Fixstars: 2,5-Zoll-SSDs mit 3 TB jetzt zu haben, 5 TB kommen
Um mehrere Terabyte Speicherplatz in den PC oder gar das Notebook zu bekommen, kam man bisher an Festplatten nicht vorbei. SSDs gelten eher als Speed-Option für Nutzer mit weniger Platzbedarf. Doch das ändert sich nun: Der japanische Hersteller Fixstars schickt SSDs mit mehreren Terabyte Kapazität ins Rennen.
Performance-Werte laut Hersteller
Beim Modell SSD-3000M stehen dem Anwender immerhin 3 Terabyte Speicherplatz zur Verfügung. Solche Mengen an Flash-Bausteinen gab es bisher quasi nur in Storage-Systemen für Datenzentren oder auf Steckkarten für Workstations. Fixstars brachte die benötigten Chips nun allerdings komplett in einem herkömmlichen 2,5-Zoll-Gehäuse unter, das in normalen PCs und Notebooks verbaut werden kann.
Wer sich bisher des Öfteren mit dem SSD-Markt beschäftigte und nun wundert, dass er von dem Unternehmen noch nichts gehört hat, braucht nicht an sich zweifeln. Fixstars ist eigentlich ein Anbieter von Virtualisierungs-Lösungen. Der Vorstoß in den SSD-Bereich ist relativ neu und könnte damit zu tun haben, dass die Firma ihren Kunden bisher schlicht keine ausreichend großen Speichersysteme dieser Art anbieten konnte.
Die Anbindung der SSD erfolgt dabei über eine SATA3-Schnittstelle. Dem Nutzer stehen dann Performances von 520 Megabyte pro Sekunde beim Lesen und 500 Megabyte pro Sekunde beim Schreiben von Daten zur Verfügung. Die bisherigen Erfahrungen des Herstellers mit der Optimierung von I/O-Vorgängen soll dabei insofern in die Entwicklung eingeflossen sein, dass die Datenrate auch bei längeren Schreibvorgängen konstant bleibt.
Fixstars bietet die SSD auch in Form der SSD-1000M mit einem Terabyte Speicherplatz an. Diese soll immerhin bereits 990 Dollar kosten. Wer ein 3-Terabyte-Modell haben möchte, soll sich wegen des Preises mit dem Hersteller in Verbindung setzen. Angekündigt wurde außerdem schon ein weiteres SSD-Modell mit 5 Terabyte Kapazität.
WinFuture.de-Preisvergleich: SSDs
Performance-Werte laut Hersteller
Beim Modell SSD-3000M stehen dem Anwender immerhin 3 Terabyte Speicherplatz zur Verfügung. Solche Mengen an Flash-Bausteinen gab es bisher quasi nur in Storage-Systemen für Datenzentren oder auf Steckkarten für Workstations. Fixstars brachte die benötigten Chips nun allerdings komplett in einem herkömmlichen 2,5-Zoll-Gehäuse unter, das in normalen PCs und Notebooks verbaut werden kann.
Wer sich bisher des Öfteren mit dem SSD-Markt beschäftigte und nun wundert, dass er von dem Unternehmen noch nichts gehört hat, braucht nicht an sich zweifeln. Fixstars ist eigentlich ein Anbieter von Virtualisierungs-Lösungen. Der Vorstoß in den SSD-Bereich ist relativ neu und könnte damit zu tun haben, dass die Firma ihren Kunden bisher schlicht keine ausreichend großen Speichersysteme dieser Art anbieten konnte.
Standard-Flash-Chips gingen nicht
Wie das Unternehmen berichtete, war es durchaus eine Herausforderung, ausreichend Flash-Bausteine in dem Packaging unterzubringen, um die 3 Terabyte zu erreichen. Möglich wurde dies, indem man auf 19-Nanometer-Komponenten zurückgriff, die eigentlich für sehr kompakte Mobilgeräte konzipiert sind. Nur mit diesen kam man an einen Punkt, wo man nicht nur das Platz-, sondern auch das Wärmeproblem in den Griff bekommen konnte.Die Anbindung der SSD erfolgt dabei über eine SATA3-Schnittstelle. Dem Nutzer stehen dann Performances von 520 Megabyte pro Sekunde beim Lesen und 500 Megabyte pro Sekunde beim Schreiben von Daten zur Verfügung. Die bisherigen Erfahrungen des Herstellers mit der Optimierung von I/O-Vorgängen soll dabei insofern in die Entwicklung eingeflossen sein, dass die Datenrate auch bei längeren Schreibvorgängen konstant bleibt.
Fixstars bietet die SSD auch in Form der SSD-1000M mit einem Terabyte Speicherplatz an. Diese soll immerhin bereits 990 Dollar kosten. Wer ein 3-Terabyte-Modell haben möchte, soll sich wegen des Preises mit dem Hersteller in Verbindung setzen. Angekündigt wurde außerdem schon ein weiteres SSD-Modell mit 5 Terabyte Kapazität.
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Christian Kahle
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