Microsoft Band: Health-Update bringt Schlaferkennung und mehr
Der Software-Konzern Microsoft hat seiner Health App ein Update spendiert, das vor allem die Nutzer des Microsoft Band erfreuen wird. Das Armband überwacht nun nicht mehr nur verschiedene Fitness-Werte, sondern kann auch von sich aus die Schlafperioden des Anwenders messen.
Das so genannte Sleep Tracking war bisher durchaus auch schon möglich, nur musste der User dem Gerät von sich aus mitteilen, dass er nun zu schlafen gedenkt. Nach dem Update bedarf es keiner gesonderten Aktionen mehr, damit das Armband mitbekommt, dass sein Träger einschläft oder wieder aufwacht, was angesichts der ohnehin vorhandenen Vielzahl von Sensoren ohnehin nur ein kleines Software-Problem gewesen sein dürfte.
Eine weitere Neuerung besteht darin, dass das Microsoft Band nicht mehr komplett auf sich gestellt ist, wenn es darum geht, die Aktivitäten des Anwenders zu verfolgen. Es arbeitet jetzt auch direkt mit einem verbundenen Smartphone zusammen und nutzt dessen Sensoren für eine genauere Erkennung beispielsweise von Schrittzahlen. Allerdings funktioniert dies nicht mit allen Geräten. Benötigt wird hierfür ein Windows-Smartphone, das mit der SensorCore-Technologie ausgestattet ist.
Das aktuelle Update bezieht sich dabei nicht nur auf die App selbst. Auch die Web-Anwendung hat eine Aktualisierung erfahren. Hier werden dem Nutzer nun mehr Analyse-Möglichkeiten zur Verfügung gestellt. Die eigenen Daten kann man beispielsweise in direkten Bezug mit den Durchschnittswerten anderer User setzen, die ähnliche Voraussetzungen in Sachen Größe, Gewicht und Alter mitbringen. Dies ist unter dem Punkt "Leute wie ich" zu finden. Die Microsoft-Entwickler optimierten dabei auch die Oberfläche, so dass man hier trotz erweiterter Funktionalität mit einer besseren Übersicht rechnen kann.
Die Health-App erhielt zusätzlich noch einige kleinere Verbesserungen. So legten die Entwickler beispielsweise Hand an das Design und verschiedene kleinere Bugs wurden behoben. Im Icon ist statt einem Microsoft Band nun ein aus Kacheln zusammengesetztes Herz zu sehen. Das Update wird auf den verschiedenen Plattformen über die zentrale App-Aktualisierung bereitgestellt.
Eine weitere Neuerung besteht darin, dass das Microsoft Band nicht mehr komplett auf sich gestellt ist, wenn es darum geht, die Aktivitäten des Anwenders zu verfolgen. Es arbeitet jetzt auch direkt mit einem verbundenen Smartphone zusammen und nutzt dessen Sensoren für eine genauere Erkennung beispielsweise von Schrittzahlen. Allerdings funktioniert dies nicht mit allen Geräten. Benötigt wird hierfür ein Windows-Smartphone, das mit der SensorCore-Technologie ausgestattet ist.
Das aktuelle Update bezieht sich dabei nicht nur auf die App selbst. Auch die Web-Anwendung hat eine Aktualisierung erfahren. Hier werden dem Nutzer nun mehr Analyse-Möglichkeiten zur Verfügung gestellt. Die eigenen Daten kann man beispielsweise in direkten Bezug mit den Durchschnittswerten anderer User setzen, die ähnliche Voraussetzungen in Sachen Größe, Gewicht und Alter mitbringen. Dies ist unter dem Punkt "Leute wie ich" zu finden. Die Microsoft-Entwickler optimierten dabei auch die Oberfläche, so dass man hier trotz erweiterter Funktionalität mit einer besseren Übersicht rechnen kann.
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Christian Kahle
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