Facepalm-Alarm: Die Liste der dümmsten Passwörter von 2014
Selber schuld, kein Mitleid: Das ist das Motto für den folgenden Beitrag. Denn seit kurzem ist die Rangliste der "meistgeknackten" Passwörter des Vorjahres veröffentlicht worden. Dabei handelt es sich zwar um eine englischsprachige Aufzählung, die Nummer 1 - der "Klassiker" 123456 - dürfte wohl auch bei uns eine Spitzenposition belegen.
Das bekannte Technik-Blog Engadget hat die "schrecklichsten" Passwörter des Jahres 2014 veröffentlicht. Diese Liste wird alljährlich von SplashData, einem Anbieter eines mobilen Passwort-Managers zusammengetragen. Und Engadget stellt ernüchtert fest, dass sich im Vergleich zum Vorjahr "deprimierend" wenig geändert hat. An der Top-Position hat sich wie erwähnt nichts getan, auch die Nummer 2 ist ein echter Klassiker, nämlich "password".
Fachkommentar von Jean-Luc Picard
Die Top-5 wird vom "kleinen Bruder" von "123456" komplettiert, das ist das (im englischen Sprachraum bzw. den entsprechenden Tastaturen) unter den Ziffern befindliche " qwerty", die Plätze dahinter gehen wieder an Variationen des Spitzenreiters, genauer gesagt "123456789" und "1234". Die Plätze 8 bis 10 sind indes Neueinsteiger: "baseball", "dragon" und "football ". Auf der 11 folgt das noch fehlende "1234567", dahinter sind "monkey", "letmein", "abc123" und "111111" zu finden.
Das Erstaunliche bzw. Erschreckende ist, dass laut dem Sicherheitsexperten Mark Burnett die Top-25 dieser Liste immerhin 2,2 Prozent aller bloßgestellten Passwörter ausmacht. Es gibt aber auch eine gute Nachricht: Schlechte Passwörter wurden 2014 laut SplashData insgesamt seltener eingesetzt als im Jahr davor.
Wer übrigens wissen will, wie man ein möglichst gutes Passwort wählt, dem sei die im Anschluss eingeblendete Infografik empfohlen. Infografik: Ein sicheres Passwort wählen
Fachkommentar von Jean-Luc Picard
Aufsteiger des Jahres
Der Aufsteiger des Jahres, der gleich 17 Plätze gutmachen konnte, zeigt, dass sich einige Nutzer sehr wohl Gedanken machen, wie sie potenzielle Internet-Gauner austricksen können. Denn Bronze geht an das gefinkelte Passwort "12345". Damit bleibt für die letztjährige Nummer 3 "12345678" nur noch Blech.Die Top-5 wird vom "kleinen Bruder" von "123456" komplettiert, das ist das (im englischen Sprachraum bzw. den entsprechenden Tastaturen) unter den Ziffern befindliche " qwerty", die Plätze dahinter gehen wieder an Variationen des Spitzenreiters, genauer gesagt "123456789" und "1234". Die Plätze 8 bis 10 sind indes Neueinsteiger: "baseball", "dragon" und "football ". Auf der 11 folgt das noch fehlende "1234567", dahinter sind "monkey", "letmein", "abc123" und "111111" zu finden.
Das Erstaunliche bzw. Erschreckende ist, dass laut dem Sicherheitsexperten Mark Burnett die Top-25 dieser Liste immerhin 2,2 Prozent aller bloßgestellten Passwörter ausmacht. Es gibt aber auch eine gute Nachricht: Schlechte Passwörter wurden 2014 laut SplashData insgesamt seltener eingesetzt als im Jahr davor.
Wer übrigens wissen will, wie man ein möglichst gutes Passwort wählt, dem sei die im Anschluss eingeblendete Infografik empfohlen. Infografik: Ein sicheres Passwort wählen
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