World of Warcraft rutscht auf 6,8 Millionen Abonnenten herunter
World of Warcraft, der Dauerbrenner unter den MMORPGs, hat zwar nach wie vor Kundenzahlen, von denen die Konkurrenz nur träumen kann, aber inzwischen zeigt der Trend doch klar nach unten. Aktuell hat das Online-Rollenspiel 6,8 Millionen zahlende Kunden, zwischen April und Juni verlor man immerhin 800.000 Abonnementen.
In der Nacht auf heute hat der Publisher Activision-Blizzard seinen aktuellen Geschäftsbericht präsentiert und dabei gab es auch einige interessante Zahlen zu World of Warcraft: Das MMORPG (Massively Multiplayer Online Role-Playing Game) kommt einige Monate vor seinem zehnten Geburtstag - die Erstveröffentlichung erfolgte in Nordamerika am 23. November 2004 - nur noch auf 6,8 Millionen regelmäßige Spieler.
Zu seinen besten Zeiten lag WoW bei etwa zwölf Millionen Abonnenten, es ist aber nicht überraschend, dass man diesen Wert schon länger nicht mehr erreicht. Dennoch dürften die nun genannten Zahlen einige Sorgenfalten auslösen: Derzeit kommt Blizzard auf 6,8 Millionen Spieler, Ende März 2014 waren es noch 7,6 Millionen das zweite Quartal brachte also ein Spieler-Minus von rund 800.000. Und das ist mehr als nur ein "normaler" Verlust: Ende Juni des Vorjahres erreichte man 7,7 Millionen.
Activision-Blizzard hatte insgesamt ein eher mäßiges Quartal: Als Umsatz werden 970 Millionen US-Dollar gemeldet, im entsprechenden Vorjahresquartal waren es noch 1,05 Milliarden. Der Gewinn betrug zuletzt 204 Millionen Dollar, im 2Q13 waren es 324 Millionen Dollar.
Zu seinen besten Zeiten lag WoW bei etwa zwölf Millionen Abonnenten, es ist aber nicht überraschend, dass man diesen Wert schon länger nicht mehr erreicht. Dennoch dürften die nun genannten Zahlen einige Sorgenfalten auslösen: Derzeit kommt Blizzard auf 6,8 Millionen Spieler, Ende März 2014 waren es noch 7,6 Millionen das zweite Quartal brachte also ein Spieler-Minus von rund 800.000. Und das ist mehr als nur ein "normaler" Verlust: Ende Juni des Vorjahres erreichte man 7,7 Millionen.
Enttäuschender Asien-Markt
Blizzard gab dabei an, dass ein unverhältnismäßig hoher Anteil des Verlusts auf das Konto der "Ost"-Märkte (China, Taiwan, Südkorea) ging, im Westen war die Situation etwas besser. Ein Grund für das Absacken der Abo-Zahlen sei laut Blizzard ein für diese Jahreszeit typischer Verlust, der auch mit der bevorstehenden WoW-Erweiterung Warlords of Draenor in Zusammenhang stehe.Activision-Blizzard hatte insgesamt ein eher mäßiges Quartal: Als Umsatz werden 970 Millionen US-Dollar gemeldet, im entsprechenden Vorjahresquartal waren es noch 1,05 Milliarden. Der Gewinn betrug zuletzt 204 Millionen Dollar, im 2Q13 waren es 324 Millionen Dollar.
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