fertig bezeichnet werden kann."
"Kein Riesen-Unterschied"
Gleichzeitig dämpfte Tsunoda die Erwartungen aber auch: "Ich glaube nicht, dass man jemals ein vollständig peripheres Sichtfeld bekommen wird, auch wenn unsere Hardware sicherlich noch nicht final ist. Aber ich würde auch sagen, dass es kein Unterschied sein wird, den man riesig spüren wird können."Die doch klare Einschränkung von Tsunoda dürfte Kritiker also nicht gerade zum Verstummen bringen. Denn so mancher ist der Ansicht, dass die Technologie zwar faszinierend ist, aber Microsoft damit womöglich etwas zu früh dran ist.
HoloLens ausprobiert Microsoft schafft beachtliche neue Welten
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