Huawei: 'Weder wir noch andere verdienen Geld mit Windows Phone'
Ein Vertreter des chinesischen Herstellers Huawei gab in einem Interview zu Protokoll, dass man keine Pläne hat, zu Windows Phone zurückzukehren. Es sein denn, der Markt verändere sich zugunsten des Microsoft-Betriebssystems, meint Joe Kelly, Chef für internationale Medienangelegenheiten des Unternehmens.
"Wir haben kein Geld mit Windows Phone verdient", sagte Huawei-Sprecher Joe Kelly in einem Interview mit der Seattle Times. Und führte weiter aus: "Niemand hat bisher mit Windows Phone Geld verdient." Kellys Aussagen spiegeln wohl die Stimmungslage unter vielen Drittherstellern wider, vollständig korrekt sind sie allerdings nicht, wie Neowin anmerkt.
Denn es gibt durchaus Unternehmen, genannt werden "zumindest" zwei, für die sich das mobile Microsoft-Betriebssystem durchaus gelohnt hat und lohnt: Zum einen ist es der Chiphersteller Qualcomm, der unabhängig von der Plattform Geld macht, da er die Prozessoren liefert. Außerdem dürfte sich die Windows Phone-Plattform letztlich auch für Nokia ausgezahlt haben, da man das Mobilgeschäft für nicht wenig Geld nach Redmond verkaufen konnte.
Gleichzeitig wurde durch die Enthüllungen von Edward Snowden bekannt, dass die NSA sich Zugang zu den Huawei-Servern verschafft hat, um auch Zugriff auf die Technologie des chinesischen Konzerns zu bekommen. Laut Kelly will man in dieser Angelegenheit auch nicht nachtragend sein, man könne durchaus abwarten, bis die USA beschlossen haben, dass man kein Risiko darstelle: "Wir sind geduldig und wären glücklich, auf den US-Markt zurückkehren zu können."
Siehe auch: Huawei schmeißt hin - Keine Lust mehr auf die USA
Denn es gibt durchaus Unternehmen, genannt werden "zumindest" zwei, für die sich das mobile Microsoft-Betriebssystem durchaus gelohnt hat und lohnt: Zum einen ist es der Chiphersteller Qualcomm, der unabhängig von der Plattform Geld macht, da er die Prozessoren liefert. Außerdem dürfte sich die Windows Phone-Plattform letztlich auch für Nokia ausgezahlt haben, da man das Mobilgeschäft für nicht wenig Geld nach Redmond verkaufen konnte.
Spionage-Vorwürfe
Joe Kelly sprach außerdem noch über etliche andere Themen, darunter auch die "Spionage"-Vorwürfe der US-Regierung in Richtung des chinesischen Herstellers, der vor allem auch als Netzwerkausrüster auftritt. Kelly dazu: "Es gibt keinerlei Beweise gegen uns, alles ist nur Spekulation."Gleichzeitig wurde durch die Enthüllungen von Edward Snowden bekannt, dass die NSA sich Zugang zu den Huawei-Servern verschafft hat, um auch Zugriff auf die Technologie des chinesischen Konzerns zu bekommen. Laut Kelly will man in dieser Angelegenheit auch nicht nachtragend sein, man könne durchaus abwarten, bis die USA beschlossen haben, dass man kein Risiko darstelle: "Wir sind geduldig und wären glücklich, auf den US-Markt zurückkehren zu können."
Siehe auch: Huawei schmeißt hin - Keine Lust mehr auf die USA
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