Windows-9-Preview soll zwei neue Builds pro Monat erhalten
Ende September oder Anfang Oktober soll die nächste Hauptversion von Windows unter dem "Technical Preview for Enterprise" bereitgestellt werden. Windows 9, das derzeit unter dem Codenamen "Threshold" entwickelt wird, soll nach der Veröffentlichung besonders häufig aktualisiert werden.
So soll es nach der Veröffentlichung der Preview-Ausgabe pro Monat zwei oder sogar noch mehr Updates dafür geben. Diese Aktualisierungen werden aber mehr als "nur" einzelne Fehlerbehebungen oder Funktionen betreffen, aller Wahrscheinlichkeit nach werden Tester regelmäßig komplett neue Builds erhalten.
Für die Entwickler des Betriebssystems ändert sich dadurch nichts, die Arbeit an "Threshold" wird wie bisher ablaufen: Das bedeutet, dass es bei Microsoft regelmäßig interne Build-Versionen gibt, ein Großteil davon kommt aber nie an die Öffentlichkeit. Das soll sich aber ab Herbst ändern.
Das alles ist zwar unbestätigt, allerdings passt diese Information gut ins Bild: Denn Microsoft bemüht sich seit längerem um Offenheit und vor allem schnellere Reaktionszeiten in Sachen Feedback. Auch ein jüngster Bericht zu einem überarbeiteten und verbesserten Windows-Update-Mechanismus deutet darauf hin, dass die Threshold-Entwicklung so transparent wird wie noch nie in der Geschichte von Microsoft.
Regelmäßig neue Builds
Windows 9 wird eine spannende Angelegenheit, das scheint bereits festzustehen, noch bevor Microsoft die "Threshold"-Entwicklung auch nur mit einem einzigen Wort offiziell erwähnt hat. Denn laut zwei übereinstimmenden Berichten von The Verge und WinBeta wird man in der Preview-Ausgabe laufend mit neuen Funktionen und natürlich auch Bugfixes versorgt werden.So soll es nach der Veröffentlichung der Preview-Ausgabe pro Monat zwei oder sogar noch mehr Updates dafür geben. Diese Aktualisierungen werden aber mehr als "nur" einzelne Fehlerbehebungen oder Funktionen betreffen, aller Wahrscheinlichkeit nach werden Tester regelmäßig komplett neue Builds erhalten.
Für die Entwickler des Betriebssystems ändert sich dadurch nichts, die Arbeit an "Threshold" wird wie bisher ablaufen: Das bedeutet, dass es bei Microsoft regelmäßig interne Build-Versionen gibt, ein Großteil davon kommt aber nie an die Öffentlichkeit. Das soll sich aber ab Herbst ändern.
Zwei "Beta"-Kanäle?
So soll das Developer-Team "alle paar Wochen" einen Build herauspicken und daraus einen "speziellen Tech-Preview-Entwicklungs-Zweig" kompilieren, schreibt WinBeta, dieser werde dann für die Windows-9-Vorschau bereitgestellt. Etwas unklar ist allerdings, ob das bedeutet, dass es nur eine einzige Preview-Ausgabe geben wird und die Updates generell verteilt werden oder ob Microsoft damit eine Art "Nightly"-Kanal, wie er beispielsweise bei Browsern üblich ist, einzuführen plant.Das alles ist zwar unbestätigt, allerdings passt diese Information gut ins Bild: Denn Microsoft bemüht sich seit längerem um Offenheit und vor allem schnellere Reaktionszeiten in Sachen Feedback. Auch ein jüngster Bericht zu einem überarbeiteten und verbesserten Windows-Update-Mechanismus deutet darauf hin, dass die Threshold-Entwicklung so transparent wird wie noch nie in der Geschichte von Microsoft.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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