PhotoMath: App fotografiert und löst Mathematik-Aufgaben
Eine neue App soll Nutzern dabei helfen, Mathematik-Aufgaben auszurechnen. Im Gegensatz zu anderen Anwendungen dieser Art müssen diese aber nicht eingegeben werden. Statt dessen hält man lediglich die Smartphone-Kamera über die Formel und bekommt kurz danach das Ergebnis angezeigt.
"PhotoMath" heißt das Programm, das vom Software-Unternehmen Microblink entwickelt wurde. Dieses hat sich auf Anwendungen spezialisiert, die auf OCR-Technologien basieren. Diese bilden auch hier die Grundlage. Das Ergebnis der Texterkennung wird allerdings weiterverarbeitet, so dass weitergehende Probleme gelöst werden können.
Die neue App soll es laut den Entwicklern ermöglichen, mit der Smartphone-Kamera beispielsweise einen bestimmten Bereich eines Mathematik-Lehrbuches zu erfassen. PhotoMath erkennt dann automatisch eine dort abgedruckte Rechenaufgabe und kann binnen weniger Sekunden das Ergebnis präsentieren.
Allerdings wollen die Programmierer ihren Nutzern auf diese Weise nicht nur dabei helfen, im Unterricht zu schummeln und Übungsaufgaben schneller zu bewältigen. Es besteht durchaus auch die Möglichkeit, etwas zu lernen. Denn auf Wunsch präsentiert die Anwendung jeden einzelnen Schritt, der letztlich zum Ergebnis führt.
In der jetzt veröffentlichten ersten Fassung kann PhotoMath mit den Grundrechenarten, Brüchen, Wurzeln und Potenzen umgehen. Auch einfache Gleichungen bewältigt die Software bereits. In kommenden Versionen soll die Leistungsfähigkeit des Programms aber schrittweise ausgebaut werden, so dass später auch komplexere Probleme gelöst werden können.
Die Entwickler stellen PhotoMath kostenlos zur Verfügung. Die derzeit vorliegende iOS-Fassung kann ab der Version 7 des Apple-Betriebssystems genutzt werden. Aber auch unter Windows Phone steht das Tool bereits zur Verfügung. Eine Variante für Android-Systeme soll im Frühjahr 2015 nachgelegt werden.
Die neue App soll es laut den Entwicklern ermöglichen, mit der Smartphone-Kamera beispielsweise einen bestimmten Bereich eines Mathematik-Lehrbuches zu erfassen. PhotoMath erkennt dann automatisch eine dort abgedruckte Rechenaufgabe und kann binnen weniger Sekunden das Ergebnis präsentieren.
Allerdings wollen die Programmierer ihren Nutzern auf diese Weise nicht nur dabei helfen, im Unterricht zu schummeln und Übungsaufgaben schneller zu bewältigen. Es besteht durchaus auch die Möglichkeit, etwas zu lernen. Denn auf Wunsch präsentiert die Anwendung jeden einzelnen Schritt, der letztlich zum Ergebnis führt.
In der jetzt veröffentlichten ersten Fassung kann PhotoMath mit den Grundrechenarten, Brüchen, Wurzeln und Potenzen umgehen. Auch einfache Gleichungen bewältigt die Software bereits. In kommenden Versionen soll die Leistungsfähigkeit des Programms aber schrittweise ausgebaut werden, so dass später auch komplexere Probleme gelöst werden können.
Die Entwickler stellen PhotoMath kostenlos zur Verfügung. Die derzeit vorliegende iOS-Fassung kann ab der Version 7 des Apple-Betriebssystems genutzt werden. Aber auch unter Windows Phone steht das Tool bereits zur Verfügung. Eine Variante für Android-Systeme soll im Frühjahr 2015 nachgelegt werden.
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Christian Kahle
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