Hybrid-Tarife der Telekom:
10€ Aufschlag für Breitband auf dem Land
Die Deutsche Telekom stellt ab heute ihre bereits vor einiger Zeit angekündigten Hybrid-Tarife bereit. Diese sollen in Regionen mit schwacher DSL-Anbindung hohe Bandbreiten durch die Zuschaltung von LTE-Verbindungen gewährleisten. Dabei stand stets die Frage nach einer möglichen Drosselung im Raum.
Hybrid-Tarife ohne Router
Und um diese gleich zu klären: Diese findet wohl nicht statt. In den bisher veröffentlichten Informationen zu dem Angebot findet sich kein Hinweis darauf, dass die durch LTE erweiterte Bandbreite an irgendeinem Punkt zusammengestrichen wird. Vermutlich setzt die Telekom hier darauf, dass der Mobilfunk-Turbo ohnehin nur gelegentlich benötigt wird, da die DSL-Verbindung für die meisten Aufgaben völlig ausreicht. Lediglich bei größeren Downloads und beim Streaming von Videos in guter Qualität dürfte dies anders sein.
Die neuen Hybrid-Tarife unterscheiden sich auch sonst nicht von den bereits seit einiger Zeit verfügbaren Magenta Zuhause-Angeboten. Die Preise zwischen den Varianten S, M und L staffeln sich auch hier von 34,95 Euro, 39,95 Euro und 44,95 Euro, wobei in den ersten zwölf Monaten des 24 Monate laufenden Vertrags jeweils 5 Euro erlassen werden. In den einzelnen Stufen sind in Down- und Upload Bandbreiten von bis zu 16/2,4 (S), 50/10 (M) und 100/40 (L) Megabit pro Sekunde zugesagt.
Den großen Preisunterschied zu den herkömmlichen DSL-Angeboten macht hier der spezielle Router aus. Denn man benötigt natürlich ein Gerät, das die automatische Zuschaltung der LTE-Verbindung bei steigendem Bandbreitenbedarf auch beherrscht. Die Telekom lässt sich dieses von Huawei liefern. Und den Kunden kostet es 9,95 Euro Miete im Monat. Knapp zehn Euro muss man als Telekom-Kunde also mehr zahlen, wenn man ebenfalls schnelles Internet haben will, aber in einer Region wohnt, die von dem Konzern beim bisherigen Netzausbau vernachlässigt wurde.
Die neuen Tarife sind zum jetzigen Start nur in einigen Teilen Berlins, Brandenburgs, Bremens, Hamburgs, Mecklenburg-Vorpommerns, Niedersachsens, Nordrhein-Westfalens und Schleswig-Holsteins zu haben, in denen DSL zu langsam, dafür LTE aber bereits ausgebaut ist.
Weitere Informationen: Magenta Zuhause-Seite der Telekom
FAQ: Welche Provider drosseln den Internet-Anschluss und wann?
Hybrid-Tarife ohne Router
Und um diese gleich zu klären: Diese findet wohl nicht statt. In den bisher veröffentlichten Informationen zu dem Angebot findet sich kein Hinweis darauf, dass die durch LTE erweiterte Bandbreite an irgendeinem Punkt zusammengestrichen wird. Vermutlich setzt die Telekom hier darauf, dass der Mobilfunk-Turbo ohnehin nur gelegentlich benötigt wird, da die DSL-Verbindung für die meisten Aufgaben völlig ausreicht. Lediglich bei größeren Downloads und beim Streaming von Videos in guter Qualität dürfte dies anders sein.
Die neuen Hybrid-Tarife unterscheiden sich auch sonst nicht von den bereits seit einiger Zeit verfügbaren Magenta Zuhause-Angeboten. Die Preise zwischen den Varianten S, M und L staffeln sich auch hier von 34,95 Euro, 39,95 Euro und 44,95 Euro, wobei in den ersten zwölf Monaten des 24 Monate laufenden Vertrags jeweils 5 Euro erlassen werden. In den einzelnen Stufen sind in Down- und Upload Bandbreiten von bis zu 16/2,4 (S), 50/10 (M) und 100/40 (L) Megabit pro Sekunde zugesagt.
Den großen Preisunterschied zu den herkömmlichen DSL-Angeboten macht hier der spezielle Router aus. Denn man benötigt natürlich ein Gerät, das die automatische Zuschaltung der LTE-Verbindung bei steigendem Bandbreitenbedarf auch beherrscht. Die Telekom lässt sich dieses von Huawei liefern. Und den Kunden kostet es 9,95 Euro Miete im Monat. Knapp zehn Euro muss man als Telekom-Kunde also mehr zahlen, wenn man ebenfalls schnelles Internet haben will, aber in einer Region wohnt, die von dem Konzern beim bisherigen Netzausbau vernachlässigt wurde.
Die neuen Tarife sind zum jetzigen Start nur in einigen Teilen Berlins, Brandenburgs, Bremens, Hamburgs, Mecklenburg-Vorpommerns, Niedersachsens, Nordrhein-Westfalens und Schleswig-Holsteins zu haben, in denen DSL zu langsam, dafür LTE aber bereits ausgebaut ist.
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