Morgen startet "Apple Music" - Sony CEO plaudert Launchtermin aus
Für die Branche und für die Marktbeobachter ist es zwar seit langem nur noch ein offenes Geheimnis, doch jetzt plaudert ein Insider kurz vor dem Launchtermin offen über Apples neuen Musikstreaming-Dienst. Ausgerechnet Sony CEO Doug Morris hat damit nun eine der wichtigsten Regeln gebrochen und Apple die Überraschung zur WWDC vorweg genommen.
Apple wird nachgesagt, besonders beharrlich zu sein, was Verschwiegenheitserklärungen und Geheimhaltungsabkommen betrifft. Daher dürfte es Apple-Chef Tim Cook überhaupt nicht schmecken, was sein Sony-Kollege während des Midem Music Industry Festivals zum Besten gegeben hat.
Aus Beats Music soll morgen Apple Music werden.
Bei einer Podiumsdiskussion beim Festival hat Sony CEO Doug Morris aufgeregt über "Apple Music" gesprochen. Der Dienst, so Morris, soll am morgigen Montag, 8. Juni, in der Eröffnungs-Keynote zur WWDC enthüllt und zeitnah gestartet werden. Das berichtet Venture Beat über das Interview mit dem Sony CEO. Apple Music basiert in Teilen auf dem Streamingdienst Beats Music, den Apple vom Musiker Dr. Dre aufgekauft hatte. Viele hatten vermutet, dass Apple den neuen Musik-Streamingdienst in Anspielung daran Apple Beats nennen könnte, doch Doug Morris spricht nun von "Apple Music", und das in den höchsten Tönen.
Der Sony Chef ist daher überzeugt, Apple werde nicht ganz 14 Jahre nach der Veröffentlichung des iPods zum zweiten Mal die Musikbranche durchwirbeln: "It's the beginning of an amazing moment for our industry."
Aus Beats Music soll morgen Apple Music werden.
Bei einer Podiumsdiskussion beim Festival hat Sony CEO Doug Morris aufgeregt über "Apple Music" gesprochen. Der Dienst, so Morris, soll am morgigen Montag, 8. Juni, in der Eröffnungs-Keynote zur WWDC enthüllt und zeitnah gestartet werden. Das berichtet Venture Beat über das Interview mit dem Sony CEO. Apple Music basiert in Teilen auf dem Streamingdienst Beats Music, den Apple vom Musiker Dr. Dre aufgekauft hatte. Viele hatten vermutet, dass Apple den neuen Musik-Streamingdienst in Anspielung daran Apple Beats nennen könnte, doch Doug Morris spricht nun von "Apple Music", und das in den höchsten Tönen.
Musik im Netz wird wieder lukrativ, meint Morris
Er erwarte sich von dem neuen Apple Streaming-Angebot nichts weniger als eine neue Revolution, mit der Apple der Musikbranche endlich wieder das Geldverdienen mit Musik im Internet zu einem lukrativen Geschäft machen werde. Denn anders als die Konkurrenz soll Apple eine ganze Reihe Vorteile und Features für die potentiellen Kunden bieten und durch die bestehende Kundenbindung mit iTunes einen einfachen Einstieg in das Streaming-Erlebnis ermöglichen.Höhere Einnahmen garantiert?
Für die Musikindustrie ist Apple zudem besonders interessant, da es zum einen mit den dort millionenfach vorhandenen Accounts schon eine nötige Plattform gibt, um mit einfachen Marketingmaßnahmen aus iTunes-Kunden Musik-Streaming-Kunden zu generieren. Zum anderen will Apple keine kostenlosen Accounts anbieten und damit der Musikbranche höhere Einnahmen sichern.Der Sony Chef ist daher überzeugt, Apple werde nicht ganz 14 Jahre nach der Veröffentlichung des iPods zum zweiten Mal die Musikbranche durchwirbeln: "It's the beginning of an amazing moment for our industry."
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