iFixIt: Reparieren des iPhone 6 (Plus) ist kein Problem mehr
Die neuen iPhones des Computer-Konzerns Apple gelten gemeinhin als kleine Tresore, wenn es darum geht, dass Komponenten aus dem Inneren getauscht werden sollen. Doch die Experten von iFixIt zeigen, dass die Geräte keinesfalls besonders schwer für Reparaturen zugänglich sind.
Sowohl das iPhone 6 als auch das größere iPhone 6 Plus erhielten eine Bewertung von sieben von zehn möglichen Punkten. Viele Mobilgeräte schneiden hier inzwischen weitaus schlechter ab. Laut iFixIt setzt sich hier der Trend vom iPhone 5 fort, die einzelnen Komponenten in den Smartphones gut sortiert anzuordnen und Verschleißteile leicht zugänglich zu machen.
Ein wesentlicher Kritikpunkt ist dabei lediglich, dass Apple weiterhin spezielle 5-Punkt-Schrauben verwendet, die gelöst werden müssen, um in das Gerät hineinzukommen. Die dafür benötigten Schraubendreher gehören nicht gerade zu den Standard-Werkzeugen, allerdings sind sie inzwischen durchaus nicht mehr besonders schwierig zu bekommen, da eine Reihe von Werkzeug-Herstellern auf den wohl vorhandenen Bedarf reagiert haben.
Auch verschiedene andere Komponenten sind so integriert, dass sie sich relativ einfach ausbauen lassen. So ist die Hauptplatine beispielsweise ganz normal angeschraubt, während andere Hersteller hier durchaus auch zur Klebstoff-Tube greifen. Auffällig sei beim iPhone 6 Plus der große Akku gewesen, so die iFixIt-Bastler. Da das Smartphone an sich viel größer als bisherige iPhones ist, die sonstigen Komponenten aber den gleichen kleinen Raum einnehmen, konnte Apple hier auf die 2915 mAh kommen, die die Laufzeit des Systems steigen lassen.
Eine weitere Auffälligkeit sind den Angaben zufolge Gummidichtungen an den Buttons. Diese sollen den Schutz des Innenlebens vor Wasser und Staub verbessern. Negativ angekreidet wird Apple weiterhin, dass das Unternehmen keine Reparaturinformationen zur Verfügung stellt, die unabhängigen Reparaturshops oder Verbrauchern dabei helfen würden, Probleme zu beseitigen.
iPhone 6 und iPhone 6 Plus kaufen:
Ein wesentlicher Kritikpunkt ist dabei lediglich, dass Apple weiterhin spezielle 5-Punkt-Schrauben verwendet, die gelöst werden müssen, um in das Gerät hineinzukommen. Die dafür benötigten Schraubendreher gehören nicht gerade zu den Standard-Werkzeugen, allerdings sind sie inzwischen durchaus nicht mehr besonders schwierig zu bekommen, da eine Reihe von Werkzeug-Herstellern auf den wohl vorhandenen Bedarf reagiert haben.
Das Problemkabel ist weg
Das iPhone 5S musste bei der Bewertung noch einen Minuspunkt hinnehmen, weil der neue Fingerabdruck-Sensor etwas ungeschickt mit einem dünnen Kabel angeschlossen war, das beim Abheben des Displays wegbrechen konnte. Dieses Problem hat Apple bei den neuen Smartphones behoben. Ist das Display erstmal entfernt, kann auch leicht auf den Akku zugegriffen werden. Dieser sei zwar zum Teil angeklebt, doch mit etwas Erfahrung kann er trotzdem leicht ausgetauscht werden.Auch verschiedene andere Komponenten sind so integriert, dass sie sich relativ einfach ausbauen lassen. So ist die Hauptplatine beispielsweise ganz normal angeschraubt, während andere Hersteller hier durchaus auch zur Klebstoff-Tube greifen. Auffällig sei beim iPhone 6 Plus der große Akku gewesen, so die iFixIt-Bastler. Da das Smartphone an sich viel größer als bisherige iPhones ist, die sonstigen Komponenten aber den gleichen kleinen Raum einnehmen, konnte Apple hier auf die 2915 mAh kommen, die die Laufzeit des Systems steigen lassen.
Eine weitere Auffälligkeit sind den Angaben zufolge Gummidichtungen an den Buttons. Diese sollen den Schutz des Innenlebens vor Wasser und Staub verbessern. Negativ angekreidet wird Apple weiterhin, dass das Unternehmen keine Reparaturinformationen zur Verfügung stellt, die unabhängigen Reparaturshops oder Verbrauchern dabei helfen würden, Probleme zu beseitigen.
iPhone 6 und iPhone 6 Plus kaufen:
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