AMD mit Verlustängsten:
700 Mitarbeiter sollen gehen
Der Chiphersteller AMD gerät offenbar zunehmend unter Druck, Ende letzter Woche hat das Unternehmen nicht nur angekündigt, dass man für das laufende Quartal einen Umsatzrückgang erwartet, sondern auch, dass man hunderte Mitarbeiter entlassen will.
AMD gab nach Angaben des Branchendiensts EETimes anlässlich der Vorstellung seiner jüngsten Prognosen für die Geschäftsentwicklung bekannt, dass man im weiteren Verlauf des Jahres die Zahl der Mitarbeiter um sieben Prozent senken will. Aktuell beschäftigt AMD etwas mehr als 10.000 Mitarbeiter, so dass letztlich wohl gut 700 Personen von den Stellenstreichungen betroffen sein werden.
Die Entlassungen sind Teil eines neuen Sparprogramms, für das AMD Kosten von rund 70 Millionen Dollar veranschlagt, um letztlich bis Ende 2015 rund 94 Millionen Dollar einzusparen. Für das vierte Quartal 2014 rechnet AMD mit einem Rückgang seiner Umsätze um rund 13 Prozent, nachdem man einen leichten Rückgang auf 1,49 Milliarden Dollar verzeichnete, sich aber mit einem Plus von 17 Millionen Dollar gerade so in die schwarzen Zahlen retten konnte.
Die nun angekündigten Entlassungen werden wohl vor allem im Bereich der Prozessoren und Grafikchips für Client-Computer vorgenommen, weil diese Bereiche zuletzt schlechtere Geschäftsergebnisse erzielten als andere Unternehmensteile. Man wolle die Ressourcen und die Aufwendungen für Entwicklung künftig auf die wichtigsten Marktsegmente konzentrieren, die langfristig Gewinn und Wachstum sichern können.
AMD hatte sich unter seinem bisherigen Chef Rory Read, der erst kürzlich von Lisa Su abgelöst wurde, nach Meinung von Analysten zu stark auf seine Marktanteile im Bereich der günstigeren Notebooks verlassen. Gerade hier konnte der weltgrößte Halbleiterhersteller Intel dem Konkurrenten jedoch stark zusetzen und mit seinen Einsteigerchips AMD das Leben erheblich schwerer machen.
Für die kommenden Jahre setzt Su nun unter anderem auf Deals wie man sie bereits mit Microsoft und Sony für die aktuelle Konsolengeneration geschlossen hat. Unter anderem soll AMD vermutlich die Plattform für eine neue Nintendo-Konsole liefern und außerdem wird über einen neuen Partner spekuliert, der ebenfalls stark angepasste Prozessoren abnehmen wird, die allerdings nicht in Konsolen verbaut werden sollen.
Die Entlassungen sind Teil eines neuen Sparprogramms, für das AMD Kosten von rund 70 Millionen Dollar veranschlagt, um letztlich bis Ende 2015 rund 94 Millionen Dollar einzusparen. Für das vierte Quartal 2014 rechnet AMD mit einem Rückgang seiner Umsätze um rund 13 Prozent, nachdem man einen leichten Rückgang auf 1,49 Milliarden Dollar verzeichnete, sich aber mit einem Plus von 17 Millionen Dollar gerade so in die schwarzen Zahlen retten konnte.
Die nun angekündigten Entlassungen werden wohl vor allem im Bereich der Prozessoren und Grafikchips für Client-Computer vorgenommen, weil diese Bereiche zuletzt schlechtere Geschäftsergebnisse erzielten als andere Unternehmensteile. Man wolle die Ressourcen und die Aufwendungen für Entwicklung künftig auf die wichtigsten Marktsegmente konzentrieren, die langfristig Gewinn und Wachstum sichern können.
AMD hatte sich unter seinem bisherigen Chef Rory Read, der erst kürzlich von Lisa Su abgelöst wurde, nach Meinung von Analysten zu stark auf seine Marktanteile im Bereich der günstigeren Notebooks verlassen. Gerade hier konnte der weltgrößte Halbleiterhersteller Intel dem Konkurrenten jedoch stark zusetzen und mit seinen Einsteigerchips AMD das Leben erheblich schwerer machen.
Für die kommenden Jahre setzt Su nun unter anderem auf Deals wie man sie bereits mit Microsoft und Sony für die aktuelle Konsolengeneration geschlossen hat. Unter anderem soll AMD vermutlich die Plattform für eine neue Nintendo-Konsole liefern und außerdem wird über einen neuen Partner spekuliert, der ebenfalls stark angepasste Prozessoren abnehmen wird, die allerdings nicht in Konsolen verbaut werden sollen.
Thema:
AMDs Aktienkurs
Neue Downloads
Videos zum Thema AMD
- NiPoGi E3B im Test: Einfaches Mini-PC-Upgrade bringt Überraschungen
- Geekom A9 Max 2026: Mini-PC mit AMDs KI-Plattform im Test
- Ninkear A16 Pro: Großes Notebook mit großer Nachfrage im Test
- Geekom A7: Vielseitiger Mini-PC mit AMD-Ryzen-CPU im Test
- Ninkear S14: Leichtes 14-Zoll-Notebook mit AMD Ryzen im Test
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Anständige Nutzer trauen sich kaum noch, Smart-Glasses zu tragen
- Gratis-Monate & Dauerrabatt: 75 GB O2-Tarif für unter 10 Euro
- Kult-Automat von 1981: Lego bringt Donkey Kong Arcade zurück
- Microsoft-Chef warnt: KI-Modelle stehlen heimlich Firmenwissen
- US-Regierung: Achtung, die Russen wollen eure Router übernehmen!
- Media Markt und Saturn: SSDs, FritzBoxen & Co. heute stark reduziert
- Gute Nachricht für Windows 11: Microsoft verbannt Werbung aus Suche
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen