Talos Principle: Portal-Fans werden mit Rätsel-Nachschub versorgt
Für alle, die an "Portal" Freude hatten, nach dem letzten Rätsel aber nun schon seit einiger Zeit auf dem Trockenen sitzen, gibt es noch in dieser Woche Nachschub. Ab Donnerstag wird "The Talos Principle" zu haben sein, das bereits als inoffizieller Portal-Nachfolger bejubelt wird.
Auch bei diesem Spiel gilt es, Hindernisse durch Nachdenken aus dem Weg zu schaffen und in der Spielwelt so Stück für Stück voranzukommen. In diesem Spiel öffnet man allerdings keine Portale, sondern muss in erster Linie Kristallträger so platzieren, dass Laser an die jeweils richtige Stelle reflektiert und so beispielsweise Generatoren von Energieschilden oder auch Geschütztürme gestört werden.
Das alles geschieht, indem die Spielfigur in Ego-Shooter-Perspektive durch die Spielwelt läuft. Diese besteht aus antiken Ruinen, die mit Überbleibseln von Hochtechnologie durchsetzt ist. Es gilt also offenbar, die Geheimnisse einer wahrscheinlich untergegangenen Hochkultur zu ergründen.
Insgesamt 120 Rätsel wollen nach Angaben der Entwickler gelöst werden. Dabei geht es aber nicht einfach nur darum, ein ums andere Mal die Laser richtig durch den Raum zu leiten. Mit der Zeit kommen weitere Elemente hinzu, die der gesamten Spieldynamik eine neue Ausrichtung geben.
Den Machern ging es dabei allerdings nicht nur um die Rätsel selbst. Im Laufe des Spiels soll der Nutzer auch mit einer Reihe von philosophischen Fragen konfrontiert werden, die in die Handlung des Games eingebunden sind. Letztlich bleibt dabei nicht einmal die Zeit eine Konstante.
Entwickelt wurde der Titel vom kroatischen Studio Croteam. Dieses hatte bereits auf der E3 einen ersten Ausblick gegeben. Nun startet das Spiel am 11. Dezember auf dem PC. Über Steam ist es unter Windows, OS X und Linux nutzbar. Unklar ist, was aus der versprochenen Playstation 4-Version wurde. Es kann aber sein, dass diese zu einem späteren Zeitpunkt folgt - ebenso wie auch Portierungen für mobile Plattformen, die zumindest einmal im Gespräch waren.
Das alles geschieht, indem die Spielfigur in Ego-Shooter-Perspektive durch die Spielwelt läuft. Diese besteht aus antiken Ruinen, die mit Überbleibseln von Hochtechnologie durchsetzt ist. Es gilt also offenbar, die Geheimnisse einer wahrscheinlich untergegangenen Hochkultur zu ergründen.
Insgesamt 120 Rätsel wollen nach Angaben der Entwickler gelöst werden. Dabei geht es aber nicht einfach nur darum, ein ums andere Mal die Laser richtig durch den Raum zu leiten. Mit der Zeit kommen weitere Elemente hinzu, die der gesamten Spieldynamik eine neue Ausrichtung geben.
Den Machern ging es dabei allerdings nicht nur um die Rätsel selbst. Im Laufe des Spiels soll der Nutzer auch mit einer Reihe von philosophischen Fragen konfrontiert werden, die in die Handlung des Games eingebunden sind. Letztlich bleibt dabei nicht einmal die Zeit eine Konstante.
Entwickelt wurde der Titel vom kroatischen Studio Croteam. Dieses hatte bereits auf der E3 einen ersten Ausblick gegeben. Nun startet das Spiel am 11. Dezember auf dem PC. Über Steam ist es unter Windows, OS X und Linux nutzbar. Unklar ist, was aus der versprochenen Playstation 4-Version wurde. Es kann aber sein, dass diese zu einem späteren Zeitpunkt folgt - ebenso wie auch Portierungen für mobile Plattformen, die zumindest einmal im Gespräch waren.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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