ASUS will eigene HoloLens-Hardware bauen, mit Hilfe von Microsoft
Microsoft wird nicht der einzige Anbieter von HoloLens-Hardware bleiben. Wie das Unternehmen jetzt zusammen mit ASUS ankündigte, werden auch Dritthersteller wie der taiwanische PC-Anbieter eigene Varianten des HoloLens Augmented-Reality-Headsets anbieten. ASUS, einer der wichtigsten Partner von Microsoft im PC-Geschäft, will sich dabei offenbar mal wieder einen Vorsprung sichern.
Wie das US-Portal CNet unter Berufung auf ASUS-Chef Jonney Shih und Microsofts Windows-Boss Terry Myerson berichtet, gibt es derzeit Gespräche zwischen den beiden Unternehmen, bei denen es um eine eigene Variante von HoloLens von ASUS geht. Aktuell stecken die Pläne für ein ASUS HoloLens-Headset noch in den Kinderschuhen, Myerson stellte jedoch klar, dass Microsoft durchaus nicht der einzige Anbieter von HoloLens-Hardware bleiben will.
"Bei allem, was wir im Hardware-Bereich tun, denken wir daran, wie wir das Windows-Ökosystem ausbauen können", so Myerson. "Deshalb prüfen wir, wie wir eine neue Produktkategorie schaffen können", sagte der Microsoft-Manager weiter. Letztlich liegt es an ASUS-Chef Shih, ob sein Unternehmen eine eigene Variante der HoloLens-Hardware entwickelt. Derzeit würden die entsprechenden Möglichkeiten geprüft, wobei man sich zunächst noch Zeit lassen will.
ASUS ist unter anderem dafür bekannt, zu recht günstigen Preisen meist brauchbare Hardware zu liefern, hat sich in den letzten Jahren aber immer mehr auch zum Anbieter von innovativen Premium-Produkten gemausert. Ein Einstieg der Taiwaner als HoloLens-Produzent könnte unter anderem eine Reduktion der vermutlich recht hohen Kosten des "Original"-Produkts von Microsoft mit sich bringen und das Augmented-Reality-Headset für Windows 10 deutlich erschwinglicher machen.
Siehe auch: HoloLens: Microsoft nennt den (stolzen) Preis für das Entwickler-Kit
Noch will Microsoft nicht sagen, wann man HoloLens als kommerzielles Produkt auf den Markt bringen will. Erst während des hauseigenen Hardware-Events vor knapp zwei Wochen hatte das Unternehmen angekündigt, dass HoloLens Anfang 2016 in Form eines Entwickler-Kits erhältlich sein soll - der Preis wird dann allerdings bei rund 3000 Dollar liegen, womit das Gerät keineswegs ein Schnäppchen ist, selbst wenn es nur für Entwickler gedacht ist.
HoloLens ausprobiert Microsoft schafft beachtliche neue Welten
"Bei allem, was wir im Hardware-Bereich tun, denken wir daran, wie wir das Windows-Ökosystem ausbauen können", so Myerson. "Deshalb prüfen wir, wie wir eine neue Produktkategorie schaffen können", sagte der Microsoft-Manager weiter. Letztlich liegt es an ASUS-Chef Shih, ob sein Unternehmen eine eigene Variante der HoloLens-Hardware entwickelt. Derzeit würden die entsprechenden Möglichkeiten geprüft, wobei man sich zunächst noch Zeit lassen will.
ASUS ist unter anderem dafür bekannt, zu recht günstigen Preisen meist brauchbare Hardware zu liefern, hat sich in den letzten Jahren aber immer mehr auch zum Anbieter von innovativen Premium-Produkten gemausert. Ein Einstieg der Taiwaner als HoloLens-Produzent könnte unter anderem eine Reduktion der vermutlich recht hohen Kosten des "Original"-Produkts von Microsoft mit sich bringen und das Augmented-Reality-Headset für Windows 10 deutlich erschwinglicher machen.
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Noch will Microsoft nicht sagen, wann man HoloLens als kommerzielles Produkt auf den Markt bringen will. Erst während des hauseigenen Hardware-Events vor knapp zwei Wochen hatte das Unternehmen angekündigt, dass HoloLens Anfang 2016 in Form eines Entwickler-Kits erhältlich sein soll - der Preis wird dann allerdings bei rund 3000 Dollar liegen, womit das Gerät keineswegs ein Schnäppchen ist, selbst wenn es nur für Entwickler gedacht ist.
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