Windows Technical Preview:
Data Sense überwacht Mobilverbrauch
Die gestern Abend veröffentlichte zweite öffentliche Ausgabe der Windows 10 Technical Preview (Build 9860) bringt auch ein Feature namens Data Sense mit sich: Dieses dient zur Überwachung des Datenvolumens, damit soll es leichter werden, den (mobilen) Verbrauch im Auge zu behalten.
Einsehbar ist die Data-Sense-Übersicht über die (Modern-UI-)Einstellungen, diese erreicht man mit Hilfe des neuen Startmenüs und einer Suche nach Settings bzw. Einstellungen, alternativ kann man in der Start-Übersicht alle Apps aufklappen und herunterscrollen. Data Sense selbst hat drei Unterpunkte, nämlich zu Übersicht, Verbrauch und Einstellungen.
Aktuell bieten Übersicht und Verbrauch laut Neowin in etwa das Gleiche, was aber eben daran liegt, dass die Data Sense-Funktion im aktuellsten Preview-Build noch nicht vollständig aktiviert ist. Verbrauch ("Usage") wird anzeigen, welche einzelnen Apps wie viel Daten verbrauchen, dadurch kann man etwaige "Vielverbraucher" identifizieren.
In den (Unter-)Einstellungen von Data Sense stehen aktuell drei Möglichkeiten zur Verfügung, lassen sich aber derzeit nicht aktivieren. Sie werden es erlauben, Hintergrunddaten zu beschränken, letzteres lässt sich auch nur für Roaming-Nutzung vorgeben. Die dritte Möglichkeit erlaubt es, den gesamten Datenverbrauch einsehen zu können.
Siehe auch:
Download Windows 10 Creators Update - ISO-Dateien
Bekannt von Windows Phone
Data Sense ist für Besitzer eines Windows Phone-Geräts ein bereits vertrauter Name, mit der Veröffentlichung von Windows 10 wird die Funktion aber auch auf das "große" Betriebssystem aus Redmond ausgeweitet werden. Einen ersten Vorgeschmack gibt es aber nun in der Technical Preview, man sollte aber bedenken (wie bei allen Funktionen der Preview), dass es sich hierbei noch nicht um eine finale Version handelt.Einsehbar ist die Data-Sense-Übersicht über die (Modern-UI-)Einstellungen, diese erreicht man mit Hilfe des neuen Startmenüs und einer Suche nach Settings bzw. Einstellungen, alternativ kann man in der Start-Übersicht alle Apps aufklappen und herunterscrollen. Data Sense selbst hat drei Unterpunkte, nämlich zu Übersicht, Verbrauch und Einstellungen.
Aktuell bieten Übersicht und Verbrauch laut Neowin in etwa das Gleiche, was aber eben daran liegt, dass die Data Sense-Funktion im aktuellsten Preview-Build noch nicht vollständig aktiviert ist. Verbrauch ("Usage") wird anzeigen, welche einzelnen Apps wie viel Daten verbrauchen, dadurch kann man etwaige "Vielverbraucher" identifizieren.
In den (Unter-)Einstellungen von Data Sense stehen aktuell drei Möglichkeiten zur Verfügung, lassen sich aber derzeit nicht aktivieren. Sie werden es erlauben, Hintergrunddaten zu beschränken, letzteres lässt sich auch nur für Roaming-Nutzung vorgeben. Die dritte Möglichkeit erlaubt es, den gesamten Datenverbrauch einsehen zu können.
Siehe auch:
Download Windows 10 Creators Update - ISO-Dateien
Thema:
Windows 10 im Preisvergleich:
Beliebte Windows 10 Downloads
Windows 10 Videos
- Xgimi Halo+ New: Beamer bringt nach Update Netflix-Support mit
- Windows 10: Nervige Werbung für Microsoft-Dienste abschalten
- Xgimi Halo+: Toller Mobile-Beamer wurde noch weiter entwickelt
- Windows 10: So kann man blockierte Dateien mit Bordmitteln löschen
- Der schnelle Überblick: So gibt's das Windows 10 Mai 2021 Update
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Beliebte Windows 10 FAQ Einträge
Beliebt im Preisvergleich
- Windows & Sonstige:
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Erweiterung kinderleicht: Fritz testet vereinfachte Mesh-Aktivierung
- Testlauf absolviert: Tesla Cybercab schafft wichtige Probefahrt
- Poco F9 Pro/Ultra: Xiaomis neue "günstige" Flaggschiff-Smartphones
- Microsoft KI-Super-App: Die Einheits-App ist auf dem Weg, Rollout läuft
- Apple: KI-Zugriff nur mit iCloud+-Tarif - bis zu 60 Euro im Monat
- Windows 10: Microsoft 365 beendet Funktions-Updates für Office-Apps
Videos
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!




Alle Kommentare zu dieser News anzeigen