Telekom: Einheits-Tarife für Fest-Internet bei DSL & FTTH (Update)
Die Deutsche Telekom setzt die Vereinfachung ihrer Tarifstruktur nun auch bei den kabelgebundenen Internet-Anschlüssen fort. Auch hier verfährt man nun nach dem Schema, klarere S-, M- und L-Tarife anzubieten, die mit einzelnen Optionen aufgestockt werden können.
Im Einklang mit den bereits geänderten Mobilfunk- und Sammel-Tarifen wird nun auch der Festnetz-Anschluss fürs Internet unter die Magenta-Marke gestellt. "Magenta Zuhause" heißen die Produkte hier nun. Diese umfassen jeweils eine Flatrate für die Telefonie innerhalb des Festnetzes sowie eine Flatrate für die Internet-Nutzung. Volumenbegrenzungen und Drosselungen der Bandbreite schließt die Telekom bei letzterem ausdrücklich aus.
Infografik: Deutsche Telekom: Magenta Zuhause
Unterschiede gibt es lediglich hinsichtlich der zur Verfügung gestellten Geschwindigkeit, aus der sich dann jeweils auch der Preis ableitet. Im Tarif Magenta Zuhause S geht es mit 29,95 Euro im Monat los. Hier stehen 16 Megabit pro Sekunde im Downstream und 2,4 Megabit pro Sekunde im Upstream zur Verfügung. Beim Angebot M steigt die Bandbreite auf 50/10 Megabit pro Sekunde, wofür dann 34,95 Euro fällig werden. Entscheidet sich der Kunde hingegen für das L-Paket, werden 39,95 Euro fällig, dafür gibt es dann aber 100/40 Megabit pro Sekunde.
Dabei werden die Angebote laut Angaben des Unternehmens unabhängig von der Technologie, die am jeweiligen Ort verfügbar ist, umgesetzt. So werden die 100 Megabit pro Sekunde beispielsweise im Normalfall per DSL-Vectoring realisiert, in einigen Ausbau-Gebieten kann hier aber durchaus auch eine Glasfaser-Leitung bis in die Wohnung gehen. Wenn die verfügbare Verbindungs-Technologie es zulässt, kann in einigen Fällen sogar ein weiterer Tarif namens Magenta Zuhause XL gebucht werden, bei dem dann 200 Megabit pro Sekunde Downstream und 100 Megabit pro Sekunde Upstream bereitstehen.
Als Option steht für jeden dieser Tarife auch das IP-Fernsehen der Deutschen Telekom zum Zubuchen zur Verfügung. 9,95 Euro pro Monat verlangt der Anbieter dabei für das einfache Entertain-Paket mit rund hundert Sendern, von denen 24 hochauflösend bereitgestellt werden. 14,95 Euro kostet alternativ Entertain Premium, bei dem 25 weitere Kanäle in HD angeboten werden. Einen Receiver mit integrierter 500-Gigabyte-Festplatte stellt die Telekom kostenlos dazu.
Weitere Informationen: Magenta Zuhause-Seite der Telekom
FAQ: Welche Provider drosseln den Internet-Anschluss und wann?
Unterschiede gibt es lediglich hinsichtlich der zur Verfügung gestellten Geschwindigkeit, aus der sich dann jeweils auch der Preis ableitet. Im Tarif Magenta Zuhause S geht es mit 29,95 Euro im Monat los. Hier stehen 16 Megabit pro Sekunde im Downstream und 2,4 Megabit pro Sekunde im Upstream zur Verfügung. Beim Angebot M steigt die Bandbreite auf 50/10 Megabit pro Sekunde, wofür dann 34,95 Euro fällig werden. Entscheidet sich der Kunde hingegen für das L-Paket, werden 39,95 Euro fällig, dafür gibt es dann aber 100/40 Megabit pro Sekunde.
Dabei werden die Angebote laut Angaben des Unternehmens unabhängig von der Technologie, die am jeweiligen Ort verfügbar ist, umgesetzt. So werden die 100 Megabit pro Sekunde beispielsweise im Normalfall per DSL-Vectoring realisiert, in einigen Ausbau-Gebieten kann hier aber durchaus auch eine Glasfaser-Leitung bis in die Wohnung gehen. Wenn die verfügbare Verbindungs-Technologie es zulässt, kann in einigen Fällen sogar ein weiterer Tarif namens Magenta Zuhause XL gebucht werden, bei dem dann 200 Megabit pro Sekunde Downstream und 100 Megabit pro Sekunde Upstream bereitstehen.
Als Option steht für jeden dieser Tarife auch das IP-Fernsehen der Deutschen Telekom zum Zubuchen zur Verfügung. 9,95 Euro pro Monat verlangt der Anbieter dabei für das einfache Entertain-Paket mit rund hundert Sendern, von denen 24 hochauflösend bereitgestellt werden. 14,95 Euro kostet alternativ Entertain Premium, bei dem 25 weitere Kanäle in HD angeboten werden. Einen Receiver mit integrierter 500-Gigabyte-Festplatte stellt die Telekom kostenlos dazu.
Update:
In der grafischen Übersicht der Telekom über die Tarife kann der Eindruck entstehen, dass die Vertragslaufzeiten bei Magenta Zuhause S bei 12 Monaten, bei den beiden anderen Angeboten bei 24 Monaten liegen. Das ist nicht der Fall. Nach den angegeben Zeiträumen werden statt dessen die monatlichen Kosten um 5 Euro angehoben. Die Mindest-Laufzeiten liegen bei allen Tarifen bei 24 Monaten. So entsteht die etwas absurde Situation, dass Nutzer, die sich für den S-Tarif entscheiden nach einem Jahr das Gleiche wie M-Kunden zahlen, aber bedeutend weniger Bandbreite haben.Weitere Informationen: Magenta Zuhause-Seite der Telekom
FAQ: Welche Provider drosseln den Internet-Anschluss und wann?
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