World of Warcraft bekommt Free-to-Play für ehemalige Abonnenten
Der Spielehersteller Blizzard wird es ehemaligen Abonnenten seines Online-Erfolgs World of Warcraft bald erlauben, kostenlos wieder in das Spiel einzutauchen. Bei dem Unternehmen ist man sich darüber klar geworden, dass man ausgerechnet diese Gruppe von Nutzern bisher stiefmütterlich behandelte.
In Patch-Notes tauchte kürzlich ein neuer Account-Typ für eine so genannte "Veteran Edition" auf. Dabei wurde vermutet, dass Blizzard hier einen ersten Schritt hin zu einer kompletten Free-to-Play-Variante geht. Das ist allerdings so nicht der Fall, wie ein Community-Manager des Herstellers nun klarstellte. Statt dessen handle es sich um einen Service für ehemalige Kunden des Unternehmens.
"Wir hatten bisher immer diese etwas verrückte Einschränkung, dass wenn man nie zuvor WoW genutzt hat, so viel spielen kann, wie man möchte - wenn auch nur in der sehr eingeschränkten Starter Edition. Wenn man aber einmal ein Abo hatte, aktuell aber kein Kunde mehr ist, kann man sich nicht einmal mehr einloggen", erläuterte er.
Ab dem Patch 6.1 sollen gekündigte Accounts daher nun automatisch in etwas Vergleichbares wie Starter Edition-Konten umgestellt werden. Hier kann mit einem neuen Charakter dann die Basis-Welt bespielt werden. Die Einschränkungen sind dabei weitgehend die gleichen, wie bei der eigentlichen Probier-Version - so kann maximal Level 20 erreicht werden und die Spielfigur kann höchstens 10 Goldstücke besitzen. Die Kontinente aus den Erweiterungen lassen sich hier nicht erreichen und auch die Kommunikation mit der Community ist eingeschränkt.
Einen deutlichen Unterschied gibt es aber dann doch: Normale Nutzer der Starter Edition können keinen Gilden beitreten. Das ist in der Veteran Edition anders. Hier können sich auch die neuen Charaktere organisieren, wenn eine Spielfigur höheren Levels, die mit dem Account des ehemaligen Abonnenten verbunden ist, ebenfalls Mitglied in der jeweiligen Gilde ist. Dies soll wahrscheinlich dafür sorgen, dass Ex-Kunden in Kontakt mir ihren WoW-Bekanntschaften in Kontakt bleiben und sich eines Tages wieder für ein kostenpflichtiges Abo entscheiden.
"Wir hatten bisher immer diese etwas verrückte Einschränkung, dass wenn man nie zuvor WoW genutzt hat, so viel spielen kann, wie man möchte - wenn auch nur in der sehr eingeschränkten Starter Edition. Wenn man aber einmal ein Abo hatte, aktuell aber kein Kunde mehr ist, kann man sich nicht einmal mehr einloggen", erläuterte er.
Ab dem Patch 6.1 sollen gekündigte Accounts daher nun automatisch in etwas Vergleichbares wie Starter Edition-Konten umgestellt werden. Hier kann mit einem neuen Charakter dann die Basis-Welt bespielt werden. Die Einschränkungen sind dabei weitgehend die gleichen, wie bei der eigentlichen Probier-Version - so kann maximal Level 20 erreicht werden und die Spielfigur kann höchstens 10 Goldstücke besitzen. Die Kontinente aus den Erweiterungen lassen sich hier nicht erreichen und auch die Kommunikation mit der Community ist eingeschränkt.
Einen deutlichen Unterschied gibt es aber dann doch: Normale Nutzer der Starter Edition können keinen Gilden beitreten. Das ist in der Veteran Edition anders. Hier können sich auch die neuen Charaktere organisieren, wenn eine Spielfigur höheren Levels, die mit dem Account des ehemaligen Abonnenten verbunden ist, ebenfalls Mitglied in der jeweiligen Gilde ist. Dies soll wahrscheinlich dafür sorgen, dass Ex-Kunden in Kontakt mir ihren WoW-Bekanntschaften in Kontakt bleiben und sich eines Tages wieder für ein kostenpflichtiges Abo entscheiden.
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